Wasserdampfdestillation ätherische öle

Ätherische Öle aus der Dampfdestillation

Für die Isolierung ätherischer Öle ist die Dampfdestillation die Methode der Wahl. Dampfdestillation und Herstellung ätherischer Öle in diesem Bereich des. Dampfdestillation nach dem Europäischen Arzneibuch . Die Dampfdestillation ermöglicht die Gewinnung von ätherischen Ölen und Hydrolamellen. In diesem Workshop werden wir uns mit der Dampfdestillation beschäftigen.

Dampfdestillation[Naturprodukte & Forschung]

Für die Gewinnung ätherischer öle ist die Dampfdestillation die bevorzugte Verfahren. Prinzipiell wird bei diesem Verfahren die Kochtemperatur genutzt, um andere Inhaltsstoffe vom Ätherischen Ölen zu trennen. Bei der Wasserdampfdestillation gewonnene ätherische öle können sich in ihrer Zusammenstellung erheblich von den durch Gewinnung erhaltenen Duftstoffen unterschieden.

So kann beispielsweise während der Dampfdestillation eine Fermentierung erfolgen, die die Zusammensetzung des etherischen Öls ändert. Bei der Dampfdestillation handelt es sich um eine sanfte Verfahren zur Isolation von natürlichen Stoffen. Das Isolieren erfolgt bei einer Umgebungstemperatur unter 100°C und wird mit Normaldruck betrieben. Man sagt, dass es aus dem Kunstharz erhalten wurde, indem es in einem geöffneten, lehmigen Topf in einem wässrigen Zustand so gekocht wurde, dass Wollschichten über darüber liegende Holzstäbe verteilt wurden, in denen sich die ansteigenden Brüden komprimierten.

Von Zeit zu Zeit wurde die Schurwolle durch Frischwolle ausgetauscht und die getränkte Schurwolle durch Auspressen mit den Fingern herausgepresst, auch das auf der Wasseroberfläche angesammelte Fett wurde abgelassen. Seither hat sich die Dampfdestillation weiter entwickelt, vor allem im Hochmittelalter, als die Alkoholdestillation immer mehr an Bedeutung gewann.

Vor allem die Kühlung des Wasserdampfes und die Verbrennung des pflanzlichen Materials verursachten oft Probleme. Der Trennvorgang basiert auf der Kochtemperatur der etherischen Öl. Dabei ist es von Bedeutung, dass die zu trennenden Substanzen in der Regel schwer oder unlöslich in der Luft sind. Das ist bei essentiellen ölen der Fall. So liegt die Kochtemperatur immer unter 100°C und gewährleistet so eine sanfte Abdichtung.

Wenn das Wasser kocht, transportiert der Dampf die natürlichen Substanzen mit sich. Während der Kühlung löst sich die Wasserphase von den wasserunlöslichen natürlichen Substanzen und die ätherischen öle können so erhalten werden. Für die Dampfdestillation werden grundsätzlich drei Modulen eingesetzt. Einerseits wird ein Wasserkocher zur Dampferzeugung gebraucht. Dabei wird der Dampf durch das Pflanzgut geführt, aus dem das ätherische öl entnommen werden soll.

Das ätherische öl wird mit dem Dampf mitgeführt. In dem dritten Teilmodul, dem Kondensator, wird das Mischungsverhältnis gekühlt und im Schnapsbrenner gibt es zwei Stufen - das ätherische öl und das wässrige. Der ätherische Öle hat eine niedrigere Rohdichte als das wasserhaltige Produkt und kann daher mit einem Trenntrichter von der Wasserphase getrennt werden.

In den meisten Anlagen liegt der Gehalt an essentiellen Fettsäuren im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Dadurch können nur wenige Milliliter Ätherisches Öle pro kg pflanzlichem Material extrahiert werden. Zusätzlich zum Ätherischen Öle wird auch das so genannte Hydrolate erhalten. Während der Verdampfung wird das ätherische öl im Dampf mitgeführt und löst sich beim Kühlen von der Wasserphase.

Sie duften das Nass. Es wird nicht entsorgt, insbesondere bei kostspieligen Rohstoffen wie Rosenblüten, sondern z.B. als (Rosen-)Hydrolat für Gesichtswasser angeboten. In der Wasserdestillation wird das pflanzliche Material dem Trinkwasser zugegeben und erwärmt. Die dabei entstehenden Wasserdämpfe werden dann gekühlt und das ätherische öl wird von der Wasserphase im Kondensator getrennt.

Dieselben physischen Auswirkungen ergeben sich bei dieser Technik. Das ätherische öl wird vom Dampf mitgeführt. Anders als bei der Dampfdestillation kommt das pflanzliche Material jedoch nicht mit dem Dampf in Kontakt, sondern nur mit dem bis zum Siedepunkt erwärmten wird. Je nach Art der Isolierung unterscheiden sich die Hauptkomponenten: Laut dieser Untersuchung enthalten die beiden essentiellen öle daher die gleiche Hauptkomponente.

Allerdings sind die Proportionen dieser Bestandteile aufgrund der verschiedenen Isolierungen des etherischen öls unterschiedlich. Der Ertrag aus der Wasserdampfdestillation ist ebenfalls größer. Der Einfluss der Extraktionsdauer auf die Beschaffenheit und den Ertrag von essentiellen Ölen wurde in der AG weiter untersucht. Auf diese Weise erzielt die Dampfdestillation schnellere Ausbeutegewinne. Aus den dargelegten Begründungen kommt die Gruppe zu dem Schluss, dass das Verfahren der Wasserdampfdestillation dem der Wasserdestillation übertrifft.

Die Wasserdampfdestillation kann im Kleinformat im Vakuumlabor innerhalb eines Arbeitstages durchgeführt werden. Für das Prüflabor werden zwei Zylinder, ein Steigrohr, eine Liebigkühlung und ein Sammelbehälter gefordert. Die Pflanzenmasse wird in einem Fläschchen in ein Wasserbad gestellt und leicht erwärmt. Der zweite Kolb, der mit wassergefülltem Dampf versorgt wird, leitet den Dampf ein.

Durch die Steigleitung erreicht der Brüdendampf den Liebig-Kühler, wo er abkühlen wird. Bei einer weiteren Variation, der Wasserdestillation, wird das Pflanzgut in einem Wasserbad abgekocht und der Strom anschließend gekühlt. Dabei wird das gekühlte Kühlwasser, das als Trägerstoff fungierte, in den Fläschchen zurückgespeist, so dass natürliche Substanzen, die sich im Gießwasser - wenn auch nur leicht - auflösen, wieder in die ursprüngliche Lösung eingebracht werden.

In einer Grossanlage werden pro Charge mehrere hundert Kilogramm Pflanzmaterial aufbereitet. Der Dampf wird von einem Dampferzeuger erzeugt. Die dabei entstehenden Wasserdämpfe werden durch einen Heizkessel geführt, der das pflanzliche Material enthält. Dabei ist darauf zu achten, dass das Pflanzgut (oft getrocknet) so fest im Wasserkocher verpackt ist, dass der Dampf nicht durch einen Spalt austreten kann.

Aber auch hier wird das Leitungswasser gekühlt und die natürlichen Stoffe extrahiert.

Mehr zum Thema