Welche Krankenkasse übernimmt Akupunktur bei Migräne

Wer ist für die Akupunktur bei Migräne versichert?

Kopfschmerzen: Welche Kosten werden von der Krankenkasse gedeckt? Deckt meine Krankenkasse die Kosten für die Akupunktur ab? Bei welchen Krankenversicherungen wird die Akupunktur bei Migräne vergütet? Krankenhaus (Krankenkasse, Krankenhaus, Krankenversicherung)

Weißt du was? Meine derzeitige Krankenkasse bezahlt nicht. Ich habe lange nachgesehen und war bei der Firma Hempraktiker französisch wilibald in Altmünster zwei Monaten in Bearbeitung und der Tenisellenbogen ist nicht mehr so qualvoll, der Arbeitsalltag geht wieder so schnell. Er hat mir eine Auszeit empfohlen und nach 4 Schwangerschaftswochen bin ich wieder ein paar Mal hingegangen.

Die Kosten der Krankenkasse

Bezahlt die Registrierkasse auch die Akupunktur bei Migräne, Allergie und so weiter? Für alle anderen Erkrankungen, wie Migräne und chronische Kopfweh, Allergie, Nikotinabhängigkeit usw., übernimmt die GKV bisher keine Kosten für die Akupunkturbehandlung. Zur GERAC-Studie (German Acupuncture Trials), die in den Jahren 2002 bis 2007 in Deutschland erstellt wurde, streiten sich die Kassen.

Es ist die weltgrößte Studie über die Effektivität der Akupunktur nach westlichem klinischem Standard. Es stellte sich heraus, dass die Akupunktur bei Rücken- und Kniebeschwerden viel effektiver war als alle anderen Therapien. Bei allen anderen Krankheitsbildern, d.h. für Rückenschmerzen und Kniebeschwerden infolge von Arthrosen, konnte die Wirkung jedoch nicht klar belegt werden.

Daher bezahlen die Kassen nur für die Akupunktur bei diesen beiden Krankheiten. Für alle anderen Reklamationen übernehmen die GKV keine Zahlungen für die Akupunkturbehandlung. Bei vielen Privatkassen sieht die Situation anders aus. Abhängig vom Preis erstattet sie in der Regel die anfallenden Akupunkturkosten im Zuge einer Schmerztherapie für eine Reihe von Erkrankungen. Wenn Heilpraktikerleistungen im Preis inbegriffen sind, wird natürlich auch eine Akupunkturbehandlung beim Hausarzt vergütet.

Gleiches trifft auf die privaten Zusatzversicherungen zu, bei denen Sie sich als Patient der gesetzlichen Krankenversicherung ergänzend vergewissern können.

mit Kniebeschwerden

Die Entscheidung der GBA basiert auf zwei Modellprojekten, in denen die Effektivität der Akupunktur bei Rücken-, Knie- und Kopfbeschwerden getestet wurde. In den Modellprojekten wurden die klassische TCM und die Scheinakupunktur, bei der gezielt "falsche" Stellen punktiert werden, mit der entsprechenden Standard- Heilbehandlung abgeglichen. Resultat: Bei der Therapie chronischer Rückenbeschwerden weisen beide Formen der Akupunktur signifikant verbesserte Resultate auf als die konventionelle Therapie.

Das Erfolgsniveau der herkömmlichen chin ischen Akupunktur ist nicht viel größer als das der scheinbaren Akupunktur. Die Studie zeigte bei der Therapie von Spannungskopfschmerz und Migräne keine signifikanten Differenzen zwischen den beiden Formen der Akupunktur und der Standard- und Normaltherapie. Daher könne das Komitee Akupunktur für diese Krankheit nicht als Krankenversicherungsleistung erkennen, erklärte der GBA-Vorsitzende Dr. Rainer Hess.

Laut GBA-Vorsitzendem Hess fordert das Komitee ein "hohes medizinisches Qualifikationsniveau" in der Schmerzbehandlung. Im Rahmen der Gerac-Studie hatte sich die Effektivität der Akupunktur bewiesen, konnte aber die Wirkweise dieser Heilungsmethode nicht erläutern. Der Vizepräsident der AOK, v. Stackelberg, weist auf die Bedeutung der Einbettung der Akupunktur in ein ganzheitliches Schmerztherapiekonzept mit umfassender Qualitätskontrolle hin.

"Akupunktur allein reicht bei den meisten Patientinnen und Konsumenten mit starken Schmerzen nicht aus", erklärte v.Stackelberg. "Akupunktur ist ein wesentlicher Bestandteil der Schmerztherapie", begrüßte der Vizepräsident des Bundesverbandes der AOK die Wahl der GBA.

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