Welche Frequenz Hört der mensch

Wie häufig hört der Mensch?

Der auditorische Bereich, auch bekannt als der auditorische Bereich oder das auditorische Feld, ist der Frequenz- und Pegelbereich des Schalls, der vom menschlichen Ohr wahrgenommen werden kann. Bei welchen Frequenzen kannst du noch wahrnehmen? Und was hört man da? Und was hört man da? Die Reichweite des Menschen resultiert aus der Zusammenstellung von Frequenz, d.

h. Tonhöhe, und dem Geräuschdruckpegel dieser Klänge. Für das Gehör sind folgende Bezeichnungen wichtig: Die Frequenz, berechnet in Hertz (Hz), gibt die Oszillationen pro Sekunden an. Durchschnittlich hört man zwischen 20 und 20.000 Hertz.

Erfreulich ist der Wertebereich zwischen 500 und 4.000 Hertz, in dem auch das Sprach- und Musikverständnis liegt. Der Schalldruckpegel, der in Dezibel (dB) angegeben wird, gibt den Schalldruck an, bei dem die Schallwellen aufs Trommelfell auftreffen. Reintöne - wie die bekannte Kammernote A - vibrieren immer mit einer gewissen Frequenz. Aus vielen unterschiedlichen Klangfrequenzen, die zusammengeführt werden, wird ein Klang erzeugt.

Wie hört man das? Unser Hörbereich zwischen 20 und 20.000 Hertz ist so weit, dass wir etwa 400.000 Klangfarben wiedererkennen. Allerdings sind uns einige Bereiche verschlossen: Das Menschenohr kann im Infraschall-Bereich keine sehr tiefen Frequenzen und im Ultraschallbereich die besonders hohen Frequenzen nicht wahrnehmen und das können einige auch.

In der Nähe von 16 Hertz hört man sehr starke Störgeräusche, deren Klangwellen sich über weite Strecken auftreiben. Auf der anderen Seite der Tonleiter befinden sich mit Igeln, Fledermäusen und - als Vorreiter - Delfinen, die Töne von über 100.000 Hertz ausmachen. Auch der Stimmumfang dieser Lebewesen verändert sich je nach Hörbereich, der sich nur zum Teil mit dem Hör- und Sprachbereich des Menschen überlappt. Kompakte Zusammenfassung für Sie.

mw-headline" id="Literatur">Literatur[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Der Hörbereich, auch Hörbereich oder auditorisches Feld genannt, ist der Frequenz- und Lautstärkebereich, der für das menschliche Ohr wahrnehmbar ist[1] Der Hörbereich kann auch die persönliche Hörfähigkeit einer Person darstellen. Der Hörbereich wird am Boden (d.h. bei niedrigen Pegeln) durch den Hörschwellenwert, d.h. den gerade gehörten Geräuschdruckpegel, und am oberen durch den Schmerzschwellenwert bestimmt[1] Links wird der Hörbereich durch die niedrigste für den Menschen hörbare Frequenz bei etwa 16 bis 21 Hertz und am rechten durch die höchste hörbare Frequenz bei etwa 16.000 Hertz bis 19.000 Hertz bestimmt.

Der Belastungsschwellenwert ist leicht unterhalb der Schmerzgrenze auf der Höroberfläche und ist zudem frequenz-abhängig. Der Hörschwellenwert ist zwischen 2.000 und 5.000 Hz niedrigste, so dass hier die Menschen am besten hören und die meisten Geräusche der gesprochenen Sprachen auftreten. Der gesamte Bereich der vier Randbereiche der Höroberfläche (Hörschwelle, Schmerzgrenze, niedrigste und höchste Frequenz ) wird auch als Gehörschwelle bezeichnet. Dieser Bereich wird als Gehörschwelle eingestuft.

Bei den Hörschwellen gibt es große Unterschiede von Person zu Person, vor allem mit dem Lebensalter, die Obergrenze der Frequenz nimmt ab und die Gehörschwelle steigt an[2]. Niedrige Bässe unter 16 Hertz werden als Infraschall und Hochfrequenzen über 21.000 Hertz als Ultraschallbild bezeichne. Obwohl Infraschall nur dann als Schwingung empfunden werden kann, wenn die Frequenz abnimmt und die Pegel[3] deutlich ansteigen, oder über Körperschall, sind die Grenzen der Erkennbarkeit an der Obergrenze der Frequenz sehr hoch - größere Farbtöne sind nicht erfahrbar.

Allerdings können viele Lebewesen viel höherfrequente Signale als der Mensch wahrnehmen, z.B. einige Schlaghölzer über 100.000 Imp. Im Falle einer Hörbehinderung kann der Hörbereich reduziert werden. Trotz zunehmenden Alters wird die Höroberfläche oft durch eine Erhöhung der Gehörschwelle reduziert, vor allem bei höheren Tönen (Presbyakusis). Die Belastungsschwelle kann auch fallen, vgl. Rekrutierung und damit den Hörbereich "von oben" reduzieren.

Dies sind die Frequenz- und Aussteuerungsbereiche, die für die Sprach- oder Musikwahrnehmung besonders wichtig sind. Ch orst Kuchling: Paperback of Physics. Harri Deutsche (VEB Facheinzelbuchverlag Leipzig), Thor et al. 1991, ISBN 3-8171-1020-0, 23.2.1 Hörenfläche, p. 337. ab Horst Kuchling: Taschenbuch of Physics. Harri Deutsche Verlage (auch Verein Deutscher Fachbuchverlage Leipzig), Thor et al. 1991, ISBN 3-8171-1020-0, 23.2.1 Hörenfläche, S. 337.

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