Was Passiert mit Blutegeln nach der Behandlung

Das passiert mit Blutegel nach der Behandlung

Wie geht es mit den Blutegeln nach der Behandlung weiter? Sie können nur an wenigen Stellen überleben - wegen der starken Wasserverschmutzung. Und was passiert mit Blutegeln? Ich habe eine weitere Anfrage, die niemand richtig beantwort. Wie ich bereits hörte, können Leeds prinzipiell wieder auf die gleiche Figur angewendet werden.

Jetzt hat der Patient eine Entzündung, z.B. Borrelien, sie würden mit dem blutenden Körper auf dem Egel durch.

Darf der Achterliek dann bei der nächsten Nahrungsaufnahme die Borreliose wieder auf den (möglicherweise mittlerweile geheilten) Patienten übertragen und damit eine Neuinfektion anstoßen? Hoffentlich konnte ich Ihre Anfrage aufgreifen.

Egeltherapie

Blutgeltherapie = Blutgeltherapie? Leeches? Das Schnorrbein zählt zu den Ringwürmern und ist, wie man es kaum glauben kann, also mit dem Regenwurm verbunden. So können reife Leespeche andere düngen oder von anderen gedüngt werden und Eizellen legen. Das Achterliek braucht sauberes und unberührtes Wasser, da es sehr sensibel auf Umweltverschmutzung anspricht.

Egel: Egel stehen unter Naturschutz und dürfen daher nicht ohne weiteres ein- und ausführt werden. Weil der Schnorrer über Thermo-, Chemo- und Tastrezeptoren auf seiner Hauptlippe verfügt, kann er leicht seinen bevorzugten Platz auf der Hautstelle für seine Blutmahlzeiten wählen. Dadurch wird erkannt, ob es sich um wärmeres, durchlässigeres Hautbild handelt; es kann erkannt werden, ob giftige Stoffe über die Hautstelle abgegeben werden oder ob eine geänderte Hautverspannung vorhanden ist.

Sie ist eine der Ã?ltesten Heilungsmethoden aller Zeiten (Müller, 2002). Es ist bewiesen, dass Egel seit etwa 3000 Jahren in der Heilkunde Verwendung finden. Schon die antiken Römer und unsere mittelalterlichen Ahnen haben Arthrose, Blähungen, Krampfadern usw. mit den kleinen Blutsaughelfern behandelt. Darüber hinaus wurden im Laufe des neunzehnten Jahrhunderts in Frankreich nahezu 100 Mio. Egel pro Jahr verbraucht, oft bedauerlicherweise nicht zweckdienlich und zielgerichtet, was dem Erhalt der Art nicht förderlich war.

Dagegen wurde die Heilkunde zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts immer weiter entwickelt und der Egel immer mehr vergessen. Während der Blutmehl des Blutegels werden diverse Stoffe im Spucke in das Blutsystem oder das umgebende Körpergewebe freigesetzt. Es wird angenommen, dass sich etwa 30-100 unterschiedliche Stoffe im Speicher des Blutegels befinden.

Histaminartige Stoffe weiten die Blutgefäße und der Blutegel wird durch den schnellen Durchfluss so schnell wie möglich mit Nahrung durchblutet. Darüber hinaus werden derzeit weitere Effekte und Stoffe geprüft. Was macht mein Haustier bei der Behandlung? Der Mensch beschreibt den Stich des Blutegels als nicht besonders qualvoll, vergleichbar mit einem kleinen Insektenstich. Während der Behandlung weisen die Versuchstiere in der Praxis in der Regel keine Abwehrreaktionen auf, sie legen sich sehr locker hin und legen sich auch ein.

¿Wie lange wird die Behandlung dauern? Das Essen eines Blutegels hält etwa zwischen 15 und 120 Minuten an, wobei man geduldig sein muss, ja, aber man muss absolut abwarten, bis der Blutegel von selbst abstürzt. Wenn Sie nicht länger zögern und das Blutegel zwangsweise entfernt wird, können schwere entzündliche Zustände auftreten. Wie geht es weiter, nachdem der Blutegel heruntergefallen ist?

Die Speichelbildung des Blutegels reduziert die Gerinnung, was dazu führt, dass die Beißstelle bis zu 36 Stunden lang bluten kann. Abhängig von der Grösse des Blutegels und natürlich auch an den jeweiligen Patient angepaßt, gehen während der Mahlzeiten und der postoperativen Blutungen ca. 50ml-100ml aus. Der daraus resultierende Krustenfleck sollte niemals entfernt werden und das Vieh sollte daran gehindert werden, die Wunde zu zerkratzen.

Wie geht es mit den Blutegeln nach der Behandlung weiter? Seit 2006 unterliegen die Blutegel dem Arzneimittelrecht und werden daher gemäß 2 Abs. 1 Nr. 1 als Fertigarzneimittel eingestuft. Weil die Egel bei kalten Temperaturen in eine metabolische Ruhephase geraten, ist das Töten durch Gefrieren wahrscheinlich die menschlichste Art. Im Anschluss an die Behandlung kommt es oft zu einer spontanen Besserung.

Unmittelbar nach der Behandlung weist das Lebewesen somit eine klare Entlastung seiner Leiden auf. Eine wirkliche Erholung braucht viel mehr Zeit und erfordert Ausdauer. Darüber hinaus können, wie bei den meisten anderen Behandlungen, Anzeichen einer anfänglichen Verschlechterung auftauchen. Die Krankheitssymptome verschlechtern sich also zunächst, in der Hauptsache etwa 24 Stunden nach der Blutegel-Behandlung und können zwei Tage anhält.

Muß die Behandlung erneut durchgeführt werden? Es ist jetzt der richtige Moment für die weitere Behandlung, denn jetzt befasst sich der Körper klar mit dem Thema. Dadurch werden die Behandlungsintervalle immer länger. Eine Behandlung ist im Grunde genommen nicht nebenwirkungsfrei. Sie betreffen jedoch in der Regel die unsachgemäße Behandlung während der Behandlung oder die falschen Informationen des Eigentümers bei der Erstuntersuchung.

Sekundäre Infektionen, in der Regel nach vorzeitiger Beseitigung der Rinde oder durch Wundbehandlung durch das Lebewesen. Ungewollte Entblutungen können auftreten, wenn der Blutegel eine Oberflächenarterie einfängt oder die Gerinnung des Tiers ausbleibt. Es gibt bei Hunden und Katzen eine Vielzahl von Anwendungsgebieten, in denen die Behandlung mit Blutegeln ausgezeichnete Ergebnisse liefert (natürlich bei Hunden und anderen Tieren!), unter anderem auch:

Existieren Krankheiten oder Hinweise, die nicht therapiert werden sollten oder können?

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