Welche Krankenkasse übernimmt Homöopathische Behandlungen

Wer ist die Krankenkasse, die homöopathische Behandlungen übernimmt?

Werden die Kosten für die homöopathische Behandlung von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen? Die Krankenkasse übernimmt nicht die Kosten für andere Anwendungsbereiche. Krankenversicherungen zahlen zunehmend homöopathische Behandlungen zurück. Ist ein Wechsel in der Krankenversicherung sinnvoll? Da die Versicherer ein starkes Nachsehen haben, wird der Krankenversicherungsbeitrag ab 2016 um rund 0,3 Prozentpunkte angehoben.

Sämtliche gesetzliche Krankenversicherungen verfügen über die gleichen medizinischen Grundversorgungsmöglichkeiten. Dies erschwert den Konkurrenzkampf für die Krankenversicherer - deshalb offerieren einige Krankenversicherer über die rechtlichen Anforderungen hinaus besondere Dienstleistungen und tragen zum Beispiel die Ausgaben für die Selbsthilfe.

Diejenigen, die solche Behandlungen regelmässig in anspruch nehmen, können mit der entsprechenden Krankenversicherung mehrere 100 EUR pro Jahr einsparen. Für die Übernahme der Kosten einer klassisch homöopathischen Behandlung gelten folgende Bedingungen: Der Krankenversicherer des Krankenversicherers beteiligt sich an einem der "Selektivverträge Classical Homöopathie" des Deutschen Zentralverbandes der Homöopathen (DZVhÄ) für eine ganzheitliche Betreuung und der Kranke wird von einem sgn. Kassenarzt behandelt.

Beteiligte Krankenversicherungen sind z.B. BKKen, IKKen, Techniker Krankenkasse, Hansische Krankenkasse, Barmer GEK, KfZ einschließlich Suchass. und SVLFG. Inwieweit Behandlungen im Detail von uns durchgeführt werden, können Sie hier nachlesen. Die Rechnung von Hausärzten oder Medizinern, die homöopathische Dienstleistungen erbringen, aber keine Belegärzte sind, wird nicht akzeptiert. Wenn Sie jedoch eine homöopathische Behandlung durch einen Hausarzt oder einen Hausarzt Ihrer Wunschrichtung wünschen, kann eine persönliche Zusatzkrankenversicherung die beste Lösung für Sie sein, einschließlich einer Ergänzung zur Heilpraktikerbehandlung und zur naturheilkundlichen Behandlung durch einen Hausarzt.

Die Vereinbarungen zwischen dem DSGVhÄ und den Kassen haben für den Betroffenen einige Vorzüge. Anders als früher, als die Patientinnen und Patientinnen die homöopathische Therapie selbst finanzieren mussten, werden die Kosten der Therapie nun unmittelbar an die Krankenkasse abrechnet. Darüber hinaus zählen auch Pharmazeuten, Spitäler und Pflegekräfte zum Netz der ganzheitlichen Pflege, so dass eine qualitativ gesicherte Betreuung der Versicherungsnehmer sichergestellt ist.

¿Wie läuft die Beteiligung an der ganzheitlichen Betreuung ab? Teilnahmeberechtigt ist jeder rechtlich versicherte Kranke und ein Angehöriger einer der beteiligten KHK. Diejenigen, die regelmäßig homöopathische Behandlungen in Anspruch nehmen, aber ihre derzeitige Krankenversicherung die Kosten der homöopathischen Therapie nicht übernimmt, können es durchaus für sinnvoll halten, ihre Krankenversicherung zu wechseln. Damit Ihnen die Kosten für die homöopathische Therapie ersetzt werden können, müssen Sie sich von einem niedergelassenen Arzt behandeln lassen.

Letztere muss entweder den Zusatz "Homöopathie" oder ein homöopathisches Diplom der DEZVhÄ haben. Bevor Sie mit der Therapie beginnen, unterzeichnen Sie eine Erklärung über die Teilnahme an der Praxissituation für eine so genannte integrale Therapie, die Sie natürlich gerne wieder abbrechen können. Von diesem Zeitpunkt an werden Sie von einem Hausarzt homöopathisch behandelt - ohne Aufpreis.

Allerdings werden nicht nur die Ausgaben für homöopathische Behandlungen zunehmend von den gesetzlichen Vertretern getragen, sondern auch die für so genannte Selbstmedikationsmittel. Dies sind in der Praxis meist Kräuter- oder homöopathische Zubereitungen. Die Patientinnen und Kunden mussten diese Empfehlungen bis 2012 selbst bezahlen. Seither bezahlen viele Krankenversicherungen einen Teil oder alle diese Medizin.

Zur Veranschaulichung wurde Green Recipes kürzlich mit dem folgenden Vermerk versehen: "Sie können dieses Medikament bei vielen GKVs zur vollständigen oder teilweisen Erstattung als gesetzliche Dienstleistung vorlegen. Der Erstattungsprozess ist von den einzelnen Kassen unterschiedlich. Fragen Sie Ihre Krankenkasse nach den Konditionen. Etwa 70 von 123 GKVs übernehmen derzeit die Erstattungen für gewisse Selbstmedikation.

Die Krankenkassen können selbst bestimmen, welche Arzneimittel sie einnehmen. Bei Nichteinhaltung der anfallenden Gebühren kann das Verordnungs- und Empfangsbescheid mit der Jahreseinkommensteuererklärung vorgelegt werden. Die große Homöopathie-Anleitung: Was nützt wann?

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