Was ist Shiatsu

Shiatsu - Was ist Shiatsu

Das Shiatsu berührt und bewegt sich - nicht nur der Körper, sondern irgendwie auch die Seele. Das, was hinter der Karosserie aus dem Fernen Osten verbirgt. Das Shiatsu bedeutet Fingerdruck und ist eine ganzheitliche Körpertherapie, die ihren Ursprung in der Chinesischen Massage hat. Das Shiatsu gehört zu den fernöstlichen Massagetechniken, ist aber keine klassische Massage. Das Shiatsu wird in erster Linie zum Entspannen und Regenerieren eingesetzt.

Wofür steht Shiatsu? Therapie und Therapie

Mit Shiatsu wurde die günstige Auswirkung von Shiatsu vor allem auf die Schmerz- und Stresssymptome in vielen Krankheitsbildern immer wieder neu belegt. Shiatsu ist eine in Japan erfundene Körpertherapien, die ihren Ursprung in der traditionell chinesichen Tuina-Massage hat.

Wörtlich übersetzt bedeutet Shiatsu " Fingermassagen ", aber der Behandler verwendet auch Ellbogen, Knien und Füßen für die Ganzkörpermassage, um gezielt auf gewisse " Energiestellen " zu drängen. Anders als bei der konventionellen Massagen, die sich auf die Stimulation und Beschleunigung der Atem-, Blut- und Lymphdurchblutung fokussiert, geht es bei der Shatsumassage um die Verlangsamung:

Grundsätzlich bezweckt eine Shiatsu-Massage die Auflösung der genannten Energieblockaden. Jetzt können im belastenden Alltagsleben, durch Fehlbedienungen oder auch durch sich bewegenden Gefühlen und Lebenslagen die Leitbahnen verstopft werden, das Qi kann sich ansammeln und es können körperliche und seelische Beeinträchtigungen auftreten. Das ist übrigens das Spezielle an Shiatsu: Es ist nicht nur körperlich orientierbar.

Daher wird die Methodik nicht nur bei physischen Erscheinungen wie Schmerz oder Verspannung, sondern auch bei psychischen Erscheinungen wie Kummer, depressiver Stimmung oder Burnout eingesetzt. Wozu ist Shiatsu gut zu gebrauchen? Nicht nur in der Art und Weise der Anwendung, sondern auch in der Kundengruppe sieht sich Shiatsu als holistisch an. Generell wird der fernöstliche Entspannungsklassiker als für jedermann tauglich bezeichnet - egal, ob es überhaupt irgendwelche Beanstandungen gibt und wenn ja, welche Art von Charakter sie haben.

Auch wer sich in einer Lebenskrise mit Shiatsu konfrontiert sieht, findet bei Shiatsu Erholung, ebenso wie jemand, dessen Berufsalltag ihm dauerhaft Kopfschmerzen, Bauchschmerzen oder Nackenschmerzen bereitet. Das Shiatsu zum Entspannen ist jedoch nicht krankenversichert. Aber Achtung: Wie bei jeder Richtlinie gibt es auch bei Shiatsu ein paar wenige Besonderheiten. Bei einer akuten Erkältung kann eine Shiatsu-Behandlung z. B. zu einer unnötigen Überlastung und Kreislaufschwächung führen.

Im Falle von fieberhaften Infektionen ist daher vor allem ein Shiatsu-Tabu anwendbar. Obwohl Shiatsu im Grunde genommen eine schonende Form der Therapie ohne große physische Anstrengung ist, ist es im Zweifelsfall ratsam, vor dem Eintritt in die heilenden Handflächen des Behandlers einen Facharzt (z.B. den Behandlungsmediziner) zu konsultieren. Auf jeden Falle und für jedermann ist es gültig, dass er eventuelle Beanstandungen vor der Therapie mit dem Behandler selbst diskutiert.

Inwiefern funktioniert eine Shiatsu-Behandlung? Shiatsu-Behandlungen dauern in der Praxis in der Praxis in der Regel zwischen 30 und 60 min. Es wird in einem ersten Gespräch mit dem behandelnden Arzt abgeklärt, ob physische Störungen oder besondere Merkmale vorhanden sind. Normalerweise trägst du helle, komfortable Bekleidung. Sogar wenn der Behandler mit seinen Gliedern bestimmte Gymnastikbewegungen ausführte, sollte die behandelnde Person Erholung praktizieren.

Das Shiatsu in der Schweiz: Was bezahlt die Krankenversicherung? Das Shiatsu ist eine in der Schweiz bekannte komplementärmedizinische Behandlungsmethode und wird zunehmend neben der Akkupunktur und der osteopathischen Behandlungsmethode eingesetzt. Verschiedene Untersuchungen beweisen die Effektivität von Shiatsu bei unterschiedlichen Krankheitsbildern. Mit einer staatlich anerkannter höherer Berufsprüfung können Schulpsychologen ihre Berufsausbildung absolvieren und diese auch nachweisen.

Darüber hinaus müssen die Angehörigen der Shiatsu-Gesellschaft Schweiz regelmäßig eine Weiterbildungsausbildung belegen. Das Shiatsu ist keine anerkannter Vorteil der gesetzlichen Krankenkasse. Außerdem eine Shiatsu-Behandlung ausprobieren.

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