Was ist Charma

Das ist Charma

Kurze Erklärung des Karmas aus buddhistischer Sicht. Als Erstes nehmen wir uns den Atem. Aber was wir nehmen, müssen wir letztendlich wieder geben. So ist der Rhythmus des Lebens.

Und was ist Yeli?

Sofortiges Yeli. Steuerflucht, Freunde hintergehen, Großmutter belügen: schlimmes Schicksal. lst es wirklich so simpel? Und was ist Yeli? Karmaprobleme erkennen wir vor allem als unsere Furcht vor "schlechtem Karma". Wenn man es auf den ersten Blick betrachtet, heißt das, dass jede Aktion Folgen hat. Eine Katerperspektive oder der Vorwurf der Steuerflucht hindert uns gelegentlich daran, dumme Dinge zu tun, aber es hat nichts mit dem Schicksal zu tun, tut mir leid.

In der Tat gibt es drei interessante Aspekte im Hinblick auf das Karma: Wie verhalten wir uns? Generell gilt: Wenn wir nur wüßten, nach welcher Devise wir agieren wollen? So praktizieren wir im Yogabereich. Mit der Zeit im Yogabereich wird es schwieriger, in der Hosentasche zu liegen.

Es kommt also darauf an, wie wir uns verhalten, nicht wie es auf unserer Facebook-Seite ist. Die Sanskrit-Wurzel'kri' ist im Yeli gleich'act'. Wir foltern uns seit Jahrtausenden mit der Fragestellung, welche Maßstäbe wir anlegen sollen, nicht erst seit Beginn der Korruptionsbekämpfung und des Waffenhandels. Denn es ist sein sogenannter "Dharma" oder einfach, weil unsere Umwelt uns zum Tun drängt.

Auf eine Aktion, die der ganzen Menschheit zugute kommt. Hilft Yoga, die richtige Entscheidung zu fällen? Das heißt für uns Yogis, nicht nur ganzheitliche Entscheidungsfindung, sondern auch die Folgen für die Lebensgemeinschaft aller Wesen im Auge zu behalten. Bevorzugt werden Beschlüsse, die sich um den Schutz der Umwelt und die Gewaltfreiheit der Menschen kümmern.

"Übrigens, diese Beschlüsse wären nicht "selbstlos", im Gegenteil. In diesem Fall wären sie nicht "selbstlos". Sie ist diplomierte Jivamukti und Om Yoga-Trainerin. Seit über einem Jahrzent lebt sie in New York und London und hat ihre Ausbildung bei Sharon Gannon und David Life (Jivamukti) und Cyndi Lee (Om Yoga) personalisiert.

So können wir unsere Lebensgewohnheiten ändern

Karmas beziehen sich auf die spirituellen Reize, die uns dazu bringen, so zu agieren, zu reden und zu überlegen, wie wir es tun. Die psychologischen Reize sind von unseren bisherigen Verhaltensmustern geprägt. Werden diese Nervenwege durch die jeweiligen Gegebenheiten ausgelöst, führt dies dazu, dass wir unsere gewohnten Verhaltensweisen wiederkehren. Vereinfacht ausgedrückt: Wir haben Lust auf etwas Konkretes, und aus Gewohnheit tun wir es - wie unter Zwängen.

XVII. des Karmapas - "Was ist denn nun eigentlich Karmas? Oft wird Karmakarma als Bestimmung oder Prädestination mißverstanden. Zum Beispiel, wenn jemand im Geschäft geschädigt wird oder viel verloren hat, könnte man sagen: "Naja, Pech, das ist sein Karmas. Aber das ist keinesfalls die Idee des Karmas im Buddhismus.

Das Karmabild bezeichnet den innerlichen Trieb, jemanden anzubrüllen, wenn er uns z.B. auf die Nerven geht, oder den Trieb, gewohnt zu warten, bis wir uns erholt haben. In der geführten Meditation: Den Verstand zur Erholung bringen] kann sich das Karmabild auch auf einen Antrieb berufen, der uns dazu bringt, beim Treppensteigen gewöhnlich zu straucheln und unsere Fußgelenke zu verdrehen.

Zigarettenrauch ist ein gutes Beispiel dafür, wie Karmas funktionieren. Immer wenn wir eine Kippe räuchern, hat sie das Potential, später eine weitere Kippe zu zünden. Die Rauchneigung steigt, je mehr wir räuchern. Dies geht so weiter, bis wir, ohne auch nur daran zu denken, vom Karmaimpuls getrieben werden, die nächstfolgende zu zünden.

Von wo dieses Empfinden und der Rauchimpuls kommt, und zwar von einer vorher entstandenen Sucht. Wenn man raucht, wird nicht nur der Antrieb zur Wiederholung der Aktion generiert, sondern auch die körperlichen Reize im Körper, z.B. zur Entstehung von Rauchkrebs. Die Erfahrung der Emotion, ein gewisses Muster des Verhaltens zu reproduzieren, und die Tatsache, dass wir an einer Krebserkrankung erkrankt sind, sind das Ergebnis unserer vorigen gewöhnlichen Aktionen.

Beides wird als "Reifung des Karma" genannt. Es macht viel Sinnvolles, weil es uns zeigt, woher unsere Empfindungen und Anregungen kommen. Karmatheorie erläutert auch, warum wir mal zufrieden und mal unzufrieden sind. Beides ist das Ergebnis unserer eigenen Verhaltensweisen. Indem wir das Bedürfnis verspüren, etwas Konkretes zu tun, gibt es einen Moment, bevor der Karmaimpuls uns dazu bringt, in einer bestimmten Art und Weise vorzugehen.

Egal, welche Empfindungen in uns aufkommen: Wir müssen nicht auf jedes in uns auftretende Empfinden unmittelbar antworten. Ebenso haben wir die Möglichkeit zu entscheiden, wie wir auf das Empfinden eingehen wollen, dass wir etwas tun müssen, das die anderen schmerzt. Aber es ist einfacher für uns, diese Entscheidung zu fällen, wenn wir genug Platz haben, um auf die in uns aufkommenden Empfindungen und Emotionen zu achten.

Basierend auf vergangenem und aktuellem karmischem Handeln können wir unsere zukünftige Entwicklung vorhersagen. Wie jedoch eine gewisse Karmaaktion heranreift, ist von vielen verschiedenen Umständen abhängig. Weitere Prädispositionen, Handlungen und Gegebenheiten können die Reifung des Karmas beeinträchtigen. Wir müssen nicht an Karmas oder Ursachen und Wirkungen der Schmerzen zweifeln.

Mehr zum Thema