Was kann Osteopathie Heilen

Wie kann Osteopathie heilen?

Diese permanente Deformität kann im Laufe der Zeit zu Arthrose führen. Selbst Knochenbrüche können vom Osteopathen nicht geheilt werden. Die Osteopathie kann aus sieben Gründen Körper und Geist heilen

Eine gute Osteopathin begrüßt seine Patientin mit einem sympathischen Lachen und einer sehr bedeutsamen Frage: "Wie geht es dir? Sieben gute Argumente, warum sich das auf Ihre Seele auswirkt. Eine gute Osteopathin wird Sie detailliert nach Ihrer Vorgeschichte und Ihren Erfahrungen fragen und so einen Zusammenhang zu Ihren Beschwerden herstellen.

Gerade das ist der Weg, den die Osteopathie nicht geht. Außerdem verwendet der osteopathische Arzt keine Therapiehilfen, sondern nur die Hand. Er berührt den Körper und den Körper in die Tiefe und soll deine selbstheilenden Kräfte anregen. In weit über 1000 Lehreinheiten hat ein wahrer osteopathischer Mensch seit mehr als vier Jahren sein Fach erlernt.

Mit bloßen Tastsinn und sanftem Anpressdruck spürt er die Textur, Temperature, Anspannung und Mobilität der Körperhaut. Doch sein Verstand geht noch weiter: Er kann auch das darunter liegende Gespinst, die Muskulatur, die Sehnen, die Faszien, das Knochengewebe und die Nerven. Für viele Patientinnen und Patienten löst es ein inneres Empfinden des "Verstehens" aus, das sie ungemein erlöst.

Andrew Taylor Still, der Begründer der Osteopathie, hatte das Motto: "Finde es, repariere es und lasse es in Ruhe". Die Osteopathie macht es möglich, solche Fragestellungen zu formulieren und anschließend zu beleuchten. Selbstverständlich sind Geisteskrankheiten oder schwere psychologische Störungen etwas für den Therapeuten und nicht für den Osteopath, aber er kann mithelfen, den Sprung nach dort zu wagen.

Diejenigen, die nicht oder zu wenig angefasst werden, können psychologische Schaden erleiden. Deshalb sind die stillen und zielgerichteten Töne des Osteopathie oft sehr erholsam. Da der Mensch in dieser Behandlung als ein Zusammenwirken von Körpergewebe, Bein, Muskeln, Muskulatur, Verstand und Organsystemen betrachtet wird, erreicht der Osteopath seine Patientinnen und Patientinnen oft dort, wo ihre Schmerzen liegen.

Einige Patientinnen und Patientinnen sind bereits nach ein bis zwei Osteopathiestunden symptomfrei. Die durchschnittliche Anzahl der Behandlungen bei schwierigen oder langwierigen Erkrankungen liegt bei etwa fünf. All dies ist verblüffend, wenn man bedenkt, wie viele Menschen berichten, dass ihr Osteopath ihre einzige Chance war, und sie fluchen jetzt bei seinen heilenden Händen.

Über den Verein der Osteopathinnen und -patienten in Deutschland (VOD) können Sie einen geeigneten Osteopath finden. So können Sie beispielsweise bei KNAPPSCHAFT bis zu 150 EUR pro Jahr für osteopatische Therapien einnehmen.

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