Wege des Buddhismus

Die Wege des Buddhismus

Bei dieser Reise entdecken Sie die wichtigsten Stationen im Leben Buddhas in Nordindien und Nepal. Ausschnitt aus einer Schrift des "Friends of the Western Buddhist Order". Die westliche Welt entdeckt den Buddhismus.

DER BUDDHISMUS IN SEINER GANZHEITLICHKEIT

Wie Realisierer (früher in der Regel mit dem Exotenwort Yogi bezeichnet) erfährt man sich darin, alles auf der höchstmöglichen und reinsten Ebene und so den Reichtum, der in jeder Lebenssituation enthalten ist, zu erfahren.

Wenn man sich schließlich mit der eigenen Buddha-Natur identifiziert, fällt jeder spirituelle Vorhang ab. Vor der Ausbreitung des Buddhismus in verschiedenen Regionen der Erde in den letzten Dekaden wurde der Diamantenweg in seiner vollständigen Gestalt nur in Tibet und dem sich anschließenden Ländern, teilweise aber auch im Chan-Buddhismus in China und im Japanese Zazen praktiziert.

Den Großen Pfad hat man auf den nördlichen Ländern des Buddhismus ausgedehnt, d.h. den Himalayaraum mit Tibet, Belgrad, Nepal, Bhutan, Bhutan, sowie der Mongolischen Republik, China, Japan, Vietnam, Taiwan und Korea geübt. Den Traditionen des Teravada folgten hauptsächlich im südlichen Ländern des Buddhismus, wie Sri Lanka, Burma (Myanmar), Thailand, Laos und Kambodscha.

Der buddhistische Weg: Theravada, Mahayana und Vajrayana

Während der 44 Jahre als Lehrling hat er verschiedenste Menschen beraten, wie sie ihr Leben gestalten können. Dabei orientierte er sich stets an den Lebensbedingungen und den Möglichkeiten der Auszubildenden. Dies führte zu einer großen Anzahl buddhistischer Lehren. Weil Buddhas Unterricht nie unterteilt wurde, tauchten mehrere verschiedene Lehrpfade auf.

Dies ist kein Widerspruch zu einander, sondern immer unterschiedliche Wege, die miteinander verzahnt sind. Bei der Ältestenschule handelt es sich um die Älteste des Buddhismus. The Great Way heißt Mahayana. Der Fokus von Mahayana liegt auf der Entwicklung von Wissen sowie dauerhafter Zuwendung und Mitleid. Auf diese Weise sollen die eigenen Chancen und Fertigkeiten in dieser Art des Buddhismus ergänzt und ausgereift werden.

Der Diamantweg, auch Vajrayana oder Diamantweg oder auch Vajrayana benannt, stammt aus dem Buddhas. Dieser Unterricht enthält ein fundamentales Zutrauen in die Gegenwart aller Erleuchtungsfähigkeiten eines jeden Lebewesens im Geist. Das Entfernen der Schleiern von den Erleuchtungseigenschaften ist ein zentraler Grundsatz von Vajrayana. Der Zen-Buddhismus ist neben der Einteilung in drei Teile eine im sechsten Jh. begründete und auf Mahayana ausgerichtete Unterweisung.

Die Lehre des Buddha selbst steht hier an erster Stelle und wird den Studenten unmittelbar beigebracht. Die Vereinfachung des Lebens und die Vervollkommnung der meditativen Arbeit wird durch ständiges Hinsetzen und Nachdenken über die komplexen Fragen auf diese buddhistische Weise vollbracht. Der Zen-Buddhismus ist in Japan besonders weit verbreitet.

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