Was ist Chakra

Das ist Chakra

Chakren sind subtile Energiewirbel innerhalb und außerhalb des Körpers. Das Rad ist rund und dreht sich. Die Chakren sind auch die Räder eines Wagens.

Das sind Chakras? Erläuterung & Vertiefung des Wissens

Und was sind "die Chakren"? Sie sind subtile Energieverwirbelungen innerhalb und außerhalb des Organismus. Biologisch so wenig wie die Psyche, aber immer noch in unterschiedlichen geistigen Gebieten, wie Yoga, Medizin, Tantra, Reiki und in Heilungssystemen wie TCM, Ajurveda etc. Die Kenntnis der Chakras hat, wie alle anderen grundlegenden Energiekonzepte, ihren Ausgangspunkt in den Schriftstücken des "Goldenen Zeitalters", den vedischen* Schriftstücken und den Upanishaden**.

Das Wissen über die Chakras ist in unterschiedlichen Kulturkreisen auf verschiedene Art und Weisen erhalten und vermittel. Indien und Tibet zum Beispiel haben bekanntlich verschiedene Vorgehensweisen, die auf dem geschichtlichen, kulturgeschichtlichen und konfessionellen Background dieser Menschen beruhen. Die Tibeter sollen das umfassendste Wissen über die Chakras erhalten haben und es unterrichten.

Das bis dahin vererbte Chakra-Wissen ging in Europa mit der Christentumsverkündigung unter. Berühmtheiten wie Johann Wolfgang von Goethe * und Rudolf Steiner ** nahmen in den vergangenen Jahrzehnten das Chakrenthema wieder auf und lebten es wieder auf. Inzwischen kann man sich in Bücher, Seminare und Kurse über Chakras unterrichten.

Zahlreiche Vermutungen umgeben das uralte Wissen um die Entstehung und Wirkung der energetischen Zentren (Chakren) im Menschen. Ein Bestandteil dieses Energie-Systems sind die Chakras. Im Tantra Hindus, im Tantra Buddhismus Vajrayana, im Yoga, in der TCM und in einigen geheimen Unterweisungen werden die Verbindungen zwischen dem Leib und dem Astralkörper des Menschen als Chakra benannt (Begriff kommt aus dem sanskritischen, wörtlichen Übersetzungsrad, Discus, Kreis).

In altindischen und tibetischen Texten wird von 72.000 bis 350.000 solcher Energiezentralen gesprochen. Die sieben Chakras gelten als die wichtigsten energetischen Zentren des Menschen und liegen entlang der Wirbelsäulen- oder vertikalen Zentralachse des Organismus. Das Chakra ist nicht ersichtlich. Man kann sich die Chakras als Energie-Wirbel denken, die die Funktion haben, externe Energie zu absorbieren und dem Energie-System des Menschen zur Verfügung zu stellen.

Sie sind in der Lage, Lebensenergie aus dem subtilen Leib des Menschen, der Umwelt und der Umwelt zu absorbieren. Dieser wird dann so transformiert, dass sich der physikalische Leib weiter entwickeln kann. Beim Menschen verläuft, wie bereits gesagt, eine Energieleitung entlang der Wirbelsäule, die die von den Chakras gelieferte Kraft im menschlichen Gehirn aufteilt.

Die Chakras sind entlang der Lendenwirbelsäule angeschlossen. Jeder Chakra liefert einen gewissen Körperbereich mit Strom. Wie viel Lebenskraft in unseren Organismus fließt, ist von der Natur dieser Wege abhängig. Dies hat zur Konsequenz, dass gewisse Teile unseres Energieversorgungssystems unter einer Versorgungslücke leidet. Andernfalls würde unser Energiegleichgewicht in den jeweiligen Körperbereichen beeinträchtigt und wäre nicht mehr tragfähig, wenn die Kraftzentren vollständig aufgegeben würden.

Das Energieniveau des Körpers fällt weiter ab. Die Chakras sind jedoch immer noch effektiv. Das ist der Augenblick, in dem der Leib endlich das Kommando über den Tod hat. Zum Zeitpunkt dieses Kommandos werden die Chakras vom physikalischen Organismus abgetrennt, als wären sie durchtrennt. Diese haben ihre vermittelnde Funktion voll und ganz wahrgenommen und werden nicht mehr für die Existenz der subtilen Körperschaften gebraucht, die sich dann entsprechend dem Bewußtsein des Toten reformieren.

Ein einzelnes großes Chakra quasi, das den Fetus vollständig in die Gebärmutter umgibt. Die Mitte dieses Chakra ist im Herz. Basis dafür sind sieben Zentren mit unterschiedlichen Ausprägungen. In den ersten sieben Jahren wird jedes Jahr ein weiteres Chakra aktiviert. Das heißt nicht, dass die anderen Charaktere nicht aktiviert sind.

In den sieben Jahren gehen sie durch die Chakras von oben nach unten, eines steht immer im Vordergrund. Arbeitet jedes Chakra perfekt und gleichmässig, fühlt man sich wohl und befriedigt. Hier ist es besonders darauf zu achten, dass die Chakras in einer stimmigen Schwingungsbeziehung sind. Die Chakras sollten alle gleich offen sein.

Die Chakraarbeit ist hier ein bedeutender Vorgang. Das Aurabild und die Chakras sind die materiellen Spiegelungen unseres Bewußtseins oder unseres Unbewußten. Chakraarbeit, die unsere Lern- und Erkenntnisprozesse unterstützt. Wenn sich nämlich die Persönlichkeitsstruktur ändert, beeinflusst dies auch den Fluss der Energie und damit alle Chakras. Die Chakras sind mit verschiedenen universellen Eigenschaften des Menschenlebens verbunden.

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