Was macht ein Heiler

Wofür ist ein Heiler zuständig?

¿Wie genau funktioniert ein Heiler? Warum ist ein Heiler überhaupt ein Heiler? - Was macht ein Heiler konkret in der spirituellen Heilung? Der spirituelle Heiler ist weder ein Arzt noch ein Heilpraktiker. n Ein Heiler ist daher ein göttlicher Vermittler.

Das sollten Sie als zukünftiger Heiler dabei haben.

Welche Erfahrungen sollte ich als Laien einbringen, wenn ich mich mit spiritueller Heilung beschäftigen und sie lernen möchte? Der Heiler beten für die Kranke. Die Heilerin oder der Heiler verschmelzen mit der Essenz der Erkrankten, visualisieren die Funktionsstörung und stellen sich Perfektion vor. Es ist geistige Heilung, Heilung mit Denkkraft. Der Heiler transferiert Energien, z.B. durch Handauflegung oder Meridianbehandlungen.

Es geht um die Genesung durch Energietransfer. Der Heiler fusioniert mit dem Pat. Der Mensch spürt sich in das Leben des Erkrankten hinein, schließt sich mit seiner spirituellen Leitung an, bezieht eine passiv Stellung und fragt seinen spirituellen Führer, einen Erzengel oder einen Doktor aus dem Jenseits, ob er die Genesung durchführen möchte. Der Heiler wird zum Graben.

Es wird mediale Heilung genannt. Der Heiler hat mit verschiedenen Verfahren, z.B. einem Nahrungsproblem, die Ursache einer Krankheit herausgefunden und fordert nun den Patienten auf, sich in diesem Gebiet zu bewegen und ihn bei der Übertragung von Energie zu unterstützen. Um Heilung zu lernen und ein Heiler zu werden, musst du wirkliches Verständnis für die Leidenden und Leidenden haben.

Du solltest auch jeden einzelnen erkrankten Menschen als perfekten Druck des himmlischen Planes betrachten. "Ein Heiler macht zuerst das Nötige, dann das Machbare, setzt auf das Spirituelle in sich selbst und erschafft so das Unmögliche." Wenn du dich als Heilerin oder Heiler weiterentwickeln willst, musst du außerdem davon ausgehen, dass für die geistliche Macht und den himmlischen Wunsch alles möglich ist.

Dieser Abschnitt entstammt meinem Werk "Neue Sicht über das geistige Heilens".

Der Heiler - der Ton! Im Gespräch mit Wolfgang T. Müller | Heft 3/12

Warum ist er ein Heiler? Darf jemand ausheilen? Dazu hat Wolfgang T. Müller die deutschsprachigen Heiler gefragt - und die begeisterndsten Lösungen in einem Dokumentationsfilm zusammengefaßt. Interview mit dem Direktor von "Die Heiler", das kürzlich auf DVD veröffentlicht wurde. Oliver: Für deinen Kurzfilm "The Healers" hast du etwa 50 Heilerinnen und Heiler gesprochen, darunter Horst Krohne, Dr. Rüdiger und eine weitere Ärztin, die auch als Heilerin mitwirkt.

Es sind die wichtigsten Äußerungen all dieser Heiler, die wir im Kurzfilm haben. Bei aller Vielseitigkeit ist es Ihnen meiner Meinung nach ausgezeichnet gelungen, den Blick nicht zu vernachlässigen und immer einen roter Faden zu behalten, auf dem der Streifen abläuft. Dies macht ihn locker und gleichzeitig sehr interessant, mit all der angesammelten, praxisnahen Fachkompetenz zu diesem Themenbereich, die sich in den Stellungnahmen der einzelnen Heiler wiederfindet.

Hat es Ihnen Schwierigkeiten bereitet, eine Wahl aus den Schauplätzen zu treffen, die es letztendlich in den Kinofilm schafften? Im Rückblick habe ich einige derjenigen enttaeuscht, die eine feste Praesenz im Filmmaterial erwartet hatten. Es war mir ein Anliegen, nicht nur rational zu argumentieren und Äußerungen zu präsentieren, die den Geist ansprachen, sondern auch polare, emotionale, bewegte Äußerungen in den Dokumentarfilm aufzunehmen, die man eher geheimen Zirkeln zuordnen kann.

Immerhin habe ich den Protagonistinnen über 40 Fragestellungen vorgelegt, und im ersten Teil des Films wurde nur ein kleiner Teil der Inhalte aufbereitet. Oliver: Neben der ganzen Vielschichtigkeit und Unverständlichkeit, die immer mit Heilen verbunden ist, beschäftigt sich der Kurzfilm mit Fragestellungen wie "What is spiritual healing?

Oftmals besteht Einigkeit über wesentliche Punkte, zwischen den einzelnen Heilerinnen und Heilmethoden, teilweise nicht, wie z.B. bei der Fragestellung "Kann jeder Heilung vorweisen? Sie hängt offenbar von der zugrundeliegenden spirituellen Weltanschauung des betreffenden Heils ab. Inwiefern geht man mit solchen widersprüchlichen Kontexten um, wenn sich ein Heiler zu einem und einem anderen Subjekt unterschiedlich ausspricht. Und beide, jeder auf seine eigene Art und Weise, wirken authentisch und gut heilend?

Vor allem die verschiedenen Ansichten und Ansichten auch unter den Heilerinnen, die in erster Linie Menschen wie du und ich sind und ihre eigene Lebensweise haben, machen den Kurzfilm so spannend und vielfältig. Ich hatte auch die feste Überzeugung, dass der gleichnamige Dokumentarfilm mit seinen zum Teil widersprüchlichen Äußerungen polarisiert und damit die Debatte anregt.

Oliver: Der Kurzfilm greift auch das Problem der Danksagung auf, das ein Hauptthema in den fünf Lebensvorschriften des usuischen Systems von Reifenki ist. Vielen Dank, dass du sagst, dass ich es bin, vielen Dank für all die schönen Erlebnisse, die ich in diesem paradiesischen Land, das ich unsere Welt nenn, machen darf, ist zu einem festen Teil meines spannenden und begeisternden Alltags geworden.

"* "*"Danke, dass du hier bist, Danke, dass ich hier bin. Oliver: Du übst dich als spiritueller Heiler - was siehst du als die Quintessenz der Heilung? Interessanterweise fühle ich mich an diesen "Heiltagen", aber auch während meiner Heilungsseminare nie wirklich hungrig. Ich weise zu Beginn meiner energiegeladenen Heilung immer darauf hin, dass ich nicht der eigentliche Heiler bin, sondern dass der Kunde dieser ist.

Es heilt nicht, sondern ich erwecke und stärke lediglich die selbstheilenden Kräfte meines Kunden, soweit er dies akzeptieren kann. Das ist auch eine meiner Kernanliegen in meinem Dokumentationsfilm "The Healers".

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