Was ist Craniosacrale Osteopathie

Wofür steht die Craniosacrale Osteopathie?

Die Eckpfeiler des osteopathischen Konzepts möchte ich Ihnen erläutern. KranioSakrale Osteopathie & Nahrungsberatung Unter craniosacraler Osteopathie versteht man üblicherweise die 22 Gebeine des Menschenschädels, der Wirbelsäulen und des Kreuzbeins sowie des Gehirns, des zentralen Nervensystems, der Liquor und des Membransystems innerhalb des Kopfes (cranium) und der Wirbel. In den beiden Polen Hirnschädel (Schädel) und Kreuzbeinsyndrom ( "Kreuzbein") bildet sich eine Verbindung mit den Hirn- und Rückenmarksmembranen (Membranen), in denen das Rückenmarksfluid (Liquor) pulsierend rhythmisiert.

Änderungen in diesem Bereich liefern die notwendigen Informationen für die Therapiearbeit mit den betreffenden körperlichen und geistigen Gebilden. Durch sanfte manuelle und energetische Maßnahmen werden Anregungen zur Selbstregulierung vermittelt.

Craniosacrale, para- und viszerale Osteopathie

Wofür steht die Craniosacrale Osteopathie? Sie sind eine Gesamteinheit und werden als craniosacrales Gesamtsystem bezeichnet. Das craniosacrale Schädelsystem basiert auf einer dynamischen oder beweglichen Struktur, die der Osteopath zur Kontrolle und Therapie ausführt. Durch die sanfte Manipulation der Kopfknochen, der Wirbelsäulen und des Beckens will der Osteopath die körpereigenen Prozesse prägen, Verstopfungen auflösen und so die Gewebespannung reduzieren.

Mit dem amerikanischen Physiotherapeuten William Sutherland, einem der ersten Studenten des Gründers der Osteopathie, Dr. Andrew Taylor Still, wurde diese Form der Therapie entwickelt und vertieft. Es gibt heute Osteopathinnen und -patienten, die sich ganz auf diese Behandlungsmethode spezialisiert haben. Mehr über den Behandlungsansatz der Craniosacraltherapie erfahren Sie hier. Wofür steht die Viszerale Osteopathie? Viszerale Osteopathie ist der Teil der Osteopathie, der sich besonders der Therapie von inneren Organen (Eingeweiden), Gefäßen, Lymphwegen und dem damit verbundenen verbindenden Gewebe, der Faszie, verschrieben hat.

Mit jedem Zug und jeder Stammbewegung bewegt sich das Innere der Organe von selbst. Sie manifestieren sich in einer Bewegungseinschränkung, die der Osteopath wahrnehmen und nachvollziehen kann. Palpation ", der Fachausdruck für sanfte Palpation und Gefühl und eine der bedeutendsten Eigenschaften von osteopathischen Patienten, wird zur Erkennung solcher Erkrankungen verwendet.

Durch die Bewegungsförderung der Einzelorgane soll die Lebenskraft eines Organes gesteigert werden. Werden dann die selbstheilenden Kräfte gestärkt, können sie zu einer verbesserten Funktion der Körperorgane und einer Verringerung der Beschwerden beitragen. Die Wiederherstellung des innerlichen Gleichgewichts zwischen den Organsystemen, aber auch des Bewegungsapparates durch Viszerosteopathie führt zu einer Verbesserung der Organsysteme, hat aber auch einen positiven Einfluss auf Fehlstellungen oder Spannungen des Außenmuskels.

Im Bauchraum schweben die Innenorgane nicht ungehindert, sondern bilden über Befestigungs- und Kontaktpunkte eine Verbindung zu anderen Organsystemen oder dem Knochen. Die einzelnen Organe sollten in Bezug auf andere Organe und Gebilde beliebig verfahrbar sein (Mobilität), ebenso wie die Feinbewegung der Organe (Beweglichkeit). Die viszerale Osteopathie wurde von J. P. Barral und Dr. Weisschenk in Zusammenarbeit mit der Firma Dr. Weisschenk aufgesetzt.

Wofür steht die Partielle Osteopathie? Bei der parietalen Osteopathie geht es um die Erforschung und Therapie des Bewegungsapparats. André Taylor stellte fest, dass diese Verspannungen auch zu Problemen bei der Arterienversorgung aller verwandten Bereiche führen können. Durch die Osteopathie werden diese Störungen behoben und sichergestellt, dass der ganze Muskel-Skelett-System durch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Gelenken und Muskeln wieder richtig funktioniert.

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