Was ist Manuelle Lymphdrainage

Wofür steht die manuelle Lymphdrainage?

Wir als Physiotherapiepraxis in Düsseldorf bieten Ihnen ein breites Leistungsspektrum. In Deutschland wird die manuelle Lymphdrainage (MLD) oft als Bestandteil der Richtlinien des Arzneimittelkatalogs verschrieben. Zur Behandlung von lymphostatischen Ödemen ist die manuelle Lymphdrainage die geeignete Therapieform. Eine manuelle Lymphdrainage unterstützt die Aktivierung der Lymphdrainage und Entstauung. Grip und Griffeigenschaften ML nach Dr.

Vodder.

Physiotherapie Balters, was ist manuelle Lymphdrainage?

Darüber hinaus sind wir auf dem Gebiet der manuellen Lymphdrainage (ML/MLD) besonders erzogen. Bei der manuellen Lymphdrainage handelt es sich um eine so genannte Physiotherapie. Es wird in der Regel nach einer Krebsbehandlung oder Lymphknotenentnahme eingesetzt, kann aber auch als Entstauungsbehandlung für Körperstamm, -schenkel und -Arm. verwendet werden. Die manuelle Lymphdrainage wird oft nach OPs und Traumen eingesetzt.

Die sogenannten Pumpengriffe, der Stehkreis, der Dreh- und der Schaufelgriff. Es geht zum Beispiel nach einer Operation, bei Gelenkserkrankungen oder bei Missbildungen des Lymphsystems darum, angesammelte Flüssigkeiten im Körper zum Abfließen zu bringen. Im Normalfall belaufen sich die Zusammenziehungen des Lymphangions auf etwa 10 bis 12 pro Stunde. Mit den oben erwähnten Griffen, die mehrmals zu wiederholen sind, können diese Zusammenziehungen auf bis zu 20 pro Sekunde erhöht werden.

Zu den weiteren positiven Effekten der manuellen Lymphdrainage gehören die Stimulation des Magen-Darm-Traktes, schmerzstillende Effekte auf die Skelettmuskulatur und die generelle Ruhe des Betroffenen selbst.

Sind manuelle Lymphdrainagen wirksam?

Fangen wir mit einem Alltagsfall aus dem Orthopädiebereich an: Ein Kranker kommt mit einem verschreibungspflichtigen Medikament für die sechsmalige manuelle Lymphdrainage (MLD) in Ihre Arztpraxis. Nach dem Arzneimittelkatalog gehört diese Verschreibung zu den Lymphdrainagen mit prognostischem Kurzzeitbedarf (LY1), Leitsymptome: Schmerz-, Funktions- und Stressstörungen durch örtliche Schwellungen (z.B. Ödeme, Hämatome). Unglücklicherweise dachte niemand daran, Lymphdrainage und Krankengymnastik unmittelbar nach der Operation zu verschreiben.

Muss man nach dieser Zeit noch damit rechnen, dass die bestehende Schwellungstendenz in erster Linie ein Lymphsystem ist, das durch eine Verbesserung der Lymphdrainage nachhaltig verbessert werden kann? Sind manuelle Lymphdrainagen wirksam? Das häufigste Verfahren zur Therapie von Bluthochdruck ist die Complex Physical Decongestion Therapy (KPE), die aus einer Handdrainage (MLD), Druck, Bewegung und Pflege der Haut besteht.

Methodik_Eine gezielte Literatursuche wurde vorgenommen und auch der Dialog mit der DGL ( "Deutsche Lymphologische Gesellschaft") wurde geknüpft. Das Evidenzniveau der Untersuchungen wurde anhand von Merkmalen der Cocheanischen Zusammenarbeit geprüft und die Methodik anhand der PEDro-Skala bewertet. Results_37 Die in diesem Bericht enthaltenen Untersuchungen beinhalten die Therapiemethoden MS allein, MS in Verbindung mit Komprimierung und MS mit ergänzender Krankengymnastik sowie mechanischer Druckkomprimierung und KPE.

Das Evidenzniveau war vielfältig und die Methodik der Untersuchungen war moderat. Sämtliche Untersuchungen zur Lymphödemtherapie bei Brustkrebspatientinnen haben gute Ergebnisse gezeigt, und zwar ungeachtet der Eingriffe. Fazit_Während es einige Untersuchungen zur Therapie des Lymphödems als Folge von Krebserkrankungen an der Brust gibt, gibt es kaum Untersuchungen zu allen anderen im Medikamentenkatalog aufgeführten Krankheiten.

Der physiothérapie Complex decongestant (CDP), der die manuelle Lymphdrainage (MLD), Kompression, Bewegung und Hautpflege umfasst, ist eine anerkannte Behandlung von Lymphödemen. Die Studie soll untersuchen, ob MLD eine wirksame Methode zur Behandlung von Lymphödempatienten ist. Die Gesellschaft für Lymphologie wurde ebenfalls kontaktiert.

Schlussfolgerungen_ Obwohl es viele Studien zur Behandlung von Lymphödemen bei Brustkrebspatientinnen gibt, haben nur sehr wenige Studien die Wirkung der Lymphödembehandlung auf andere Krankheiten gezeigt. In Deutschland wird die manuelle Lymphdrainage (MLD) oft als Bestandteil der Leitlinien des Arzneimittelkatalogs verordnet. Unter 3 "Erkrankungen der Organe " im Therapeutika-Katalog sind die Hinweisschlüssel LY1 (Lymphdrainage-Störung mit prognostischem Kurzzeitbedarf), MY2 ( "Lymphdrainage-Störung mit prognostischem Langzeitbedarf") und LY3 (chronische Lymphdrainage-Störungen bei malignen Erkrankungen) (1) zu erlernen.

Die Anwendungsgebiete sind z.B. Lymphdrainage-Störungen bei Veneninsuffizienz mit Hautschäden (z.B. Ulcus cruris), bei Postthrombose, nach interventionellen oder chirurgischen Behandlungen von Gefässerkrankungen, Primärschäden (angeborene) des lymphatischen Systems, Sekundärschäden (erworben) des lymphatischen Systems, nach Operationen oder Strahlentherapie bei Brustkrebs, Malignitäten des Kopfes oder Halses oder Malignitäten des Beckenraumes.

Einen Überblick über die Klassifizierung der Ödeme gibt Tab. 1. MLD ist eine Behandlungsform, bei der der lymphatische Fluss mit Hilfe von Spezialgriffen angeregt wird. Dadurch verkürzen sie die Lymphdrainage und stimulieren eine raschere Übertragung der lymphatischen Flüssigkeiten an den Nieren. Der Lymphdrainage begünstigt den Zufluss von Zwischenzellflüssigkeit in die Lymphgefäße und den Abfluss in die Vorkollektoren.

An der rechten Endstation gelangt die Lymphe dann in den Brustkanal. MLD erhöht die Lymphdrainage, während die Kompressionstherapie die Flüssigkeitsfiltration in das Körpergewebe reduziert und die Aufnahme von Flüssigkeiten in die Lymphgefäße durch erhöhten Außendruck unterstützt (3). Das Lymphödem ist zwar eine chronische Erkrankung, doch muss nach einer gewissen Zahl von Verschreibungen eine drei Monate dauernde Therapiepause einlegen. Es sei denn, die Therapie liegt außerhalb des Normalbereichs (3).

Es gibt keine genauen Angaben über die Häufigkeit oder Form der Komprimierung im Medikamentenkatalog. Der Leitfaden "Diagnostik und Therapien von Lymphödemen" wird von der AWMF auf ihrer Website publiziert (4). Weil die Behandlungsmöglichkeiten des Lymphödems im Sinn von KPE aus MLD, Komprimierung, Bewegung und Pflege bestehen, ergibt sich die Frage, welchen Einfluß die einzelnen Bestandteile auf die Behandlungsmöglichkeiten haben.

Weil in Deutschland nur MLD verordnet wird, ist es das Anliegen dieser Systematik, die Effektivität der Handdrainage bei unterschiedlichen Erkrankungen und Krankheitsbildern der Lymphdrainage zu bewerten. Auch ohne Komprimierung ist MLD eine wirksame Therapieform, um das Volumen des Lymphödems zu reduzieren. Für die Einbeziehung in diese systematische Überprüfung mussten die Untersuchungen die folgenden Selektionskriterien erfüllen:

Ein klinisches Bild aus dem Gebiet der Lymphdrainage-Störungen wurde bearbeitet. Dabei wurde ein Versuchsdesign ausgewählt (z.B. eine Randomized Controlled Study (RCT), eine Controlled Trial (CT) oder eine Fallstudie) (5). Dazu gehörten Untersuchungen zum Primär- und Sekundärlymphödem sowie Untersuchungen auf Englisch oder Deutsch. As Solbegriffe wurden gewählt: Ödem, Ödem, Ödem, Lymphödem, postoperativ, Lymphdrainage, Lymphdrainage, manuelle Lymphdrainage, MLD, manuelle Lymphdrainage, Physiotherapie, Physiotherapie, Physiotherapie, Physiotherapie, Physiotherapie, elastische Kompression, Kompressionstherapie, Kompressionstherapie, Kompressionstherapie, Kompressionstherapie, Wirkung, Effizienz, Wirksamkeit, Wirkung, Einfluss, Bewertung, Auswertung und Bewertung.

Dabei wurden die Ergebnisse zunächst nach dem Namen filtern lassen. Bei den übrigen Untersuchungen wurden die vollständigen Texte unter Beachtung der Ein- und Ausschluss-Kriterien bewertet und verarbeitet. Darüber hinaus wurden aus den Literaturhinweisen der gewählten Untersuchungen weitere ausgelesen. Darüber hinaus wurde die Deutsche Lymphologische Gesellschaft e. V. (DGL) kontaktiert, um weitere geeignete Untersuchungen zu ermitteln, die noch nicht in die Systematik einbezogen worden waren.

Mit Hilfe der PEDro-Skala wurde die Methodik der durchgeführten Untersuchungen evaluiert und miteinander vergleichbar. In der methodischen Bewertung der Untersuchungen wurde die methodologische QualitÃ?t als gut (8-10 ZÃ??hler), mÃ??Ã?ig (6-7 ZÃ?hner) oder schwacher (

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