Was ist Osteopathie Behandlung

Die Osteopathie Behandlung - Was ist das?

Osteopathie behandelt daher keine Krankheiten in der eigentlichen Trendbehandlung Osteopathie. Bereits beim Betreten des Osteopathen haben Sie die ersten Informationen über Ihren Gesundheitszustand unbewusst. Was Sie über Osteopathie wissen sollten 5 Punkte Das ist Osteopathie? Die Osteopathie kommt aus dem Altgriechischen und heißt "Knochen", "Schmerz" oder "Leiden". In der wörtlichen Übertragung der Osteopathie, der " Knochenkrankheit ", ist dies etwas unzutreffend.

Der Osteopath würde im richtigen Verhältnis zu einer Osteopathiebehandlung lieber von "Beeinflussung des Leidens über die Knochen" reden. Die Osteopathie ist eine holistische Methodik der alternativen Medizin, bei der für die verschiedenen Erkrankungen jeweils andere Therapieverfahren eingesetzt werden.

Bei der Osteopathie sind die Verfahren handwerklich. Der Osteopath ist also nicht mit dem Instrumentarium beschäftigt, sondern nutzt seine bloßen Händen zur Selbsthilfe. Beim Palpieren kennt er funktionelle Störungen und kann sie im Rahmen der Osteopathiebehandlung behandeln. Die Leiden des Betroffenen umfassen vor allem eine eingeschränkte Mobilität, die durch Osteopathie therapiert werden kann.

Aber auch die Bezeichnungen "Chiropraktik" oder "Chirotherapie" werden oft als Synonyme für die osteopathische Behandlung verwendet. Die Osteopathie geht auf die Beweglichkeit zurück. Weil sich das Wohnen in Gestalt von Bewegungen manifestiert, das ist das Prinzip der Osteopathie. Der Organismus ist ständig aktiv. Die Wechselwirkung kleinster Gebilde erlaubt es dem Organismus, als Ganzes zu fungieren.

Deshalb versteht die Osteopathie den Organismus als eine Organisation. Dort, wo der Mensch in seiner Bewegungsfreiheit begrenzt ist, wird seine Erkrankung sichtbar, Osteopathinnen und -ärzte übernehmen sie. In der osteopathischen Krankengymnastik wird der Patient in erster Linie zur Aktivierung der selbstheilenden Kräfte eingesetzt. Mit Hilfe verschiedener Osteopathietechniken ist der Osteopath bemüht, Funktionsstörungen zu beheben und so den selbstheilenden Mechanismus in Schwung zu bringen.

Wo kommt die Osteopathie her? Die Osteopathie wurde vor mehr als hundert Jahren vom US-Medizinern und -Chefarzt Andrew Taylor Stilletwickelt. Noch vorher interessierten sich andere naturwissenschaftliche Richtungen wie die darwinistische Evolutionslehre oder die Lehre von John M. Neil, der auf selbstheilenden Kräften im Organismus beruhte. Noch immer benutzte er diese Thesen als Anregung für seine eigene Überstreckung der Osteopathie.

Mit verschiedenen Osteopathietechniken tastete er bei seinen Patientinnen und Probanden die Bewegungseinschränkung der internen Organen und die Bewegungseinbußen der Halswirbelsäule ab. Bei seiner anschließenden Osteopathiebehandlung bemühte sich Still um die Aktivierung von Selbstheilungsprozessen im Bauch. Es gelang ihm. Mit der Zeit breitete sich die Osteopathie in England, Belgien und Frankreich aus und setzte sich zunächst vor allem in der französischsprachigen Schweiz durch.

Die Osteopathie ist heute in der ganzen Schweiz bekannt und die Berufsausübung Osteopath ist in allen Kanton gesetzlich verankert. Wer kann die Osteopathie helfen? Egal ob Neugeborener oder Senioren: Die Osteopathie schließt keine Altersklasse von der Behandlung aus. Häufigste Anwendungsgebiete in der Osteopathie sind bewegungseinschränkende Faktoren in der Wirbelsäulenchirurgie, Wirbelsäulenschmerzen, Nackenverspannungen, Schulter-Arm-Syndrome, Gelenkschmerzen, Nachbehandlungen von Frakturen, chirurgische Narben, Unfallursachen oder die Auswirkungen von Schleudertraumata.

Die Osteopathie befasst sich auch oft mit chronischen Krankheiten, bei denen das Gespinst oft verfestigt ist. Aber auch nicht-orthopädische Krankheiten können mit Hilfe der Osteopathie mit speziellen Methoden therapiert werden. Häufigste Krankheiten sind Ohrenlärm (Tinnitus), Kopfschmerzen, Schwindel, hoher Blutdruck oder Verdauungsprobleme. Wie kann man sich als Osteopath bezeichnen?

In der Schweiz ist die Berufbezeichnung Osteopath seit Beginn des Jahres 2013 gesetzlich geschÃ?tzt. Die Osteopathie ist damit eines der ersten zusätzlichen Medikamente, das von den Schweizer Gesundheitsämtern und Krankenkassen als solches erkannt wird. Daher dürfen sich nur Therapeutinnen undtherapeuten mit erfolgreichem Abschluss des interkantonalen Diploms in Osteopathie als Osteopathinnen und Osteopathinnen bezeichnen. Osteopathinnen und Osteopathen müssen zunächst entweder eine 5-jährige Vollzeitausbildung und eine 2-jährige Assistenzzeit durchlaufen, um das kantonale Zusatzdiplom der GDK (Schweizerische Tagung der Katholischen Gesundheitsdirektoren) zu erlangen.

Das Gesundheitswesen der Schweiz garantiert mit dieser Einheitsregelung eine qualitätsgesicherte Osteopathie und gibt dem Betroffenen die Gewissheit, fachgerecht behandelt zu werden. Inwiefern funktioniert die Osteopathie? Osteopathinnen und -Experten machen zunächst eine detaillierte Analyse, um die Reklamationen des Betroffenen klassifizieren zu können. Mit Hilfe der Tastuntersuchung (Untersuchung durch Ertasten des Körpers) prüfen Osteopathinnen und -Experten den Organismus und erkannten mit ihrem besonders ausgebildeten Berührungssinn Beschränkungen (Einschränkungen) im Untergrund.

Das Abtasten ist vor der Osteopathie von Bedeutung, um die tatsächlichen Gründe für die Beanstandungen zu ermitteln. Dabei werden nicht nur individuelle Körperbereiche, sondern der ganze Korpus durchsucht. Abhängig von den Sympthomaten und der Krankheitsursache therapiert der Osteopath im Wesentlichen drei Gebiete, die einen wesentlichen Einfluß auf den Orgasmus haben:

Muskelskelett ( "parietale Osteopathie"): Behandlung des ganzen Skelettes unter Berücksichtigung von funktionellen Zusammenhängen. Behandlungssystem für innere Organen (viszerale Osteopathie): Behandlung des Organgebietes in Interaktion mit dem Nervensteuerungssystem. Craniosacral System: Behandlung des craniosacralen Körpers (vom Kopf bis zum Kreuzbein) mit seinen Grundbeziehungen zum ganzen Unterbau. Die Dauer einer osteopathischen Behandlung liegt in der Regelfall zwischen 20 und 50 Jahren.

Jeder neue Therapieabschnitt wird einzeln an die Erkrankungen des Betroffenen angepasst. Der Organismus kann zunächst auf die Behandlung reagieren und die Symptomatik kann sich kurzzeitig verschlechtern. Schon nach wenigen Sitzungen sollten sich die Krankheitsbilder jedoch verbessern und der Organismus sein inneres Gleichgewicht wiedererlangen.

Mehr zum Thema