Was ist Colon

Das ist Colon

Der Dickdarm bildet den größten Teil des Dickdarms. Colon-Hydrotherapie ist eine Methode, die seit Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Colon-Hydrotherapie ist die moderne Form der Darmreinigung und ein wichtiger Bestandteil der Darmrehabilitation.

Darmreizung: Neu Therapieansätze bei Irritationsstörungen im Reizdarm

Der Colon irritable wurde bisher als Beispiel angesehen für und primär psychogen. Tatsächlich zeigt viele weibliche Patienten - die Krankheit tritt bei den Damen viermal stärker als Männern auf als bei den Damen in den Bereichen häufig - oft psychologisch und Auffälligkeiten von einer Somatisierung, bis hin zu einer Depression und zwangsweisen Ausprägung. Zu den nicht seltenen führen Patienten selbst gehören die psychologischen Auslöser wie Stress zurück, was durchaus glaubwürdig ist, da Stress in Versuchen den innerkolonischen Blutdruck auch bei gesunder Person erhöhen kann.

Jüngste Forschungen bestätigen zeigen, dass es einen Zusammenhang zwischen Gehirn und Darmtrakt gibt - allerdings nicht nur auf der Psychenebene, sondern auch in neuronalen Abläufen. Demnach basieren die Symptome des Dickdarms auf zwei reizbaren Faktoren. Dies soll sowohl die zentrale nervöse Bauchschmerzwahrnehmung verringern, als auch die Bauchmuskulatur Motilität und Schleifenkretion - also beide krankheitsphysiologischen Veränderungen. Der Colon irritabilis wirkt entgegen.

Am wichtigsten, denn die größte mit Anziehungskraft auf Darmpatienten durchgeführte Studien (647 Teilnehmer innen mit überwiegender Diarrhö) wurden in Lanzette (2000; 355: 1035 - 1040) veröffentlicht. Das Nivellier und die Steigerung von Stuhldruck, Stuhlaufrechterhaltung und -frequenz verharrten bis zum Ende der ganzen zwölf Behandlungswochen. Bei den meisten Patienten wurde die Zahl der Patienten mit Durchfall erhöht. Am Ende der Therapie erreichten die Beschwerden jedoch schnell wieder das Anfangsniveau zurück.

Insbesondere die erstmalige Bestätigung der Effektivität eines Medikaments in Placebo-kontrollierten Untersuchungen (insgesamt 1 273 Patientinnen) durch für hatte die FDA dazu veranlasst, das Medikament/Mittel im Fruehjahr fuer die Verabreichung von Colon irritabliles an den Frauen zu erlauben (mit überwiegender Diarrh?e). Bei beiden Untersuchungen gaben zwischen 50 und 60 Prozentpunkte der Frau unter über und zwischen 35 und 45 Prozentpunkte unter während in der Placebo-Gruppe eine Schmerzlinderung an.

In 30 Prozentpunkten der Alosetron-Patienten (Placebo drei Prozent) entstand eine individuell wahrgenommene Verstopfung, die 30 Prozentpunkte dieser Patienten dazu brachte, die Therapie einzustellen (Abführmittel waren nicht erlaubt). Darüber hinaus entwickelten vier Patienten in den Versuchen eine akut auftretende Kolitis.

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Die Dünndärme sind dichter als die Dünndärme. Rektum: Doppelpunkt mit 4 Unterabschnitten: Der Ausdruck Doppelpunkt wird vom Facharzt wenig benutzt, selbst in der umgangssprachlichen Sprache wird der Ausdruck Doppelpunkt inzwischen wiederverwendet. Mit dem Doppelpunkt meinen wir normalerweise den Doppelpunkt. Aus der Nahrungsmittelpaste im Verdauungstrakt wird der Nahrungsmittelpaste etwas Feuchtigkeit entnommen und so verdickt.

Gleichzeitig wird ihm zusätzlich noch Schleifstaub zugesetzt, damit er sowohl als Kot als auch als Gleitmittel dient. Die Schleimbildung erfolgt durch die so genannten Cup-Zellen, die für die Schleimbildung im gesamten Magen-Darm-Trakt verantwortlich sind. Selbst ohne Nahrung produzieren die Därme durch diesen schleimigen Zustand regelmäßigen Stuhlgang und verwerfen die Darmsubstanz. Faserreiche Nahrung zum Beispiel führt zu viel Stuhle.

Eine große Zahl verschiedener Keime, Protozoen und Virusinfektionen lebt im Vesper. Als Darmflora wird die Gesamtzahl aller im Verdauungstrakt auftretenden Keime bezeichnet. Mehr als 400 bakterielle Spezies ernähren sich im Verdauungstrakt, ihre Zahl wird auf etwa 10 Billiarden geschätz. In der Summe enthält der Menschenkörper 1,5 kg Keime im Verdauungstrakt, knapp die Hälfe des Stuhls sind Keime.

Sie sind im Verdauungstrakt in der Regel unbedenklich, aber wenn sie von dort in andere Organismen (z.B. das Blut) eindringen, können sie zu gefährlichen entzündlichen Zuständen führen. Ein unverzichtbarer Baustein des Verdauungstraktes sind die meisten Kleinstlebewesen, da sie dem Organismus bei der Nutzung von schwierig zu verdauenden Substanzen wie z.B. Cellulose behilflich sind.

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