Was ist Hinduismus

Das ist Hinduismus

Hinduismus besteht aus vielen verschiedenen Religionen. Hinduismus ist über Jahrtausende gewachsen und hat immer wieder neue Elemente angenommen, auch christliche in jüngster Zeit. Tatsächlich ist der Begriff Hinduismus geografischen Ursprungs.

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Hindus ist eine Umleitung zu diesem Aufsatz. Eine weitere Bedeutung finden Sie unter Hindus (Begriffserklärung). Sie wird als einer der ersten frei stehenden Tempeln in Indien angesehen (um 425). Hinduismus ist die weltweit zweitgrößte Religionsgemeinschaft nach dem christlichen Glauben (ca. 31%) und dem islamischen Glauben (ca. 23%) mit ca. einer Million Anhänger und ca. 15% der Erdbevölkerung.

1 ] Gefolgsleute dieser Religionen werden Hindu isten benannt. Laut einer Prognose von 2010 gibt es rund eine Million Menschen auf der Welt, davon 92% in Indien, wo sie mit rund 80% die Bevölkerungsmehrheit ausmachen. Weitere Staaten mit einem vergleichsweise großen Hindusanteil sind Mauritius (49%), Fidschi (30%), Guyana (30%), Bhutan (25%), Sri Lanka (13%), Bangladesh (9-12%) und Malaysia (7%).

Bei den rund drei Mio. Hinduisten in Sri Lanka handelt es sich nahezu ausschliesslich um tamilisch. Pakistan erlebte nach der Spaltung Indiens 1947 einen Austausch der Bevölkerung, bei dem beinahe alle Hinduisten nach Indien auswanderten. Der Hinduismus herrschte auf dem südindischen Kontinent im ersten Millennium. Sie wurde im XII. Jh. zur dominierenden Religionsgemeinschaft Indiens.

Der Hinduismus wurde in Nepal ab dem vierzehnten Jh. propagiert und war bis zum Ende der Herrschaft die königliche Familie. Ausserhalb des Subkontinentes breitete sich der Hinduismus in mehreren Wellen aus. Jh. entwickelte sie sich entlang der Handelsrouten in Südostasien, insbesondere in Burma, Kambodscha, Indonesien und auf der malaysischen Peninsula.

In Großbritannien geht die Hindu-Gemeinde vor allem auf die Zuwanderung aus Indien nach 1945 zurück. Die meisten der mehr als sechzigtausend in Deutschland lebenden Hinduisten sind auf der Flucht vor dem Krieg in Sri Lanka. Es ist der zweite größte Hindu-Tempel in Europa nach dem Nagara Stil Neasden Temple in London.

von dem das englische Wort "Hindu" abgeleitet ist. Der Begriff "Hindu" kommt aus dem Persien und bedeutet im Englischen singulär der Fluss Indus (was im Sanskrit Sindhu bedeutet). Im Hinduismus gibt es die monotheistischen, dualistischen und polytheistischen Strömungen, Götter treten als eigene oder nichtpersönliche Lebewesen auf. In den hinduistischen Religionen gibt es weder ein einheitliches Bekenntnis noch eine Zentralinstitution, die für alle Hinduisten zuständig wäre.

Der Ausdruck der indischen Weltanschauung und selbst die Vorstellungen Gottes sind in den jeweiligen Ströme sehr unterschiedlich, und auch die Sichtweisen auf Leib, Seele und Heil (Moksha) sind sich nicht einig. Bei allen Unterschieden können Hinterwäldler der unterschiedlichen Himmelsrichtungen größtenteils zusammen Feste zelebrieren. "Einigkeit in der Vielfalt" ist heute ein gängiger Ausdruck im Hinduismus.

John Marshall, der Bagger von Mohenjo-Daro und HARAPHA, war der erste, der versucht hat, die Indus-Religion zu erläutern und kam zu dem Schluss, dass viele Phänomene des Spät-Hinduismus bereits in der Indus-Religion existierten. Möglicherweise war die Gottheit eine Form der indischen Dura. Im " Großen Bad " in Mohenjo-Daro gab es rituelle Sanitäranlagen, die im Hinduismus noch immer eine außerordentlich bedeutsame Bedeutung haben.

Der Frühhinduismus basiert seit dem fünften Jh. v. Chr. nicht nur auf der Akkulturierung oder Askese der Reformbewegung, sondern auch auf der Restaurierung. Die Gupta Herrschaft brachte den klassischen Hinduismus zu einer Hochblüte, die erst mit dem Kollaps des Harsha-Imperiums zusammenbrach. Die Auflösung der großen Reiche hat auch zu Regionalisierungen und Rivalitäten in der Religionszugehörigkeit geführt.

Lokalkulte und regionale Sprachen wurden verbessert, der brahmanisch-rituelle Hinduismus erhielt erneut Rückenwind. Im Spätstadium des Hinduismus entwickeln sich typische Hindu-Stile wie z. B. Schiwaismus, Viskose, Bhakti und Tantra. In diesem Kontext ist es eine Irreführung, von einer Besetzung des Subkontinentes zu reden, da dieser Begriff ein Gebilde ist, das auf der Kolonialherrschaft der Briten des neunzehnten Jahrhunderts basiert und die räumliche Wahrnehmung der Welt in der Zeit der Vorkolonialzeit grundsätzlicherweise anders war.

40] Die Zusammenführung religiöser Welten hat so weit geführt, dass die 1911 von der englischen kolonialen Regierung durchgeführte Volkszählung für die Gujaratregion die Anzahl von etwa 200.000 mohammedanischen Hinduisten (also muslimische Hindus) zeigt. Jh. vertieften die Mogulherrschaft den islamistischen Einfluß auf die hinduistische Gesellschaft Nordindiens.

Auch wenn die einzelnen Machthaber dem Rat ihrer rechtgläubigen muslimischen Elite in verschiedenem Ausmaß gefolgt sind und manchmal sogar Druck gegen Hindutempel ausübten, zeugen die Anwesenheit einer großen Zahl hinduistischer Verwaltungsbeamter und Militärkommandeure auf dem Mahagoni-Hof und die teilweise massiv dominierende Stellung der Hindu-Händler, vor allem in der Provinz Guijarat, vom weitestgehend friedfertigen Miteinander der Muslime und Hindu isten in Indien während der Zeit der muslimischen Regentschaft auf dem Untergrund.

Mit dem Untergang des Reiches Mogul kam die Ostindien-Kompanie, die den Hinduismus mit christlichen und westlichen Ideen auseinandersetzte. Seine Ansprache vor dem Welt-Parlament der Religion in Chicago 1893, in der er den Hinduismus als universelle Religion einführte, war die erste Möglichkeit für den Hinduismus, sich außerhalb Indiens zu präsentieren.

An die Stelle der christhinduistischen Begegnung traten indische Neigungen mit der Selbständigkeit Indiens (15. 8. 1947). Axel Michaels: "Es ist noch nicht klar, welches Label diese Etappe haben wird. "Die indische Unabhängig-keitsbewegung unter Mahatma Gandhi, mit ihrem gewaltlosen und auf der fundamentalen Haltung von Satyagraha basierenden Kampf, hat zu einem grösseren Inter-esse an der Hindu-Tradition in der westlich-indischen Gesellschaft beigetragen.

Zudem ist ein westlich ausgerichteter, misionärer Hinduismus entstanden, den Michael "Guruismus" nennt. In den meisten Traktaten über den Hinduismus steht diese Religionszugehörigkeit im Mittelpunkt. Es entspricht vielen der gängigen religiösen Kriterien: den kanonischen Texten (Veda), der heiligen Schrift (Sanskrit), der sichtbaren Zusammengehörigkeit (Holy Cord) und dem einheitlichen Priesterschaft (Brahmanen).

Es ist die dominierende Religionsgemeinschaft in vielen Gebieten Indiens, die versucht, Nicht-Brahman-Bevölkerungen zu imitieren. Im Hinduismus bedeutet das Stichwort "Sekte" jedoch nicht eine gespaltene oder ausgegrenzte Gemeinde. 49 ] (Siehe auch Hindu-Ordnungen): Das kam im vierten oder dritten Jh. und stammt aus der Epoche.

Am einflussreichsten ist die Gita von Ghagavad, der Heldenkult des Königs aus dem epischen Ramayana: Dies war der letzte, der im zweiten Jh. n. Chr. hinzugefügt wurde. Es ist daher im zwanzigsten Jh. nicht unüblich, dass auch die Nachfolger von Vishnu Jesus Christus anbeten, denn in der Heiligen Schrift, besonders im Offenbarungsbuch (Kapitel 19), wird von Christus als einem Endzeitrichter gesprochen, der auf Erden auftaucht, um die ganze Menschheit zu richt.

Dieser gehörte den Aditatis, den Kindern der Gottheit Aditi, die zum Teil auch als seine Ehefrau diente. Schon im zweiten Jh. v. Chr. wird er mit Vishnu gleichgesetzt. Diverse Traditionen der Traditionen haben in der Gita von Bagavad (3. bis zum zweiten Jh. v. Chr.) eine Fusion gefunden, die in das epische Mahabharata aufgenommen wurde und bald so wichtig wurde, dass sie auf eine Ebene mit den Upanischaden gestellt wurde.

In Vishnupurana wird das Motiv weiter ausgebaut und erhält seine Endform in Bhagvata Purana (ca. zehn Jahre alt). Seine heutige Gestalt erreichte es wahrscheinlich im zweiten Jh. n. Chr., als die Legende durch das erste und letztes Werk vervollständigt wurde. Ab dem 6./7. Jh. tauchten so genannte Bhakti Bewegungen auf, die besonders die gefühlsmäßige Wendung zu einem persönlichen Gott hervorhoben und damit gegen die Macht der Tempeln und Priestern aufstanden.

Jh. stammenden Viraschaivas trennten sich vom Brahmanenritual und lehnten jede Art von Kaste ab. Shaktism ist eine Art Hinduismus, der sich auf die Göttinnen oder Göttinnen beruft. Die Shaktism hat sich seit dem sechsten oder siebten Jh. als unabhängige Kirche etabliert.

Hinduismus hat keinen gemeinsamen Gründer. Für viele Hinduisten sind die Veðas sakral. Im Gegensatz zum ersten Auftreten ist der Hinduismus keine vielgestaltige Kultur. Zentrum der Hindureligiosität sind die Tempeln neben dem eigenen Land. In den unterschiedlichen Hindutraditionen und Weltanschauungen werden verschiedene Bilder von Gott dargestellt, aber die wichtigsten Richtungen sind der Schiwatismus, der Sichnuismus und der Sakralismus.

Die anderen beten den Höchsten nur in einer einzigen Gestalt an, wie viele von Krishnas Anhängern, und sehen die anderen Gottheiten als ihm untergeordnet an als Dewas. Der Gottesdienst in Bild und Statue ist weitläufig, aber viele Hinduisten, wie die Lingayaten, weisen den Gottesdienst in dieser Gestalt streng zurück.

Die Vorstellung von Gott des Hinduismus erkennt sowohl Gott als auch Ideen, die mit dem Monotheismus vergleichbar sind. Einige Ströme des Hinduismus halten sich an einen höchsten Gott, Ishvara (wörtlich "der oberste Herr") genannt. Eines der bedeutendsten Konzepte im Hinduismus ist der Brahmane - der oberste Kosmos. Auf der anderen Seite des Spektrums steht die reine duale Weltanschauung von Frau Dr. W. Dvaita Veðanta des Mathvas, die strikt zwischen Gott und der eigenen Seelenkunde abgrenzt.

Der Hinduismus ist nicht von der Weltanschauung losgelöst, und so treten auch die sechs Klassiker der Indischen Philosphie, die sogenannten Saddarshanas, als Theologiekonzepte auf. Im Hinduismus gibt es zahlreiche verschiedene Schreibweisen. Die hinduistischen Schriftzeichen wurden sowohl in Sanskrit als auch in allen anderen Indianersprachen verfasst. Das Wort Heiligen Schrift ist nicht Hindu und stammt aus der abendländischen Sprache.

Die Textform, ihr Inhalt und ihre Nutzung sind in den einzelnen Gruppen unterschiedlich. Der Hinduismus hat verschiedene Klassifikationen von Bibelstellen. Nach hinduistischem Glauben wandern Gott, Mensch und Tier durch die Welt in einem Zyklus, der von ewiger Rückkehr geprägt ist, Samsara, die Welt altert, Yuga. Diese Gesetzmäßigkeit von Ursachen und Wirkungen von Aktionen beeinflußt künftige Wiedergeburten und Heil (Moksha), den Aufstieg des Atmans (des innewohnenden Brahmanen) nach hinduistischen Vorstellungen.

Vielleicht auch als Antwort auf den vegetarischen Glauben im buddhistischen System und die zunehmende Wichtigkeit von Ahaimsa, der Gewaltfreiheit, verlangten die indischen Schriftstellen zunehmend den Verzicht auf den Fleischkonsum. Vielleicht war das einer der Hauptgründe, warum das Töten von Rindern als Opfertiere ein Tabuthema für Hindus wurde und ihr Futter immer noch nicht verzehrt wird.

Der Hinduismus wird oft mit dem Kastensystem in Beziehung gebracht. "Die Bedeutung der Frauen im Hinduismus hat sich im Laufe der Jahrzehnte und Jahrtausende kontinuierlich entwickelt und muss immer im Kontext der Lebensbedingungen und der unterschiedlichen Hindukulturen betrachtet werden. Sita, die Ehefrau des Ramas aus dem großen epischen Ramayana, spielt eine bedeutende Rolle im Hindu-Bild der Frauen.

Für viele ist das Abbild der Opferfrau immer noch das Vorbild der Idealfrau. In der heutigen Zeit haben hinduistische Frauentraditionen zu wenig Rechte. Im Hinduismus ist eine der wichtigsten Aufgaben der weiblichen Bevölkerung die Mütter. Auch wenn Hindus in der Regel nicht weniger Wert auf die Tochter legen, werden sie in manchen Fällen noch zu oft als Last angesehen, da sie bei der Trauung ihre Heirat mitzubringen haben.

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