Was sind Chakren

Das sind Chakren

Chakra kommt aus dem Sanskrit und bedeutet "Energierad" oder "Lichtrad". Ich hatte vor meiner Yogalehrerausbildung keine Ahnung, was Chakren sind. Sieben Hauptchakren der Kundalini sind in Sushumna-Nadi verbreitet. Sushumna, Ida und Pingala sind die wichtigsten Energiekanäle, aber ich werde hier nicht darauf eingehen. Diese Chakren dienen im Energiesystem des.

Das sind Chakren?

Die sieben Haupt-Energiezentren oder Chakren sind entlang der Wirbelsäulen geordnet und durch feine Energiebahnen miteinander verknüpft. Diese Chakren stehen zwischen Leib und Seele und können als inhärente Energie begriffen werden, die zum Vorschein kommen soll. Energie, die sehr spezifische Merkmale hat und für ganz spezifische Verwendungszwecke und in ganz speziellen Lebenslagen genutzt werden kann.

Diese Chakren absorbieren die positiven Kräfte und geben sie durch unsere Person und unseren Körper ab. Die Chakren haben unterschiedliche Eigenschaften.

Das sind Chakren?

Ich hatte vor meiner Yogalehrerausbildung keine Vorstellung davon, was Chakren sind. Im Training wurde uns jedoch die Energiezentrumswelt auf wunderbare Weise nahegebracht, und ich konnte heute für meine Yoga-Kurse wichtige Erkenntnisse gewinnen und dieses Wissen in der Lehre umsetzen. Chakras werden auch Energie-Räder genannt, die in ihrer Gestalt einem Manndala gleichen.

Die Chakren saugen nach alter indischer Lehre die Lebenskraft (Prana) von aussen in den Organismus und leiten sie über die Energiekanäle (die so genannten Nadi oder Meridiane) zu den korrespondierenden Organsystemen und Korperregionen, mit denen die Chakren verbunden sind. Das Chakra kann durch interne und externe Einwirkungen aus dem Lot kommen und sich nicht mehr oder nur noch allmählich umdrehen.

Damit das nicht passiert, können Yogastellungen schon jetzt Abhilfe schaffen, denn alle Asanas wirken auf bestimmte Chakren. Weil Sie früher oder später in einer Ihrer Yogastunden mit Chakren in Berührung kommen, möchte ich Ihnen heute ein wenig mehr darüber erzählen und einige Asanas benennen, mit denen Sie sie betätigen können.

Das Wurzelchakra (Muladhara): Das Wurzelchakra befindet sich zwischen After und Sex auf Hügelhöhe. Das Sakral- oder Geschlechtschakra (Svadhistana): Das Geschlechtschakra besteht aus zwei Fingern unter dem Nabel. Sie wird wie die vier nachfolgenden Chakren nach vorne geöffnet. Diese Mitte hat die Färbung orangerot und hat viel mit unserer Lebenskraft zu tun. Die Ausgewogenheit dieses Chakras führt zu einem glücklichen Lebensgefühl.

Bauchnabelchakra oder Sonnengeflecht (Manipura): Dieses befindet sich etwa 5 cm unter dem Ende des Sternums, in der Mitte des Stammes, hinter dem Bauch. Die Chakren ziehen sich zusammen, was zu dem bekannten Ruhegefühl im Bauch führen kann. Das Herzchakra (Anahata): Dies ist das Herzstück des Chakrasystems. Das Mittelstück zwischen den drei Chakren unten und oben.

Sie befindet sich hinter dem Sternum, vor der Wirbelsäule, zwischen den Trachten. Diese Chakren sind pink und grÃ?n gefÃ?rbt. Larynxchakra (Vishuddha): Die entsprechende Stelle dieses Charakters befindet sich im Larynxbereich. Jedem dieser Chakren ist ein klarer, hellblauer Farbton zuerkannt. Brauenchakra oder drittes Augen (Ajna): Dieses wird über die Wurzel der Nase in der Stirnmitte gelegt.

Dort wird das Innenlicht empfunden. Wenn diese Chakren nicht in Einklang stehen, werden geistige Gesichtspunkte abgelehnt. Sie sind in den Farbtönen weiss und indigo. Krone des Chakras (Sahsrara): Am obersten Ende des Hauptes befindet sich das Scheitelchakra, das sich nach oben hin auftut und uns mit dem Kosmos und unserem hohen Selbst in Verbindung bringt. Im Yoga können die sieben Chakren nicht nur durch Asanas, sondern auch durch die Pranayamas aktiviert werden.

Diese Chakren können auch mit heilenden Steinen, Kräutern oder aromatischen Ölen stimuliert werden.

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