Welche Krankenkasse Zahlt Osteopathie

Die Krankenkasse, die die Osteopathie bezahlt.

Die Osteopathie ist seit langem eine der von der Schulmedizin anerkannten Naturheilverfahren. Sanfte Heilung mit den Handflächen Die Osteopathie ist eine alternativmedizinische Methode, die häufig bei anhaltenden Beschwerden und Spannungen eingesetzt wird. Das Anwendungsspektrum der Osteopathie reicht von der Orthopädie über die Innere Medizin bis hin zur Pädiatrie. Mehr über die Osteopathie finden Sie hier: In der Osteopathie wird der ganze Menschenkörper als eine einzige Instanz betrachtet. In der osteopathischen Theorie wird davon ausgegangen, dass Knöchel, Gelenken, Muskeln, Nieren, und Organen in einem gesunderen Organismus ungehindert bewegt werden müssen.

Bewegungsstörungen verursachen daher Schmerz und andere Symptome der Erkrankung. Auch bei der Osteopathie kommt der Wiedererlangung der Mobilität der Faszien eine große Bedeutung zu. Fascien sind z. B. Strukturen des Bindegewebes, die z. B. die Muskulatur und die Organe umgibt. Am Anfang einer Osteopathiebehandlung steht zunächst ein detailliertes Beratungsgespräch mit Ihnen. Er wird dann deinen ganzen Leib untersuchen, indem er ihn sanft abtastet.

Die Osteopathin wird dann einen Therapieplan vorschlagen. Der Eingriff wird nur mit den Fingern ausgeführt. Die Dauer einer solchen Maßnahme beträgt ca. 1 Std. In Deutschland ist die Berufbezeichnung Osteuropa noch nicht gesetzlich geschÃ?tzt. Damit kann sich prinzipiell jeder Osteropath als Osteropath bezeichnen. So findet beispielsweise die Osteopathieausbildung in diversen Privatschulen statt.

Von der Academy for Osteopathy e. V. anerkannte Einrichtungen wie z. B. Krankenhäuser verfügen über eine hohe Ausbildungsqualität. Ein Studium von mind. 5 Jahren ist die Voraussetzung für einen erfolgreichen Osteopath. Am besten erkundigen Sie sich vor Behandlungsbeginn bei Ihrem Osteopath über seine Ausbildungsinhalte. Neben einem Attest legen Sie uns auch die Rechnung vor.

Eine Osteopathie ist ärztlich erforderlich. Die Leistungserbringerin hat eine Osteopathieausbildung abgeschlossen, die sie zum Eintritt in eine Osteopathievereinigung berechtigen oder einer osteopathischen Berufsgenossenschaft angehört. Dank der Zusammenarbeit mit der Krankenkasse der Krankenkasse der Krankenkasse der Krankenkasse der Krankenkasse der Krankenkasse der Krankenkasse können Sie nun die Zusatzversicherung der Krankenkasse Heilpraktiker besonders günstig nutzen:

Osteopathie: Wo es sich lohnt und wann die Krankenkasse zahlt

Osteopathie. Osteopathinnen und -Experten betreuen ihre Patientinnen und Patientinnen in erster Linie mit den Augen der Hände. Es wird versucht, Dysfunktionen im Organismus zu erfassen und zu behandel. Der Therapeut will nicht die Beschwerden von körperlichem Leiden korrigieren, sondern deren Erkrankung. "â??Wir sehen den Körper ganzheitlich" "Wir pruefen die Verursacher des Stress", erklÃ?rt Georg Schöner, Heilmethodengeber und Osteopath.

Osteopathinnen und -Experten verwenden dazu in erster Linie ihre Hand und ihr Auge. "â??Wir fÃ?hlen und fÃ?hlen, schauen auf den ganzen Körperâ??, sagt Schöner, der auch der Vorsitzende der Deutschen Osteopathischen Gesellschaft (BVO) ist. "â??FÃ?r unsere Bewertung ist ein solcher Auszug jedoch nicht ausreichend, da wir den Körper von Grund auf vernÃ?nftig betracht¬en. "Schöner veranschaulicht diesen Weg an einem exemplarischen Beispiel: Bandscheibenbeschwerden.

"Sie werden nie ganz verschwunden sein, wenn sie nicht durch den Darm behandelt werden. "Er erwähnt andere Erscheinungen aus der alltäglichen Arbeit: Nach seinen Worten können funktionelle Störungen der Nerven Nerven Rückschmerzen verursachen. "â??Das sind Verbindungen, auf die wir bei der Therapie achtenâ??, unterstreicht Schöner. Können alle Krankheiten durch Osteopathie behandelt werden? Die Kritik beklagt, dass es der Osteopathie als Behandlungsform an Qualitätssicherung und wissenschaftlicher Grundlage mangelt.

Johannes Flechtenmacher, Vorsitzender der Berufsgenossenschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie BVOU, unterstreicht dies. "Die Osteopathie geht davon aus, dass alle Krankheiten von Hand behandelt werden können. "Die Ärztekammer hat im Jahr 2009 die Osteopathie einer wissenschaftlichen Bewertung unterzogen. In ihrem Gutachten stellten die Gutachter fest, dass "nur für wenige Krankheiten, vor allem chronische Schmerzsyndrome der Wirbelsäulen, "hinreichend verlässliche Angaben über die Wirkung von osteopathischen Therapien möglich sind".

Obwohl die wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht komplett sind, nimmt die Osteopathie zu. Nach Angaben der Bundesrepublik Deutschland (VOD) werden jedes Jahr mehr als fünf Mio. Menschen osteopathisch behandelt. Der Preis für eine solche Therapie liegt zwischen 60 und 100 E. Bei vielen Krankenversicherungen werden die anfallenden Aufwendungen quotal als zusätzliche Leistung erstattet.

"â??FÃ?r die Versicherten bedeutet das: Mit der eigenen Krankenkasse erkundigen, ob Osteopathie Ã?bernommen wird oder ob sie vorgesehen ist, welche Bedingungen mit diesem Anbieten zusammenhÃ?ngen und mit welchen Heilpraktikern die Versicherung zusammenarbeitetâ??, beschreibt Ann Marini vom GKV-Zentralverband. Osteopathen behandeln mit ihrem gesamtheitlichen Konzept nicht nur Rückenprobleme. Manche Wettkampfsportler - wie der NBA-Star Dirk Nowitzki - setzen ebenfalls auf Alternativmedizin, um ihren Organismus in guter Verfassung zu erhalten.

Die Osteopathie wird nach Angaben des VOD in allen Bereichen der Medizin angewendet, in denen Funktionsstörungen die Ursachen für Krankheiten sind. Es kann dann auch in Verbindung mit anderen ärztlichen Anwendungen eingenommen werden. Das Berufsbild des Osteopathes ist vom Staat nicht offiziell festgelegt. Daher sollten sich die Patientinnen und Patientinnen im Vorfeld über die Qualifikationen des Heilpraktikers informieren. "â??Er sollte fÃ?r die Ausbildung mind. 1350 Stunden geleistet haben und eine Differentialdiagnostik und örtliche Untersuchung bestanden habenâ??, sagt Schöner.

"Dann können Sie auch osteopatische Eingriffe vornehmen, da diese Teil der Schulmedizin sind", sagt Lichenmacher. Dies ist der beste Weg für sie, um die richtige Therapie zu finden. "Die Osteopathie wird von ihm nicht mit Manualtherapeuten oder Chiropraktikern verglichen ", betont er. "Sie nähern sich der Symptombehandlung, indem sie sich anpassen.

"Trotz ihres holistischen Ansatzes: "Verantwortungsbewusste Osteopathinnen und -patienten sind an ihre eigenen Stärken gebunden", unterstreicht er. Schwerwiegende Unfälle, Frakturen, Verwundungen, aber auch psychische Krankheiten sind für ihre heilenden Handflächen kein Selbstzweck.

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