Was Lehrt der Buddhismus

Das lehrt der Buddhismus

oder buddhistische Kanonen. Zuerst lehrte Buddha sieben Wochen nach seiner Erleuchtung die Vier Edlen Wahrheiten. Seit den siebziger Jahren haben Buddhas Erkenntnisse eine wachsende Zahl von Menschen aus dem Westen überzeugt und inspiriert.

Die Unterweisung Buddhas

Was ist der Buddhas? Vor etwa 2560 Jahren wurde er in Nordindien zur Welt gebracht. Er hat nach langem Suchen die Essenz des Geists in der tiefen Betrachtung erkannt und wurde zum Erleuchteten. Dann unterrichtete er 45 Jahre lang in der damals nord-indischen Kultur. Buddhismus ist die wichtigste Religion in mehreren Ostasien Ländern und richtet sich an selbständige Menschen.

Seit den Siebzigern haben Buddha's Erkenntnisse überzeugen und eine immer grösser werdende westliche Bevölkerung inspiriert. Und was lehrt uns Gott? Buddhas erklärt sehr eng und lebensnah, was letztlich real und was konditionell ist. Buddhismus hat keine Glaubenssätze und lässt alles in Zweifel ziehen. Die Unterweisung Buddhas zielt auf die vollständige Entfaltung der inhärenten Möglichkeiten von Körper, Sprache und Verstand.

Und was ist eigentlich meditieren? Im Buddhismus heißt  "müheloses In dem zu bleiben, was istÂ". Erreicht wird dieser Status durch Beruhigung und Lenkung des Verstandes oder durch die Beschäftigung mit innerer Energie und Lichtform.

Die effektivste ist jedoch die Identifizierung mit der eigenen Buddha-Natur, nicht nur während, sondern auch außerhalb der Meditation, wie sie im Diamantenweg erlernt wurde. Wofür stehen "Befreiung" und "Erleuchtung"? Liberation heißt die Einsicht, dass Körper, Denken und Gefühle in ständiger Veränderung sind und somit kein echtes " Ich " entstehen kann.

Dabei durchleuchtet das reine Geisteslicht jede Erlebnisse. Eine der großen Buddhistenschulen des Diamantweges ist die Serie Kagyü. Die direkte Übertragung auf mündlichen misst der Betrachtung und der unmittelbaren Erkenntnis der geistigen Beschaffenheit durch die Übertragung des Lehrenden besondere Bedeutung bei.

Das Karmaprogramm Kagyà hat seinen Anfang im geschichtlichen Buddhismus und hat sich zu einem praktikablen Weg der Erleuchtung in Indien und Tibet entwickelt. Schon vor 1000 Jahren entwarfen wichtige Mahasiddhas wie Naropa und Maitripa und die berühmten Realisierer (Yogis) Marpa und Milarepa die Abstammung als eine lebensechte Laiebewegung. Jahrhunderts hat die kontinuierliche Serie von Karmapa-Wiedergeburten die Serie am Leben erhalten.

Heutzutage werden von buddhistischen Lehrern wie Künzig Shamarpa, Lopön Tsechu Rinpoche, Gendün Rinpoche, Topga Rinpoche und Chödrak die östliche Ã?bertragung weitergegeben. unterstützen die Arbeiten im neuen, westlichen geprägten konzentrieren sich auf die ganze Erde. Bereits vor 2500 Jahren assistierte er Buddha Schakjamuni als Loving Eyes (Chenrezig).

Den Fortbestand der Linie Kagyü im Verborgenen in Rumtek (Sikkim) hat er sich gesichert. Mithilfe seines Western Schüler, Ole OleNydahl und HannahNydahl, hat er das Wissen um die Beschaffenheit des Verstandes in die heutige Zeit gebracht.

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