Was Kostet eine Blutegeltherapie

Wie viel kostet die Blutegeltherapie?

Praxis für Naturheilkunde und Schule für Naturheilkunde Dipl. Ing. Anja Neumann

Man kann nicht behaupten, dass mich Schwuchteln schon immer gefesselt haben. Ich war in meiner Jugend noch sehr angewidert von Egeln. Vermutlich hätte ich einen kleinen Hysterieanfall gehabt, wenn ein Schnorrer an mir festgehalten hätte. Weil Blaukegel sehr reines Trinkwasser brauchen, finden Sie sie heute bei uns kaum noch.

In Mitteleuropa sind die Blutsauger nahezu ausgerottet und daher strikt durchgesetzt. Das wurde dann durch einen Beitrag vom 24.02.11 in der Ausstrahlung " Hauptache Gesund " im MRD über die Heilung von Arnthrosen mit Egel und den früheren Erfolgsgeschichten klargestellt. Sie ist bereits sehr ausgeprägt und zählt zu den "Auslauf- und Entwässerungsverfahren".

Während des Saugvorgangs gehen pro Achterliek 5 bis 10 Milliliter Blut verloren. Die Blutverluste sollten entstauend, entzündungshemmend und blutverdünnend wirken (entspricht einem Aderlass), Stoffwechselabfälle und Körpertoxine sollten beseitigt werden, der Lymphfluss sollte forciert werden, so dass die selbstheilenden Kräfte des Organismus gestärkt werden. Ausschlaggebend für die Wirksamkeit ist der vom Achterliek während des Saugvorgangs abgegebene Spucke.

Es wird davon ausgegangen, dass Blutegel-Speichel mehr als 100 unterschiedliche Stoffe enthält, von denen heute nur noch 25 bekannt und untersucht sind. Diese Komponenten sollen zusammen mit den anderen Wirkstoffen gerinnungshemmend, vasospasmolytisch, lymphstrombeschleunigend, immunisierend und antibiotisch wirken. So ist der Speicher antientzündlich, fördert die Durchblutung und stimuliert den Metabolismus und das Abwehrsystem.

Dennoch können sie den Schnorrer nicht verdrängen, denn die Wirksamkeit ist wahrscheinlich nur auf das Zusammenspiel aller seiner Stoffe zurückzuführen. In meiner Arztpraxis kommen Menschen zu mir für die Blutegeltherapie mit sehr verschiedenen Erkrankungen. Zusätzlich zu anderen Begleitmaßnahmen verwende ich Egel, z.B. zur Linderung von Schmerzen durch Nerveschmerzen, Polyneuropathie, Arthritis, Wirbelsäulenschmerzen, Verrenkungen, Stauchungen oder Narbenbildung.

Aufgrund der verbesserten Blutzirkulation bei stärkeren und qualvollen Muskelverspannungen, bei qualvoller Arthritis (es gibt jetzt eine Untersuchung ), bei Varizen, Besenreiser, Migräne, hohem Blutdruck, Ohrgeräuschen und bei diversen körpereigenen Verstopfungen wie Lymphenstau, Menstruationsschmerzen oder Portalvenenstauung. Aber es gibt viele andere Gelegenheiten, wo Egel verwendet werden.

Manche Naturheilkundige verwenden Egel zur Behandlung von Zuckerkrankheit, ansteckenden und schlecht verheilenden Verletzungen, Geschwüren, Depressionen, Nagelbettentzündungen, Ohrinfektionen, Sinusitis, Sensibilitäten, Glaukom, Gichtanfällen, Phlebitis und Hämmorrhoiden. Es heißt auch, dass das Zusammenspiel der verschiedenen Antikoagulanzien der Egel z. B. eine Thrombose vollständig lösen kann und beschädigte Gefässwände wieder dehnbar werden sollen.

Sie dauert im Organismus mehrere Stunden und dauert mehrere Stunden und es genügt in der Regel, alle sechs Monaten eine Nachbehandlung durchzufuehren. Öffentliche Schwimmbäder, Saunen und andere Hitzebehandlungen sollten ebenfalls etwa eine ganze Weile vermieden werden. Wenn möglich, benutzen Sie einen Tag vor der Anwendung keine Düfte (Parfüm, Kosmetik, Salbe, Duschgel, Rasierlotion ) in der verlängerten Behandlungszone!

Wenn möglich, sollten Sie kurz vor der Therapie nicht mehr qualmen oder in verrauchten Räumlichkeiten sein. Der Blutsauger mag das alles nicht. Abhängig vom Einsatzort wird die Therapie im sitzenden oder liegenden Zustand ausgeführt. Der Saugzeitpunkt der Leisten ist im Voraus schwer zu berechnen und liegt bei 15 bis 30 min, abhängig von der Blutegelgröße, dem Zustand des Hungers und der Blutzirkulation im Saugbereich, kann aber auch bis zu 3 Std. andauern.

Der gesättigte Blutsauger lässt in der Regel von selbst los. Sie fördert die Wundreinigung und steigert die Wirksamkeit der Therapie. Im Falle von Folgekomplikationen ist auch ein Nachuntersuchung vonnöten. Die Nachblutung, ein leichtes Jucken in den folgenden Tagen, eine kleine Anschwellung an der Bisstelle und ein blauer Fleck sind für mich ein Teil davon. Ich würde dies nicht als Nebeneffekt beschreiben, sondern als Ergebnis des Effekts.

Längere Nachblutungen mit einem Blutschwund pro Achterliek von ca. 5-100 ml. Sie sollte jedoch nicht direkt mit dem Verlust von Blut zusammenhängen, sondern erscheint als eine Antwort auf die Blutegelsekretion. Bluterguss (Prellung) um die Bisslage. Sensibilisierungen für die Inhaltsstoffe von Egel können auftreten. Eine Wundinfektion mit nachfolgender Wundheilung an der Bissgrenze kann durch ungestörtes Bluten und gute Wundpflege verhindert werden.

In den meisten Fällen wird eine Entzündung durch Krankheitserreger verursacht, die wir auf der Oberhaut mitführen und die in die noch nicht verschlossene Schamlippenwunde eindringen können durch Kratzer oder mechanischer Irritation ( "Reibung") der Bekleidung. Die Verwendung von Blutegel schließt die Übertragung von Keimen und Keimen (z.B. HIV und Hepatitis) nicht vollständig aus.

Allerdings haben die kontrollierten Zucht- und Haltungsformen dieses Restrisiko auf ein Mindestmaß gesenkt, und bisher wurde keine dieser Blutegelinfektionen festgestellt. Die Wundheilungsstörung tritt in der Regelfall nur auf, wenn Egel auf pathologisch veränderten oder schlecht durchbluteten Stellen der Haut platziert werden. Der Biss nach der Blutegeltherapie heilt in der Praxis meistens schnell und ist nach einigen Tagen nicht mehr sichtbar.

Die folgenden Punkte müssen vor dem Blutegel gebrauch geklärt werden und haben zur Folge, dass dieses Vorgehen nicht angewandt wird! Gerinnungsstörungen des Blutes: z.B. durch Marcumar, Fallithrom oder Bluterkrankheit, reduzierte Thrombozyten (Thrombozytopenie), etc. Ø Akutes Magen- oder Darmgeschwür, Ø Klare Anämie, Ø Signifikante Immundefizienz (AIDS, Chemotherapie...), Ø Schwerwiegende monotone Krankheiten (z.B. fortgeschrittener Krebs, langfristige Differentialdialyse, etc.).

Ø Stark wundheilende Störungen (z.B. schlecht kontrollierter Zuckerkrankheit, starkem übergewicht, etc.), Ø Bekannter Allergie gegen Blutegelinhaltsstoffe, Ø Tendenz zu übermäßiger Vernarbung (Keloidbildung). Der Behandlungsaufwand ist abhängig von der Zahl der erforderlichen Leeche (ca. 5 pro Leeche zuzüglich 10 Versandkosten) und dem Zeitbedarf, der nicht exakt berechnet werden kann.

Diese Form der Therapie wird von den Kassen noch nicht anerkannt und trägt daher keine Selbstkosten. Reicht eine Therapie nicht aus, empfiehlt sich bei schwerwiegenden Krankheiten eine erneute alle 4-6 Jahre. Ich bin durch meine Erfahrung ein echter Liebhaber der Blutegeltherapie geworden und ich bin auch sehr glücklich über Patientinnen und Patienten, die sich für die kleinen "Helfer" begeistert haben!

Vor allem bei der Behandlung chronischer Krankheiten, bei denen alles durch die Schulmedizin geklärt ist, lohnt sich oft ein Probelauf.

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