Welche Krankenkasse Zahlt Osteopathie 2016

Die Krankenkasse, die die Osteopathie 2016 bezahlt.

Heilungskosten - Osteopathie - Was zahlt die Krankenkasse? Über die Wirksamkeit der Osteopathie gibt es keine zuverlässigen Studien, daher ist sie keine der evidenzbasierten Behandlungsmethoden. Mit welchen Krankenkassen werden osteopathische Behandlungen gefördert? Die Osteopathie ist eine alternative Heilmethode, die häufig bei chronischen Schmerzen eingesetzt wird. Mehr über Osteopathie mit dem mhplus BKK erfahren.

GKV mit umfangreichen Zuschüssen für die Osteopathie im Jahr 2017

In unserer Klinik fragen uns immer wieder Menschen, welche Kassen umfassende Subventionen für osteopatische Therapien bereitstellen. Weil die Förderhöhe der GKV oft zum Jahresende reduziert wird, haben wir uns zu dieser Zeit für eine Aktualisierung des Standes der entsprechenden Fördermittel entschieden (Stand 2004/2004).

Wir haben für die folgende Auflistung nur die GKV gewählt, die einen umfangreichen Zuschuss zur Osteopathie von über 240 EUR pro Jahr gewähren. Wenn Ihre Krankenkasse nicht auf dieser Auflistung steht, können Sie auf der vollständigen Auflistung der Kassen einen Zuschuss für die Osteopathie finden. Wenn Sie einen Wechsel Ihrer Krankenkasse planen, informieren Sie sich vorab bei Ihrer Krankenkasse über den derzeitigen Förderstatus für osteopatische Therapien.

Dies sind die GKV, die aufgrund des Umfangs der Osteopathieförderung besonders erfreulich sind: Für weitere gesundheitliche Dienstleistungen wie die Osteopathie zahlt die AOK Bremen/Bremerhaven 300 EUR pro Jahr. Das AOK Niedersachsen zahlt 80 Prozent des Rechnungsbetrags. Die Erstattungssumme für Osteopathie ist auf 500 EUR pro Jahr und Versicherter beschränkt.

AOK Niedersachsen hat seine Förderung von 250 EUR im Jahr 2016 auf 500 EUR im Jahr 2017 vervielfacht! Für die osteopathischen Leistungen von Volljährigen übernimmt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland die anfallenden Behandlungskosten mit bis zu 60 EUR pro Behandlung und 250 EUR pro Jahr für max. 6 Leistungen. Bis zu 360 EUR pro Jahr bekommen sie dabei.

Atlantic BKK Arbeitskreis für Osteopathie Die Arbeitskosten für bis zu sechs osteopathische Eingriffe pro Jahr werden von der Firma BKK übernommen. Die Rückerstattung beträgt 80 Prozent des Rechnungsbetrags, höchstens 65 EUR pro Bearbeitung. Bei osteopathischen Eingriffen bis zu einem Betrag von 60,00 EUR pro Einheit und bei bis zu sechs Einheiten im Laufe eines Kalenderjahres werden 80% des Rechnungsbetrags von der BKK 24 zurückerstattet.

Für osteopathische Therapien trägt die BKK advisita die anfallenden Gebühren von 75% des Rechnungsbetrags, für max. 6 Therapien pro Jahr max. 40 EUR pro Therapiesitzung, bis zu einem Gesamtbetrag von 240 EUR. Für die osteopathischen Behandlungskosten von bis zu 60 EUR pro Behandlung bei max. 6 Veranstaltungen pro Jahr und Person trägt die Firmaesculap.

Die BKK BPW Brandenburgische axiale Versicherung bezahlt für max. 6 osteoapthische Therapien pro Jahr und Versicherter. In diesem Fall werden 80 Prozent des Rechnungsbetrags, jedoch nicht mehr als 60 EUR pro Session, zurückerstattet. Bei der BKK Trockenkopp Appartementanlage werden max. 5 osteopathische Therapien pro Jahr und Versicherter übernommen - Erstattung von 90%, jedoch nicht mehr als 50 EUR pro osteopathischer Erkrankung.

Tritt die Versicherungsschutz bei der BKK Trockenkopp AG nach dem 30. Juni eines Kalenderjahrs auf, entsteht ein Förder- oder Kostenübernahmeanspruch in diesem Jahr bis zu 50% der angegebenen Betrages. Der BKK Euregio subventioniert die Ausgaben für höchstens sechs osteopathische Therapien pro Jahr und Versicherter. Es wird eine Rückerstattung in Hoehe von 80 Prozent des Rechnungsbetrags vorgenommen, jedoch nicht mehr als 60 Euro pro Session.

BKK EWE trägt die Aufwendungen für max. acht osteopathische Eingriffe pro Jahr und Versicherter. Es wird eine Rückerstattung in Höhe von 90 Prozent des Rechnungsbetrags vorgenommen, jedoch nicht mehr als 60,00 pro Termin. "Die BKK deckt ausschließlich die Aufwendungen für bis zu 5 osteopathische Eingriffe pro Jahr und Versicherter. Der gesamte Rechnungssumme wird bis zu einem Höchstbetrag von 50 EUR pro Session, d.h. bis zu 250 EUR pro Jahr, ausbezahlt.

BKK exklusiv hat seinen Zuschuss von 360 EUR im Jahr 2016 auf 250 EUR im Jahr 2017 gekürzt! Bis zu sechs osteopathische Eingriffe pro Jahr und Versicherter werden von der BKK zu 80% des Rechnungsbetrags, höchstens jedoch zu 60 EUR pro Termin ersetzt. BKK Freudenberg erbringt für ihre Versicherungsnehmer 80 Prozent der Behandlungskosten für Osteopathie bis zu 40 EUR pro Therapie, bei max. 6 Behandlungseinheiten pro Jahr.

Das BKK HMR entschädigt seine Versicherungsnehmer zu 80% des Rechnungsbetrags, höchstens jedoch zu 60 EUR pro osteopathischer Therapie. Es werden pro Jahr 6 Therapien mit einem jährlichen Maximum von 360 ? gefördert. BKK KBA trägt die anfallenden Aufwendungen für max. 6 osteopathische Eingriffe pro Jahr und Versicherter. 80% des Rechnungsbetrags werden zurückerstattet, jedoch nicht mehr als 60 EUR pro Eingriff.

Für 80 Prozent des Rechnungsbetrags trägt die BKK Krone die Aufwendungen für max. 6 osteopathische Eingriffe pro Jahr, jedoch max. 50 EUR pro Eingriff. Das BKK Mahle ersetzt die Aufwendungen für 6 osteopathische Therapien pro Jahr mit 80 Prozent des Rechnungsbetrags, jedoch nicht mehr als 60 EUR pro Therapie. Der BKK Miele fördert osteopathische Therapien mit bis zu 420 EUR pro Jahr.

Bis zu 6 Therapien werden bis zu 80% des Rechnungsbetrags zurückerstattet, höchstens 70 Euros pro Therapie. Bis zu 6 Therapien pro Jahr fördert die BKK PFAFF mit 65 Mio. E pro Osteopathiebehandlung bis zu 90% des Rechnungsbetrags. Mit der BKK ProVita ist eine Erstattung der Osteopathie bis zu 500 E pro Jahr möglich.

Bis zu 5 Osteopathensitzungen pro Jahr werden gefördert. Bei jeder osteopathischen Therapie werden 80 Prozent vom BKK ProVita zurückerstattet. Mit 50 EUR pro Osteopathiebehandlung bis zu 80% des Rechnungsbetrags fördert die BKK Ricosta Weißer max. 6 Sessions pro Jahr. BKK RWE trägt die anfallenden Aufwendungen für max. 6 osteopatische Therapien pro Jahr und Versicherter.

BKK RWE zahlt den gesamten Fakturabetrag zurück, bis zu 60 EUR pro Session. Bis zu 85 Prozent der angefallenen Aufwendungen werden von der BKK Salzburg bis zu einem Höchstbetrag von 400 EUR pro Jahr ersetzt. Das BKK SBH übernimmt die anfallenden Osteopathiebehandlungen pro Jahr für 6 Therapien, bis zu 80% der Gesamtrechnung, maximal 50 EUR pro Behandlung.

Für 6 Anwendungen pro angefangenem Geschäftsjahr zahlt die BKK Sheufelen die anfallenden Behandlungskosten in Hoehe von 80 Prozent des Rechnungsbetrags, jedoch nicht mehr als 40 EUR pro Veranstaltung. Bis zu acht osteopatische Therapien pro Jahr fördert die BKK Technik um in der Regel 90% des Rechnungsbetrags bis zu 60 EUR pro Therapie. In der BKK Texilgruppe Hof werden osteopatische Therapien bis zu 6 Einheiten pro Jahr durchgeführt, die je 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 60 EUR pro Therapie betragen.

Der BKK VerbundPlus deckt 80% der Aufwendungen für bis zu 6 osteopathische Therapien pro Jahr, höchstens 60 EUR pro Therapie. Bis zu 6 osteopathische Therapien pro Jahr fördert die BKK Voralb mit bis zu 60 Jahren. Bis zu 360 EUR pro Jahr werden von der BKK Wirtschafts & Finanz für osteopathische Therapien ohne Prozentbegrenzung ausbezahlt.

Das BKK Würth fördert 6 osteopatische Therapien innerhalb eines Kalenderjahrs mit bis zu 40 EUR pro Therapie. BKK ZF und Partnerschaft zahlt 80 Prozent des Fakturabetrags für 6 Osteopathiebehandlungen pro Jahr und Versicherter, bis zu 60 EUR pro Therapie. Bis zu 6 Osteopathiebehandlungen pro Jahr und Versicherte bis zu 80% des Rechnungssaldos, höchstens 50 EUR pro Therapie bezahlt die BKK.

Der Continental BKK deckt die Ausgaben für bis zu 6 Meetings pro Jahr. Es wird eine Rückerstattung in Höhe von 80 Prozent des Rechnungsbetrags vorgenommen, höchstens jedoch 60 EUR pro Veranstaltung. Der Daimler BKK deckt die anfallenden Gebühren für max. 6 Meetings pro Jahr. Die Rückerstattung beträgt 80 v. H. des Rechnungsbetrags, jedoch nicht mehr als 60 v. H. pro Eingriff.

Der Erstattungsbetrag der Debeka BKK für osteopatische Therapien liegt bei 80% des Rechnungsbetrages, jedoch nicht mehr als 40 EUR pro Behandlung - bei max. 6 Veranstaltungen pro Versicherter und Jahr. Für die osteopathischen Therapien von max. 6 Einheiten pro Jahr, aber nicht mehr als 60 EUR pro Einheit trägt IKK gesunde plus 80% der Patienten.

In der IKK Südwestosteopathie werden Therapien mit 300 EUR pro Jahr gefördert, bei Familienversicherungen mit einem Höchstbetrag von 30 EUR pro Therapie zu 100%. Bis zu 5 Osteopathiebehandlungen pro Jahr, jede in der Größenordnung von 90% des Rechnungsbetrags, mit einem Höchstbetrag von 60 EUR pro Termin, werden von der Firma BKK gefördert. Für Kinder bis 12 Jahre 100 Prozent des Rechnungsbetrags mit einem Höchstbetrag von 50 EUR pro Eingriff.

Securvita deckt die Ausgaben für 6 osteopathische Therapien innerhalb eines Jahrs. Der Zuschuss ist auf 60 EUR pro Eingriff und bis zu 80% des gesamten Rechnungsbetrags beschränkt. Pro Reglement können bis zu drei Meetings vergütet werden. SIEMAG BKK ersetzt bis zu 6 osteopathische Therapien pro Jahr, bis zu einem Höchstbetrag von 60 EUR pro Therapie und 80% des Rechnungsbetrags.

Für ihre Versicherungsnehmer ersetzt die Landwirtschaftskrankenkasse 80 Prozent der pro Osteopathiebehandlung anfallenden Heilungskosten, beschränkt auf höchstens 80 EUR pro Therapie. Es wird eine Rückerstattung von bis zu 250 EUR pro Versicherter und Jahr vorgenommen. Der TBK trägt die Gesamtkosten von max. 60 EUR pro Osteopathiebehandlung für max. 5 Behandlungen pro Jahr.

Ein Eigenbeitrag für die osteopathische Behandlung ist von volljährigen Versicherungsnehmern (ab 18 Jahren) zu zahlen. TUI BKK ersetzt 85 Prozent der anfallenden Osteopathiekosten bis zu einem Höchstbetrag von 400 EUR pro Jahr. Bis zu 360 EUR pro Jahr werden von der VIACTIV-Krankenversicherung für osteopathische Therapien übernommen.

Bis zu 90% der anfallenden Behandlungskosten werden bei max. 6 Anwendungen und max. 60 EUR pro Anwendung erstattet.

Mehr zum Thema