Was Bedeutet Schlechtes Karma

Wofür steht Bad Karma?

und befürchtet, dass es schlechtes Karma verursacht. Wie ist Karma im Buddhismus gemeint? Schlechtes Karma" bedeutet für viele Menschen eine Strafe. Schlechtes Karma bedeutet für viele Menschen eine Strafe.

Und was ist Karma? Die karmischen Prinzipien von Ursachen und Wirkungen

Karma kommt urspruenglich aus dem sanskritischen und bedeutet "arbeiten" oder "handeln". Die karmischen Prinzipien sind Teil vieler Weltreligionen (z.B. Hindus oder Buddhismus). Das Konzept des "Karma" ist auch in der Esoterik sehr verbreitet. UND WAS BEDEUTET KARMA? Nach dem karmischen Grundsatz hat jede Aktion und jeder Gedanken eine Konsequenz oder Gegenwirkung.

Was ich mache oder glaube, kommt auf die selbe Art zu mir zurück. Das Karma arbeitet über Inkarnationen hinweg und ist nicht an Ort und Zeit gekoppelt. Ein Akt aus einem vergangenen Dasein kann also das gegenwärtige Dasein beeinflussen, ohne dass wir uns dessen bewußt sind. Das KARMA = das Wirkungsprinzip.

Die karmischen Prinzipien zeigen uns, dass wir alle Erschaffer unserer Realität sind und dass jeder Mensch für sein eigenes irdisches Geschick und seine Bestimmung eintritt. Schlechtes Karma" bedeutet für viele Menschen eine Bestrafung. Getreu dem Motto: Wir müssen im modernen Alltag darunter leidet, weil wir in der Vergangenheit etwas Schlechtes gemacht haben.

Aber Karma ist weder Bestrafung noch Gegenleistung. Deshalb sind Sterben, Elend und Leiden schlechte Sachen, weil sie uns belasten. Zufriedenheit, Lebensfreude und Wohlstand sind gute Sachen, weil sie unser tägliches Brot lebendiger machen. Das Karma zählt nicht. WIESO GIBT ES KARMA? Die karmischen Prinzipien gehören zu den Kosmosgesetzen. In der geistigen Weltanschauung gehen wir davon aus, dass alles andere zusammenhängt.

Wir Menschen sind in einer einzigen Gruppe vereint. Einigkeit auf Erden existiert in unserer eigenen Vorstellung und in unserer Umgebung.

Was wir tagtäglich erfahren, die Menschen, denen wir begegnen oder die Erfahrungen, die wir machen, gehört zur Einigkeit. Alles um uns herum ist Teil unserer Abteilung. So lange wir nicht in der Position sind, die Einigkeit in uns selbst wieder bewußt zu fühlen, bemühen wir uns immer, die Einigkeit nach aussen zu schaffen.

sind all das Wege, um die verloren gegangene Einigkeit nachzubilden. Weil nach dem Kosmosgesetz alles unzertrennlich zusammenhängt, ist es folgerichtig, dass eine Handlung oder ein Denken zu einer gleichen Antwort führt, die auf uns wiederkommt. Die karmischen Prinzipien verlangen Ausgewogenheit, da wir uns in einer offensichtlichen Scheidung aufhalten: unsere Wahrnehmung:

I - DU - so erfahren wir Karma als Teil der Außenwelt, als eine Art Schicksalsstreich oder als eine Persönlichkeit, die uns Gutes oder Böses erweist. WOMIT KANN MIR KARMA NÜTZEN? Das Karma kann uns dazu verhelfen, uns selbst wieder ein Stück weiter zu kommen. Betrachten wir unser eigenes Verhalten, unsere Erfahrung und unsere Schwierigkeiten, sagt das viel über uns selbst aus.

Alle sind dem Karmaprinzip unterworfen. Das Karma ist ein guter Begleiter! Das Karma gibt uns die Gelegenheit, alle Polen und Werte auf der Welt zu erleben und zugleich Selbsterfahrung zu haben. KANN ICH KARMA LÖSEN? Das Karma kann durch Verzeihung, Auflösung von Schuldkomplexen und Selbstliebe auflöst werden. Das bewusste Zusammenleben im Sinn der geistigen Weltanschauung ist ein Weg der persönlichen Verantwortung und des Wissens über unser Karma.

In vielen Lebensabschnitten haben wir Karma gesammelt und aufgelöst. Das Karma ist uns in der Regel nicht bewußt, aber es kann unseren Lebensalltag in der Regel durch Krankheiten, Lebenswiederholungen oder Beziehungsprobleme schwer in Mitleidenschaft ziehen. Die Selbstliebe im Sinn einer problemlösungsorientierten Behandlung.

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