Was ist Kunsttherapie

Das ist Kunsttherapie

Woraus lässt sich der therapeutische Name ableiten? "Kunsttherapie" erkennt, was sie von anderen zusammengefasst wurden, nicht unter dem Sammelbegriff "Kunsttherapie", sondern "Künstlerische Therapie". Der Kunsttherapeut kombiniert die Arbeit mit künstlerischen Ausdrucksmitteln, dem kreativen Prozess und dem Gespräch. Du fragst dich selbst: Was genau ist Kunsttherapie?

Kunsttherapie: Für wen ist sie gedacht?

Die Kunsttherapie ist ein physiotherapeutisches Vorgehen, das vor allem in der Psychosomatik oder Psychiatrie in Verbindung mit anderen Behandlungsformen durchgeführt wird. Kunsttherapie kann sowohl Menschen mit physischen Erkrankungen als auch Menschen mit psychologischen Störungen mitwirken. Hier erfahren Sie, wann Sie eine Kunsttherapie machen sollten und wie sie abläuft. Das ist Kunsttherapie? Kunsttherapie ist eine der kreativen Therapien.

Kunsttherapie ist eine verhältnismäßig jungen Gewerk. Inzwischen wird es nicht nur in der Psychosomatik oder Psychiatrie, sondern auch z.B. in Seniorenheimen oder Sonderschulen verwendet. Bei der Kunsttherapie geht es nicht um die Schaffung von Kunstwerken, sondern um den Eintritt in die eigene innere Unterwelt. In der Kunsttherapie wird das Motiv oder die Skulptur zum Spiegelbild der Ausstrahlung.

Kunsttherapie basiert auf verschiedenen Fachgebieten. Die Kunsttherapie wird in der Vertiefungspsychologie auch als Gestaltungs- oder Gemäldetherapie oder Malereitherapie bez. Die Kunsttherapie ist zwar in vielen Praxen und auch im ambulanten Bereich eine sehr populäre Behandlung, der Berufsstand des Heilkundlers ist jedoch vom Staat nicht offiziell anerkenn. Damit können die Ausbildungsstätten für Kunsttherapie die Zulassungsbedingungen selbstbestimmen.

Im Regelfall werden die Kunsttherapiekosten nicht von den Krankenkassen erstattet. Seit wann machst du Kunsttherapie? Kunsttherapie wird in vielen Gebieten angewendet. Kunsttherapie erlaubt es dem Betroffenen, sich ohne Wörter auszusprechen. Selbst Menschen, die wenig oder gar keinen Umgang mit der Technik hatten, können von der Kunsttherapie mitwirken.

Eine Kunsttherapie ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn sich der Betroffene einbringen kann. Allerdings wäre die Bewältigung dieser Befürchtungen durch Kunsttherapie bereits ein therapeutischer Erfolg. Wie sieht es mit der Kunsttherapie aus? Ein wichtiges Ziel der Kunsttherapie ist es, dass der Betroffene schöpferisch tätig wird und sich selbst besser kennenlernt.

Grundvoraussetzung dafür ist, dass der Betroffene sich selbst ungehindert testen kann. In der Kunsttherapie entstandene Arbeiten werden daher nicht ausgewertet. Die Patientin sollte sich ungehindert von Gepflogenheiten und ohne Furcht vor Irrtümern äußern. Bei der Kunsttherapie werden unterschiedliche Methoden und Materialen eingesetzt. Im herkömmlichen Sinne können Gemälde mit einem Bürsten, Bleistift oder sogar mit den Fingern gezeichnet werden.

Es muss, wie bei jeder Behandlung, zunächst eine Vertrauensbasis zwischen dem Therapeuten und dem Patienten hergestellt werden. Die Kunsttherapie hat den Vorzug, dass der Expression von Innenzuständen zunächst auf Wörter verzichten kann. Nichtsdestotrotz kommt dem Dialog zwischen Künstler und Patienten eine große Bedeutung zu. Die Bilder oder Skulpturen können immer aus neuen Blickwinkeln gesehen werden und schaffen eine Abgrenzung zu den Problemstellungen.

Kunstgegenstände werden in der Kunsttherapie weder evaluiert noch interpretiert. Die Kunsttherapeutin unterstützt den Betroffenen im Gesprächsthema dabei, seine Gemälde oder Skulpturen besser zu begreifen. Zuerst erklärt der Künstlertherapeut wertfreie, was er im Bilde oder in der Skulptur aufnimmt. Auch in der Bewegungstherapie reden die Teilnehmenden miteinander darüber, was sie in den jeweiligen Werken des anderen empfinden.

In einem individuellen Gespräch erkundet der Psychotherapeut die Sinnhaftigkeit der Arbeit, indem er den Betroffenen nach seinen Empfindungen fragt: Welche Empfindungen oder Überlegungen sind während des kreativen Prozesses entstanden? Woran magst du das Artwork? Welche Änderungen möchte der Betroffene vornehmen? So kann der Betroffene in seine innere Welt vordringen, seine Sichtweise verbreitern und neue Impulse erfährt.

Kunsttherapie soll dem Betroffenen nicht nur dabei behilflich sein, Beschwerden zu erfassen, sondern auch damit umzugehen. In der Kunsttherapie werden Methoden der Tiefenpsychologie, Verhaltenstherapie oder andere Methoden eingesetzt. Die Kunsttherapeutin engagiert sich nicht nur im Dialog, sondern auch im Umgang mit Werken, um neue Wege des Umgangs zu erlernen. Oftmals bietet sich den Betroffenen die Gelegenheit, sich in Farben und Formen auszudrücken, was eine Erleichterung darstellt.

In der Kunsttherapie geht es darum, diese im Therapiegespräch zu erarbeiten. Der Betroffene kann bereits einen ersten Wechsel in den Aufnahmen oder Skulpturen vornehmen. Kunsttherapie eröffnet ein breites Anwendungsspektrum. Mit den vielen verschiedenen Verfahren und Materialen kann nahezu jeder Mensch einen für ihn passenden gestalterischen Gesichtsausdruck finden. Die Kunsttherapeutin ermutigt die Patientinnen und Patienten auch, neue oder ungewöhnliche Formen, Materialen oder Gestaltungsmethoden zu erproben.

Neuland zu betreten, verstärkt die Fähigkeit des Betroffenen, Probleme zu lösen. Was sind die Gefahren der Kunsttherapie? Die Kunsttherapeutin muss nicht nur über ein breit gefächertes Wissen und Können im Kunstbereich verfügen. Künstlerische Therapeuten, denen dieses Wissen fehlen, können die Betroffenen rasch belasten. Ein möglicher Effekt ist, dass sich der mentale Gesundheitszustand des Betroffenen nachlässt.

Eine erfahrene Kunsttherapeutin wird diese Änderungen am Menschen wahrnehmen und die Beschwerden aufgreifen. Worauf muss ich nach einer Kunsttherapie achten? Es macht nach einer Kunsttherapie Sinn, die Sprechstunde auf Sie durchzugreifen. Die während der Kunsttherapie auftretenden Empfindungen und Überlegungen brauchen einige Zeit, um verarbeitet zu werden. Unter Umständen verschlimmert sich der Gesundheitszustand des Betroffenen nach der Therapie.

Vorhandene Befürchtungen oder Bedenken sollten mit Ihrem Therapeuten besprochen werden.

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