Was ist Aromatherapie

Zur Aromatherapie: Was ist das?

Sie wollen mehr über die Aromatherapie wissen? Bei der Aromatherapie werden die Prinzipien der Naturheilkunde angewendet: Sie will die Vitalität und Selbstheilungskräfte des Patienten wecken. Aber was ist Aromatherapie und wie funktioniert sie?

Ursprung und Bedeutung der Aromatherapie

In der Aromatherapie werden essentielle öle eingesetzt, um Erkrankungen zu lindern und zu heilen. In der Aromatherapie werden zur Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen naturreine Düfte eingesetzt. In der Aromatherapie werden so genannte essentielle öle eingesetzt. Nahezu alle wohlriechenden Gewächse beinhalten essentielle Fettsäuren, aber einige von ihnen haben nur einen sehr geringen Gehalt. Ein Großteil des auch in der Aromatherapie häufig verwendeten Ätherischen Öls enthält z.B. die Inhaltsstoffe Mamille, Rosmarin, Thymian und Balsaholz.

Parfüms wurden oft von Heilern und Geistlichen benutzt, sei es zu Heilungszwecken oder für Kulthandlungen. 1928 beginnt der Franzose René Gattefossé mit der Erforschung ätherischer öle im Sinne einer modernen Aromatherapie. Seitdem wurden immer mehr Erkenntnisse auf dem Feld der Aromatherapie gewonnen und eine große Zahl von Büchern herausgegeben.

Sie gehen davon aus, dass jede Anlage ein Energiepotenzial hat, das sie durch ihren charakteristischen Geruch auf den Menschen ausweiten kann. Die meisten Akademiker sind davon Ã?berzeugt, dass richtig verwendete Duftstoffessenzen helfen können, nahezu alle Krankheiten zu lindern oder zu heilen. Die essentiellen Ätherischen öle der Aromatherapie werden in der Regel vor allem bei psychosomatischen Störungen wie z. B. Schlaf- und Stimmungsstörungen, Nervenschäden oder Stress eingesetzt.

Die essentiellen öle sind auch als unterstützendes Mittel bei Erkältungen, Wechseljahrsbeschwerden oder Magen-Darm-Beschwerden bekannt. Einige wenige Anwendungsbeispiele für wichtige ätherische öle: ätherische öle sind Naturprodukte, die bei richtiger Dosierung in der Praxis meist keine Begleiterscheinungen verursachen. Aber auch in höheren Dosierungen können die essentiellen öle toxisch und gar schädlich sein.

Daher ist es unerlässlich, die öle nie pur zu verwenden und die Dosierrichtlinien einzuhalten. Die Verwendung von essentiellen Fettsäuren im Organismus kann bei entsprechender Prädisposition zu Allergien führen.

Das ist Aromatherapie? - Beratungsstelle

Das ist Aromatherapie? Sie ist eine raffinierte Kunst der Heilung, bei der essentielle öle verwendet werden. Sie kann ein Baustein der Ganzheitsmedizin sein, aber auch als eigenständige Vorsorgemaßnahme genutzt werden. Dabei wird nicht nur der Geruchssinn (duftende Öle) adressiert, sondern auch der Berührungssinn (Massage), der Gesichtssinn (angenehme Umgebung) und gelegentlich auch der Hörsinn (sanfte Musik).

Daher wird die Akromatologie oft in Kombination mit anderen Behandlungsformen, wie z.B. Farb- oder Musiktheorie, eingesetzt. Durch die Aromatherapie, ob einzeln oder in Kombination angewendet, werden für Leib, Verstand und Psyche positive Voraussetzungen geschaffen, damit die Genesung natürlich erfolgen kann. "Die Leiche erlöst sich selbst, wenn sie die Möglichkeit dazu hat.

KÖrper und Verstand sind fest vernetzt. "â??Die Aromatik basiert auf den gleichen Grundlagen. Nur in Harmonie mit den Naturkräften des Menschen wirken die eingesetzten Ätherischenöle. Längst wurden Essentiellen ausschließlich für religöse Anlässe verwendet, was teilweise noch heute gilt. Zahlreiche Kräuterkundinnen, die Kräutersalben und -extrakte herstellen und mit Kräuterdämpfen die Patienten heilen, werden verfolg.

1936 benutzte der Chemiker René Maurice Gattefossée aus Lyon zum ersten Mal den Ausdruck Aromatherapie für einen Businesstitel. Derjenige, der mehr über die Historie der Aquatologie wissen möchte, kann dies im 50-seitigen Werk, mit dem Namen?healing force of the good smells and essences? von Martin Henglein wiederlesen. Die ätherischen öle sind der Grundstoff der Aromaheilkunde. Der Ausdruck Wesen bezieht sich auf die konzentrierte, spirituelle Wirkung der Ökos.

Die heilende Kraft der aromatischen Gewächse ist in den duftenden, leichtflüchtigen ölen gebündelt. Sie befinden sich in den Früchten (Baldrian), den blättrigen Minzeblättern, den Blumen (Jasmin), dem Kunstharz (Myrrhe), der Borke (Sandelholz) und der Fruchtschale (Zitrone). Um hochwertige essentielle öle zu erhalten, müssen die Gewächse daher zu gewissen Zeiten, Witterungsbedingungen und manchmal auch zu einer gewissen Zeit des Tages geerntet werden.

In den Blütenblättern der Rosen ist beispielsweise sehr wenig Öl vorhanden. Deshalb ist auch Rosettenöl eines der kostbarsten essentiellen Ökos. Am besten werden die Olivenöle durch Distillation hergestellt. Neben der rechtzeitigen Lese und der schonenden Produktion ist auch die korrekte Aufbewahrung der Inhaltsstoffe von Bedeutung. Wärme, Schall, Luft und Luftfeuchtigkeit sind in der Regel gesundheitsschädlich und vernichten die Öl.

Die ätherischen öle sind keine Wunderheilung. Ãtherische Ã-le haben gegenÃ?ber Pharmazeutika den Vorzug, dass sie mit dem Körper und nicht gegen ihn wirken. Sie bringen auch nicht immer neue Giftstoffe in den Organismus, mit denen er ebenso gut umgehen muss wie mit der Erkrankung selbst. Die Therapie mit Naturheilmitteln wie der Aromaheilkunde braucht in der Regel mehr Zeit als die heute gebräuchlichen chemischen Medikamente.

Deshalb wird die Akromatologie heute vor allem zur Behandlung psychosomatischer Krankheiten, zur Pflege des Körpers und zur Behandlung sogenannter leichter Leiden genutzt. Das Öl ist wohltuend, stimulierend, antispastisch, entkeimend und vieles mehr. Die Wirkung ist so unterschiedlich wie die Wahl der etherischen Götter. Damit die heilende Kraft der öle optimal genutzt werden kann, reicht es nicht aus, nur eine der vielen Arzneipflanzen auszuwählen.

Essentielle Bestandteile lassen sich in zwei Gruppen einteilen: die physiologische und die psychologische Wirksamkeit. Mit pflanzlichen Ölen verwässert, sind die Extrakte gewebeverträglich und trotzdem starke Angriffe auf Mikroben. Nach dem Eindringen in die Körperhaut werden die Fette über das Blutsystem verteilt oder von der Lymphflüssigkeit und der in den Körperzellen nicht gebundenen und zu anderen Teilen des Körpers beförderten Flüssigkeiten absorbiert.

Sie werden über die Lungen, den Harn, die Schamlippen, die Haut und oft auf verschiedene Weise gemeinsam ausgescheid. Auch ätherische öle können intern angewendet werden. Generell ist die Wirksamkeit am besten, wenn die Inhaltsstoffe über die Hautstelle oder die Nasenspitze absorbiert werden. Sie wirken sich nicht nur positiv auf die Atemwege, sondern auch auf die Seele aus, wie es bei jeder Anwendungsart unvermeidlich ist.

Für die Zugabe von Extrakten zum Wasser gibt es viele gute Anlässe. In jedem Fall sollten die Extrakte in einem emulgierenden Mittel (z.B. Vollmilch oder Honig) gelöst werden. Aromabäder wirken auf unterschiedliche Weise auf uns ein. Zum einen durch den Geruch der benutzten Aromen. Ist dies für die Haut der Haut vorteilhaft, dann hat es auch eine positive Wirkung auf den Verstand.

Hinzu kommt die körpereigene Physiologie, die auf das Nervenkostüm und den Organismus wirkt, wenn nur kleine Ölmengen von der Körperoberfläche eindringen. Der Gebrauch eines etherischen öls erhöht den Nutzen der Massierung. Sie dringen in die Körperoberfläche ein und der Geruch hat eine gewisse psychische Ausstrahlung. Die Rückseite kann als Zutritt zur ganzen Person, zu Leib, Verstand und Psyche betrachtet werden.

Bei der Wahl der Extrakte ist die körperliche und geistige Verfassung der zu versorgenden Person so weit wie möglich entscheidend. In der Folge werde ich einige Einsatzmöglichkeiten in den Bereichen Psychologie, Organ und Organsystem beschreiben. Die effektive Wirkung der Wesen in der Seele geschieht durch Wahrnehmungen, durch den Geruchssinn. Dies bedeutet, dass die essentiellen öle eingeatmet werden und somit unseren psychischen Zustand beeinträchtigen.

Durch die Aufhellung unserer Seele haben Extrakte auch eine entspannende Auswirkung auf das Nervensytem. Wenn sowohl die psychische Verfassung als auch der Organismus Symptome zeigen, spricht man von einer psychosomatischen Erkrankung. Die folgenden Extrakte können als "milde Beruhigungsmittel" verwendet werden. Im Gegensatz dazu werden die folgenden Extrakte als so genannte Stimulanzien verwendet. Die ätherischen öle lassen sich leicht mit verschiedenen Arten von Wundsalben und Pflanzenölen kombinieren.

Die folgenden Extrakte sorgen für ein hohes Maß an Erholung und Regulierung der Aktivität der Kapillargefäße und damit für die Wiederherstellung der Hautvitalität. Verdauungsessenzen haben eine verhältnismäßig geringe Wirksamkeit, die das gesamte Magen-Darm-Trakt und die Darmaktivität beeinflusst. Es ist nicht eindeutig, ob die Änderung unmittelbar über das Nerven- und Blutsystem oder mittelbar über die Seele abläuft.

Die folgenden Extrakte können bei Obstipation und Flatulenz helfen: Im Falle von Diarrhöe, um den Spannungszustand der geschmeidigen Muskelmasse zu reduzieren: Die Therapie von Magenverstimmungen findet mündlich und als Einlauf statt. Auch Kompressionen an Bauchregion und Magen sowie Intrositäten entlang der Wirbelsäule können die angestrebte Wirksamkeit erreichen. Atmen Die Verwendung von ätherischen Ölen gegen Atemwegserkrankungen erfolgreich durch Einatmen, Massieren, Einreiben, Wickeln oder Einreiben.

Die folgenden öle können als Antiseptika (Infektionshemmer) verwendet werden: Dabei werden die Extrakte mündlich, als Sitzbad, als Scheide-Spülung, durch Massagen im sakralen Lendenbereich und Kompressionen angewendet. Die folgenden öle können bei Harnwegsinfektionen (Verbrennung bei Wasserauflösung, häufiger Harndrang in kleinen Dosen, etc.) verwendet werden: Verschiedene ätherische Öle haben die Fähigkeit, die körpereigene Abwehrkräfte gegen Krankheiten zu verstärken.

Antibakteriell wirken folgende Essenzen: Normalerweise mischen Sie eine 1 - 2 %ige Mischung, d.h.: auf 100 ml Grundöl nehmen Sie ca. 20 Tr. Extrakte, um ein Massagedüsenöl zu zubereiten. Mit sehr potenten, oft auch sehr kostspieligen Extrakten wie z. B. Yasmin, Rose, Meroli etc. reichen 2 - 4 Stb. auf 100 ml Grundöl aus.

Bei Kindern unter 10 Jahren wird die Dosis um die Hälfte reduziert, bei Kleinkindern in der angegebenen Höhe ¼. upEmulgatoren Essig: wird empfohlen, wenn es um die Reinigung oder Entgiftung des Körpers und die Stärkung des Immunsystems geht. Die Dauer eines Aromabades beträgt ca. 20min. Danach tupfen Sie einfach den Karosserie.

Massagen: Technik und Regel Die grundlegenden Prinzipien der Massagetherapie sind auch bei einer Duftmassage anwendbar. Der Organismus sollte erwärmt sein, damit die essentiellen Fettsäuren bestmöglich absorbiert werden können. Die Wahl der etherischen öle basiert auf Therapieaspekten, Präferenzen für Duftstoffe (Dufttest) oder einer intuitiven Selektion. Die Dauer einer solchen Behandlung sollte mind. 20 min betragen - so lange muss der Organismus das Fett aufnehmen.

Wenn möglich, sollte die Verabreichung einer oralen Verabreichung nur mit Zustimmung eines Aromatikers erfolgen. Behalten Sie die Essenz außerhalb der Hände von Kleinkindern. Reine Wesen können lebensgefährlich sein. Benutzen Sie während der Trächtigkeit nur geringe Mengen sanfter Öl wie Rose, Sandalholz, Lila, Kamille die Rosen.

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