Was Bedeutet Medizin

Welche Bedeutung hat Medizin?

Die Bezeichnung Höhle kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "Vorsicht!". Eingriff (Medizin) In diesem oder einem nachfolgenden Teil dieses Artikels sind keine ausreichenden Belege (z.B. Einzelnachweise) enthalten.

In der Medizin wird jede wirksame Therapieform als Eingriff (vom Lateinischen intervenieren = dazwischen intervenieren, intervenieren) beschrieben, wenn man sie von bloßem Warten abgrenzen will. Interventionen im weiteren Sinn bedeuten eine akute, dringende Maßnahme gegen einen Erkrankungsprozess.

Der Eingriff kann in Form von chirurgischen Eingriffen (Operation), psychotherapeutischen Eingriffen oder medikamentösen Eingriffen (konservative Therapie) durchgeführt werden. Wirksamkeit bezeichnet den erfolgreichen Einsatz einer Maßnahme. So werden bei einigen Erkrankungen z. B. unterschiedliche Phasen durchgelaufen, und erst ab einem bestimmten Zeitpunkt wird die Versorgung erforderlich oder überhaupt bedeutsam; man spricht dann von einer stufenabhängigen Eingriff.

Interventionen in der Alternsforschung oder Altenpflege dienen nicht nur der Beseitigung bereits aufgetretener Schädigungen, sondern auch der Verzögerung der Altersabnahme durch Vorbeugung und Demenz. Sie dienen nicht der Eigendiagnose und ersetzen nicht die Diagnose eines Arztes.

mw-headline" id="Zum_Medizinbegriff">Zum Medizinbegriff[Edit | < Quelltext bearbeiten]

Zur Medizin im Sinn von Drogen s. dort. Die Medizin ist die Forschung und Unterweisung in der Prävention, Entdeckung und Therapie von Erkrankungen oder Unfällen bei Mensch und Tier. Es wird von ärztlich geschultem medizinischem Personal mit dem Zweck praktiziert, die allgemeine gesundheitliche Situation der Patientinnen und Patientinnen zu bewahren oder aufzufrischen. Neben der Humanmedizin umfasst das Gebiet der Medizin auch die Zahnheilkunde, die Tiermedizin (Veterinärmedizin) und im weiteren Sinn die Pflanzenheilkunde (Bekämpfung von Pflanzenstecklingen und Schädlingen).

Die Medizin ist in diesem ganzheitlichen Sinne das Studium von gesunder und kranker Lebenswelt. Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Gebäuden für den Medizinunterricht, angefangen bei den Medizinschulen der Antike in Europa und Asien bis hin zu der heutigen Vielzahl von naturwissenschaftlichen und alternativen Medizinangeboten. Zur Medizin gehört auch die angewandte Erforschung der Natur und Funktionsweise des Menschen (Humanmedizin aus dem Lateinischen Humanismus) und des Tierkörpers (Veterinärmedizin aus dem Lateinischen Veterinärwesen, "Zugtiere") in einem gesundheitlich und krankheitsfreien Umfeld, mit denen sie ihre Diagnostik und Therapie vervollkommnen will.

Seit etwa 1845 [1] nutzt die (natur-)wissenschaftliche Medizin vermehrt die Grundzüge der Naturwissenschaft. In den seltensten Fällen wird die Doktrin der Heilmethode auch als Iatrisch bezeichnet (ausgesprochen durch das griechische substantiierte adjektive ???????[?????], die antike griechische Betonung iatrik?[téchn?], "medizinische Kunst" oder "medizinisches Handwerk"; öfter in Kompositionen wie "iatrogen", "pädiatrics", "psychiatric"[3]).

Die Bezeichnung "Medizin" (wie sie von den Franzosen zum ersten Mal für die Heilung der von ihnen mit Medizinern gleichgestellten Scheide der Plain-Indianer verwendet wurde)[4] wird hier nicht im medizinischen oder medizinischen Sinn verwendet, sondern beschreibt im europäisch-englischen Gebrauch eine "geheimnisvolle, übersinnliche Macht hinter allen ersichtlichen Phänomenen". Die indische Medizin der magisch-animistischen Münzprägung, die auch das ganze präkolumbianische Amerika umfasst, schreibt Erkrankungen auf Tabu-Verletzungen zurück, die zu einer Beeinträchtigung der menschlichen Umweltharmonie und damit zu einer Beeinträchtigung der Umweltharmonie und kann als eine Art des Shamanismus bezeichne.

Eine Schamanin (als Heilerin oder "Medizinmann") benutzte unterschiedliche bewusstseinsändernde Versöhnungsmethoden mit immateriellen Kräften und rituellen Aktionen, um diese Ausgeglichenheit wiederherzustellen. 5 ] Erst im Lauf der Zeit wurde deutlich, dass die indische "Medizin", zu der aber auch die Medizin auf der Grundlage von Heilkräutern und physikalisch-therapeutischen Verfahren[6] im weitesten Sinn gehört, weit über die Medizin[7] hinausgeht (siehe Medizintasche oder Medizinrad).

In der indischen Medizin ähnelt es eher dem polynesischen Mähne. Medizin ist eine praxisnahe empirische Wissenschaft. Die Rehabilitierung (Wiederherstellung) der physischen und psychischen Leistungsfähigkeit der Patientinnen und Patientinnen ist auch die medizinische Aufgabenstellung. Die wissenschaftlichen Ergebnisse werden im medizinischem Alltagsleben optimal mit den Ergebnissen von Aufklärung, Befund und Diagnose sowie Eingebungen und Erfahrungen des Arztes verknüpft, um dem individuellen Menschen Rechnung zu tragen.

Laut Medizinhistorikern hat sich dieses Verhältnis mit dem Einzug der neuen Medizin grundlegend verändert. Durch das Fachwissen und die Fachkompetenz der gleichmäßig geschulten Ärztinnen und Ärzteschaften haben sie eine dominierende Funktion erlangt, die Friseure, Steinmetzinnen, aber auch Akademikerinnen und Akademiker aus früheren Zeiten mit ihren oft misslungenen Krankheits-Theorien nicht hatten. Der medizinische Beruf hat heute die weitreichende Befugnis zu definieren, was eine Erkrankung ist und welche ärztlichen und medizinisch-politischen Massnahmen gegen sie zu ergreifen sind.

Auch unter dem Vorwand der Überwindung des nationalsozialistischen Regimes ist die damit einhergehende Informationspflicht weltweit unbestritten; sie spiegelt sich sowohl in internationalen Gültigkeitsdokumenten wie der Erklärung von Helsinki als auch im innerstaatlichen Strafprozessrecht und den Berufskodizes der Mediziner wider. Die technischen Abläufe für die medizinische Prüfung mit Hilfe eines Laboratoriums, bildgebende Verfahren mit Röntgenstrahlen und viele andere Untersuchungsmethoden wie das Elektrokardiogramm vervollständigen die erhobenen Daten.

Mit diesem analytischen Konzept der Krankheit in der naturwissenschaftlichen Medizin - das auch von vielen Alternativtherapeuten angenommen wird - wurden die Ontologien vergangener Jahrzehnte weitestgehend ersetzt. Im Gegensatz dazu verblieb die ambulante Medizin in den Spitälern größtenteils in den Händen des Staates. Mit zahlreichen Gesundheitsreformen wurde der Versuch unternommen, die Gefahr einer doppelten Versorgung mit kostspieliger Technik (z.B. große Medizintechnik ) zu vereiteln.

Nach einer gemeinsamen Klassifizierung der ärztlichen Leistungen werden drei Bereiche unterschieden: Die Primärversorgung erfolgt durch Praxen, allgemeine Spitalambulanzen und andere öffentliche Ambulanzen. Aufgrund der Vielfältigkeit der Bereiche und Teilbereiche sowie der Wissenszuwächse hat sich die Medizin in eine Vielzahl von Spezialisierungen und Teilspezialisierungen aufgeteilt.

Wissenschaftliche (oder wissenschaftliche)[10] Medizin basiert auf den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen (Biologie, Chemische Wissenschaft, Physik), insbesondere der Humangenetik, Homöopathie, Anatomie, Biobiologie, Biophysik, Physiologie, angereichert durch die Psyche und die Gesellschaftswissenschaften (vgl. Medizinalsoziologie, Seuchenkunde, Gesundheitsreporting und Gesundheitsökonomie). In der germanischen Medizin werden diese Themen im ersten Kapitel als Präklinik aggregiert. Dazu zählen die klassischen Fachgebiete Innere Medizin und Unfallchirurgie, Gynäkologie und Gynäkologie sowie Gynäkologie und Gynäkologie und seit etwa 1800 Pädiatrie.

Jahrhunderts wurden technologieorientierte Fachrichtungen wie Röntgen und Strahlentherapie ebenso entwickelt wie integrative Fachrichtungen wie Alten- und Schönheitsmedizin. Dazu zählen auch Teilfachrichtungen wie z. B. Pädiatrische Kardiologie, Neuro- und Suchtheilkunde und viele andere, deren Inhalt z. B. in Deutschland in der Modellbildungsordnung der Deutschen Ärztekammer festgelegt ist. Dazu kommen die Verantwortungsbereiche der anderen heilenden Berufe wie Physiotherapie, Logopädie, medizinisch-technische Hilfe, ärztliche Hilfe, die wie die Ärzteschaft einen hohen Grad an Fachkompetenz und Professionalität erreicht haben.

Vor allem die Pflege hat sich von der reinen gemeinnützigen Unterstützung zur Akademiewissenschaft und unabhängigen Unterstützung der Patientenversorgung durchgesetzt. Die Medizin kann mangels Theorie nur bedingt als Naturwissenschaft bezeichnen. Die evidenzbasierte Medizin ist bestrebt, diese Situation zu beheben, indem sie die klinischen Entscheidungen an wissenschaftliche Erkenntnisse anpasst, d.h. Therapien werden nur dann angenommen, wenn ihre Wirkung in klinischen Zulassungsstudien bewiesen ist.

Diese Fortschritte haben den grundlegenden Trial-and-Error-Ansatz der medizinisch-grundlagenorientierten Forschungsarbeit noch nicht geändert. Nichtsdestotrotz stellt die Medizin zusammen mit den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen in der modernen Wissenschaftswelt, vor allem an den Hochschulen, einen Grundpfeiler der Forschungs- und Fördertätigkeit dar, was auch ihren hohen Ruf in der Öffentlichkeit teils rechtfertigt. In der Antike entwickelten sich in den Hochkulturen Chinas, Indiens und des Mittelmeerraums verschiedene medizinische Systeme, die sich in vielerlei Hinsicht gewandelt und gemischt haben und auch in der alternativen Medizin der westlichen Welt eine große Bedeutung haben.

Im zweiten Millennium v. Chr. entstammt die traditionell chinese Medizin schlichten Dämonen- und Vorfahrenkulten; in der postkonfuzianischen Zeit unterschied sie sich von dem heute noch existierenden natürlichen philosophischen Korrespondensensystem der doppelten und elementare Korrespondenzen. Seit etwa 300 v. Chr. gibt es die praktizierte Medizin. Die inzwischen weltweite Verbreitung der westlichen Medizin hat ihre Wurzeln in der Medizin der aegyptischen, griechischen und roemischen Altertum.

Die Geschichtswissenschaftler unterteilen die alte Medizin in vier Stufen.

Die islamischen Gelehrten nahmen nach dem Sturz von Konstantinopel die medizinische Tradition an und bauten eine Schule für Pflanzenkunde, Ernährungslehre und Operation auf, einschließlich der hervorragenden Arbeit von Advicenna. Bis ins sechzehnte Jh. hinein waren die Klassiker, vor allem in der islamischen Literatur übersetzung und -zusammenstellung, der Kern stück der abendländischen Medizin. In Salerno befand sich die bedeutendste medizinische Fakultät.

Die Bezeichnung Medizin kommt von den Medicini, die 1302 in Bologna[13] zum ersten Mal eine Kadaver sezieren und ab 1306 regelmässig durchführen. Die Ärzteschaft hat sich nach Jahrhunderten der Stagnation von ihren alten Rollenvorbildern in der Zeit der Wiedergeburt gelöst. Mit den Versuchen von Francis Bacon im XVII. Jh. begann und geht das Alter der naturwissenschaftlichen Medizin bis zum heutigen Tag.

Krankheitslehren waren noch nicht so etabliert, wie sie es heute sind; erst im neunzehnten Jh. konnte sich die Krankheit gegen die konkurrierenden Doktrinen wie die Humorpathologie oder die Hufelandschen Vitalkraft durchsetzen. Jahrhunderts war letztendlich durch einen enormen Erkenntniszuwachs und damit durch die Differenzierung zahlreicher medizinischer Disziplinen wie z. B. Bakterienkunde, Hygienefragen, Anästhesiologie, soziale Medizin und Sozialpsychiatrie gekennzeichnet.

Das verzerrte und schändliche Bild der Staatsüberwachung war die Medizin im Nazionalsozialismus. Aktueller Entwicklungsschwerpunkt ist die Evidenz-basierte Medizin und die umfassende Etablierung von QM-Systemen in allen Versorgungsbereichen der Patienten. Hochsprung ? Axel W. Bauer: Medizin, Naturwissenschaften (1850-1900). Darin: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Ed.): Encyclopedia of Medical History.

Ein Mediziner. Darin: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Ed.): Encyclopedia of Medical History. Darin: Werner E. Gerabek et al. (Hrsg.): Enzyklopädie der Krankengeschichte. Ein Mediziner. 2005, S. 956. Hochsprung Max Pohlenz: Flusspferde und die Beweggründe der naturwissenschaftlichen Medizin.

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