Was ist eine Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie - was ist das?

Patientenanfragen zum Thema Magnetfeldtherapie werden von unserem Experten im Rahmen dieser Expertenberatung beantwortet. Wer ist für die Magnetfeldtherapie geeignet? Durch die Magnetfeldtherapie können Störbilder minimiert werden. Die Magnetfeldtherapie ist eine naturheilkundliche Methode, die vor über 2000 Jahren angewandt wurde. Heute sind wir in der glücklichen Situation, mit Elektrizität ein Magnetfeld zu generieren, das zur Behandlung von Erkrankungen genutzt werden kann.

Durch das von Elektrizität generierte Magnetfeld wird sichergestellt, dass Atomkerne in ihrem Wirkungsbereich gleichförmig ausgerichtet und rotieren und dabei Hitze freigesetzt wird.

Vertreter der Magnetfeldtherapie gehen davon aus, dass Gewebeschäden zu einer Veränderung der Orientierung der Partikel anregen. Der Behandlungsgedanke beruht darauf, dass die Magnetfeldtherapie diese Krankheiten unterdrückt. Wer ist für die Magnetfeldtherapie geeignet? Die Magnetfeldtherapie wird in der orthopädischen Medizin eingesetzt, vor allem bei Verschleißerkrankungen der Kiefergelenke und bei Krankheiten von Knorpel und Knochengewebe.

In einigen klinischen Untersuchungen wurde gezeigt, dass die Magnetfeldtherapie schmerzlindernd wirken kann, z.B. bei Osteoarthritis. Obwohl dies als gutes Indiz für den beginnenden Effekt gewertet werden kann, sollten sich die Patientinnen und Patientinnen darüber im Klaren sein, dass die Effektivität der Magnetfeldtherapie noch nicht vollständig nachgewiesen ist! Das Verfahren selbst ist schmerzlos - eine Magnetfeldtherapie ist jedoch für Herzschrittmacherträger nicht empfehlenswert, da das magnetische Feld die Gerätefunktion stören kann.

Für Patientinnen und Patientinnen mit Herzschrittmachern ist die Magnetfeldtherapie nicht empfehlenswert ( stevanovicigor iStock)Ein 33-jähriger Fußballer, dessen chirurgisch behandelte Unterschenkelfraktur nach etwa 6 Monate nicht geheilt war, hat eine Computertomographie machen lassen. Ein hoher Grad an Misstrauen gegenüber einer hypertrophen pseudarthrotischen Pseudoarthrose wurde laut, weshalb eine neue, komplexere OP vorgesehen war. Mit der Magnetfeldtherapie hatte er sich 20 Mal im Voraus therapieren lassen - ein neuerlicher Einsatz war danach nicht mehr nötig!

Die Magnetfeldtherapie - was ist das? Naturheilverfahren & Erkrankungen | Blog

Mehr und mehr Menschen verlassen sich auf die schonende Wirkung der Magnetfeldtherapie. Wir haben bereits in unserem ersten Beitrag alle Grundbegriffe der Magnetfeldtherapie diskutiert. Dabei haben sich die magnetischen Felder nicht nur bei Erkrankungen des Bewegungsapparats wie Rheumatismus, Schmerz, schlecht heilenden Beinbrüchen, Arthritis oder Gelenkarthrose, sondern auch bei Schlafschwierigkeiten oder Burnout bestens bewähren können. Auch im Kampf gegen Tumore gibt es klare Anzeichen für einen besseren Therapieerfolg durch den Einsatz zusätzlicher Erreger.

Doch was sind magnetische Felder? Das ganze Lebewesen hat sich mit, in und durch diese magnetischen Felder weiterentwickelt und kann ohne sie nicht weitergehen. Sämtliche in natürlicher Umwelt (wie hier auf unserem Planeten) vorhandenen Oszillationen werden als magnetische Felder oder biomagnetische Felder bezeichnet. Auch in unserem Körper spielt er eine große Bedeutung. Diese stellen die Ausschüttung von wichtigen Botenstoffen sicher, regeln die Regenerierbarkeit und die Blutzirkulation, ohne magnetische Felder können wir keine Toporphine produzieren - kurz gesagt, wir können nicht überleben.

Es ist sehr kontrovers, ob Elektromog oder Radiowellen diese für uns so bedeutsamen magnetischen Felder beeinträchtigen können. Wenn es wahr ist, kann der Organismus, wenn er dieser regenerativen Fähigkeit entzogen wird, Erkrankungen weniger effektiv behandeln. Weil diese jedoch nur ein stationäres magnetisches Feld ausbilden können, waren sie aufgrund ihrer speziellen Eigenschaft wahrscheinlich von "magischer" Ausstrahlung.

Das statische magnetische Feld verursacht nur eine einzige Polarisation im Organismus, eine pulsierende jedoch bei jeder Frequenzänderung. Daher ist es besser, ein impulsförmiges magnetisches Feld zu haben. Bereits seit den 1960er Jahren ist die Wirkungsweise pulsierender magnetischer Felder auf lebende Gewebeschichten erprobt. Die Basis der Biomagnetfeldtherapie ist das Erdmagnetfeld: Es ist ein ruhendes und gleichförmiges magnetisches Feld mit einer Flussstärke von 50 ?T (in Mitteleuropa).

Tesla ist die Maßeinheit für die Magnetflussdichte. Das Erdmagnetfeld hat eine Häufigkeit von 0, an den Pfosten ist die Intensität größer als am Umriss. Das Magnetfeld setzt sich aus einer Feldlinie zusammen. Dabei handelt es sich um elektromagnetisch geordnete, belastete Krafteinleitungen, z.B. im Gewebe des Körpers. Sie formen den Magnetismus. Dabei ist die Zahl der Halbbildlinien zwischen den Pfosten immer gleich geblieben.

Diese betreten und verlassen die Pole (Nord und Süd). Das gilt für die Masse, aber auch für Magnetspulen. Mit zunehmendem magnetisierenden Strom können sich zwischen den Pfosten mehr Feldlinien ausbilden. Dabei verschieben sich die Bildlinien nach aussen um die Wicklung, es gibt keine Überlappung.

In unserem Organismus werden die Ladungsmoleküle und Ions entsprechend dem Magnetfeld der Erde, der sogenannten Polarisation, als Feldlinien angeordnet. Allerdings bewegt man sich im Magnetfeld der Erde. Jede Veränderung des Körpers führt zu einer neuen Strömungsrichtung der einzelnen Molekülen. Bei sehr schnellen Bewegungsabläufen entsteht eine zusätzliche, wenn auch niedrige, Anodenspannung. Eine pulsierende biomagnetische Feldvorrichtung korrespondiert also mit einer konstanten Veränderung des Erdmagnetfeldes.

Ähnlich wie im Erdenmagnetfeld orientieren sich die Forscher auch im Organismus - entlang der Erdlinien. Dies bedeutet, dass in einem stationären magnetischen Feld die MolekÃ?le auch auf diese Weise fluchten. Wenn sich die Frequenzen ändern, treten die Molekühle während der Pause in einen unkontrollierbaren Ausbruchzustand. Kaum wieder aufgebaut, ordnet er sich wieder entlang der Feldgrenzen an.

In Abhängigkeit von der Magnetfeldstärke beträgt die Zahl der Magnetfeldlinien und ist anschließend gleich. Dies bedeutet: geringes magnetisches Feld wenige Stromlinien! Starke Magnetfelder mit vielen Einzellinien! Allerdings sind Knöchel, Spannglieder und Gelenkknorpel ungünstige Stromleiter, d.h. der Strang strömt außerhalb umher (Stromschleife). Knöchel, Bänder, Spannglieder und Verbindungen sind für ein magnetisches Feld kein Problem, so dass alle Molekülstrukturen eines jeden Stoffes gepolt und damit therapietauglich gemacht werden können.

Außerdem werden der Hautspiegel und das Brustgewebe im Unterschied zum Stimulationsstrom leicht durch das magnetische Feld durchbrochen. Durch einen im Tuch erzeugten Stromschlag wird die Magnetfeldwirkung intensiviert. Bietet man dem Organismus ein Spektrum an, so schwingen alle Stoffe in diesem Spektrum mit. Durch die energetisierende, harmonisierende und regulierende Wirkungsweise eines Magnetfeldgeräts ist das Einsatzspektrum einer Biomagnetfeldtherapie natürlich sehr vielfältig.

Die Erdmagnetfelder betragen ca. 50 mT. Gerade bei der Behandlung von chronischen Krankheiten ist jedoch eine deutlich höhere IntensitÃ?t nötig, insbesondere wenn der Therapieerfolg in kÃ?rzester Zeit nachgewiesen werden soll. Die modernen Magnetfeldtechnikgeräte verfügen über eine Leistungsaufnahme zwischen 40 und weit über 1000 Mikroton. Welcher Magnetfeldgerät für mich? Sie sind nicht getaktet, haben nur eine oder mehrere Festfrequenzen, zu wenig und zu geringe Spulen - im Kurzabfall.

Entscheidend sind ein pulsierendes magnetisches Feld, unterschiedliche Frequenzstufen (5 sollte es schon bei großen, qualitativ hochstehenden Teppichen sein) sowie viele und effiziente Wicklungen.

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