Welche Homöopathischen mittel gibt es

Was für homöopathische Mittel gibt es?

Aber nicht alle Mittel sind gleich, denn jedes homöopathische Mittel ist in verschiedenen Potenzen erhältlich. Aber auch Tabletten, Salben oder Zäpfchen gibt es nur in dem komplexen Mittel - der Homöopathie. Die Website ist nun auch als E-Book verfügbar. Erhältlich sind die Naturheilmittel als Globuli, Tabletten, Teemischungen oder Pulver. Die Acidum picrinicum ist ein homöopathisches Mittel auf Basis von Pikrinsäure.

Homöopathiemittel

Die Auswahl und Verschreibung homöopathischer Medikamente erfolgt erst nach einem ausführlichen ärztlichen Gespräch, einer klinischen Prüfung des Betroffenen und einer diagnostischen Klärung der Krankheit. Nach der Erhebung aller wichtigen Informationen im Anamnesegespräch analysiert der Mediziner den Einzelfall und sucht anhand der vorhandenen Beschwerden nach dem passenden Medikament.

Zu diesem Zweck greift die Ärzteschaft auf umfassende Symptomenzyklopädien und Arzneibücher zurück, in denen Reklamationen und Begleitmedikamente aufgeführt sind. ¿Wie werden Homöopathika hergestellt? Nach der Gründung der homöopathischen Medizin Ende des achtzehnten Jahrhunderts wurden viele Ausgangsmaterialien getestet und beschrieben: Noch heute führen Homeopathen Drogentests durch, um das verfügbare Angebot zu erweitern und ihr Wissen über die verfügbaren Medikamente zu verbessern.

Dabei wird einer Probandengruppe über einen bestimmten Zeitrahmen ein Mittel gegeben und alle Änderungen und Beschwerden, die während dieses Beobachtungszeitraums auftreten, protokolliert - Tag für Tag und so genau wie möglich. Jede getestete Droge zeichnet sich letztendlich durch ihr Arzneimittelprofil aus, das neben den Resultaten der Arzneimitteltests bei gesunder Bevölkerung auch die bei Patienten beobachteten Effekte beinhaltet.

Inwiefern werden die Mittel verwaltet? Nachdem der Mediziner ein für den jeweiligen Erkrankungsfall geeignetes Medikament ausgewählt hat, gilt es im nächsten Arbeitsschritt, die Art, Stärke und das Zeitintervall zu bestimmen, in dem das Medikament eingesetzt werden soll. Homeopathische Medikamente sind durch den lateinischen Namen des Ausgangsmaterials (z.B. Arnika, Belladonna) und durch die erzeugte Verwässerung (z.B. D6, C12) charakterisiert.

Die kleinen Perlen sind aus Zuckerrohr und werden mit einem Medikament eingeweicht. Es gibt unterschiedliche C-, D- und LM-Wirkungen (= Q-Wirkungen), die beide einen anderen Grad der Verdünnung in Abhängigkeit vom Ausgangs- oder Ausgangsstoff anzeigen. Vor einer wiederholten Anwendung oder einem Austausch muss die Wirksamkeit jeder Dosis vom behandelnden Arzt sorgfältig überwacht und bewertet werden.

Doch auch wenn der Verlauf der Therapie gut ist und sich die Beschwerden verbessern, sollte der Homöopath in regelmässigen Zeitabständen aufgesucht werden. Besonders bedeutsam sind im homöopathischen Umfeld die Kooperation und Therapieeinhaltung des Betroffenen, der die Auswirkungen der Therapie erkennt und an den behandelnden Facharzt weiterleitet.

Leiterin der Sonderambulanz Homeopathy for Malignant Diseases, Internistische Fachklinik, AKH WienEditorial Processing:

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