Was ist Inka

Das ist Inka

Die Inkas gelten als das geheimnisvollste Reich der Geschichte. Enzyklopädie: Inka - auch für für die Kleinen verständlich Das Inkareich über reichte vor der spanischen Besetzung von Südamerikas etwa 4.000 km vom Norden bis Süd und von den Andengipfeln bis Küste des Pazifiks. Die Herrscherin in der indischen Volksgeschichte war Huayna Capac (um 1493 bis 1527). Er war nicht nur der Höchste Inka, sondern auch der Inka selbst.

Nach der Zerstörung des Inkareiches durch die spanischen Truppen im Jahre 1532 zogen sich der jüngste Inka-Herrscher und sein Umfeld in die Bergwelt zurück zurück Dort im unzugänglichen Urwald, kämpften, versuchen sie, ihre Kulturen in der letzen Inkastadt, in Vilcabamba, zu überleben.

"die Inkas" oder "die Inkas"?

Und was würdest du zu den Maya erzählen? Obwohl die Ethnizität vielleicht noch keine solche Bedeutung in den Inkas hat, wissen wir nicht, ob die Inkas eine Volksgruppe, ein Volke, eine Untergruppe waren? Dieser hat sich dann nach und nach als Volksgruppe durchgesetzt, als eine grössere Volksgruppe und mehr und mehr Menschen gleichsam als Kooptation; es gibt auch diesen Begriff: Inkas de Privilegius.

Du hattest nicht genug Inka übrig und du hast dich in deren Gruppen eingeteilt. Nun sind das die Inkas, man kann auch Inkas aussprechen. Gewöhnlich spreche ich von Fachliteratur, im Spanisch z.B. findet man den Großteil der Fachliteratur über die Inka, im Englischen auch "die Inkas", die mit c bezeichnet werden, und die Spanier auch " Los Inkas ", dann wäre das ganz üblich, wie wir zum Beispiel Michika nennen, die Araber meinen, der Mehrzahl ist es.

Sie selbst existierten nur als Michaela, man würde also behaupten, Michaela oder Michaela, Maya, Maya, Inka und Inka. Wenn du aber "Inkas" sagst, ist es richtig.

1000 Antworten " Was bleibt von der Inka-Kultur?

Die Inka werden heute oft als Öko-Guide für unsere Gesellschaften angesehen. Die Ressourcenbewirtschaftung der Inkas war autark und nicht übermäßig ausbeutend und damit, wie man heute sagt, zukunftsfähig. Man hat keine Überalterung erlebt, die Bewirtschaftung wurde versuchsweise durchgeführt, man hat sich darauf vorbereitet, während aller klimatischen Perioden Bestände zu haben.

Hungerkatastrophen wurden verhindert, man hat aus der Vergangenheit erfahren, die Vorläuferkulturen gingen unter, der Boden Maya auch, sie waren schon bei den Spaniern zugrunde gegangen. Sie sind dafür bekannt, übertriebene menschliche Opfer zu bringen. Die Inka haben das nicht getan. Über tausend Lagerhallen sorgten die Inkas für eine gute Versorgung mit Getreide, Quinoa und anderen Lebensmitteln in Zeiten der Not.

So waren Sie bewusst und nachhaltig im Umgang miteinander, hatten diplomatische Fähigkeiten in der politischen Praxis und waren eine sehr hochrangige Handwerks- und Technikkultur? Sie vermeideten übermäßigen staatlichen Aufwand, wie in den Pharaonengräbern, im antiken Ägypten bis hin zu den Grabstätten der Maya oder anderen bekannten Grabstätten, wo sie als großer Herrscher gar im jenseitigen Leben bestehen wollten.

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