Weltseele Hinduismus

Weltenseele Hinduismus

Hindus haben viele Namen für dieses große Geheimnis. Sie beschreibt die unpersönliche Weltseele, die ohne Anfang und ohne Ende existiert. Der Weltseele (lateinisch anima mundi, griechisch ???

? ??? ?????? ?????? ?????? ?????? psych? psych? tou pantós) ist ein religiöses und naturphilosophisches Konzept, wobei zu beachten ist, dass im Hinduismus und Buddhismus die Seelen der Menschen nicht wirklich Seelen sind, sondern Teil einer großen Weltseele.

Religionswelt für die Kleinen erläutert

Hinduistische Gruppen setzen auf viele verschiedene Aspekte. Doch viele oder gar alle Hinterwäldler halten einiges für Gemeinsamkeiten. Darunter die Weltseele, die unendliche Neugeburt, viele Gottheiten und das Yeli. Hinterwäldler vertrauen auf die Weltseele. Manche Hinterwäldler bezeichnen es als Brahman, das Gottesprinzip. Anderen Hinduisten ist es lieber, wenn sie von Ishvara, dem Herren der Erde, reden.

Er, die Weltseele in der Person. Die Hindus meinen, dass das Heilige von allen Seiten ausstrahlt. Der Hinduismus hat deshalb zahllose Gottheiten und himmlische Wesen. Die Hindus vertrauen auf die unendliche Erneuerung unserer See. Die Hindus vertrauen auf das Schicksal. Was Sie jetzt tun, kann Ihr nächstes Lebensende beeinflussen.

Die Hindus sind der Meinung, dass wir während unseres Erdenlebens viel Leiden erdulden müssen. Deshalb verlangen sie sehr nach einem Ende der Ewigkeit. Die Hindus sind der Meinung, dass drei Wege des Heils aus dem Zyklus der Neugeburten führen können.

Einigkeit mit der Weltseele und Mythos im Hinduismus (Archiv)

Laut hinduistischer Lehren ist der Gott in allem präsent, kann aber nicht direkt erlebt werden, weil die Alltagswahrnehmung auf viele Dinge zielt. "Wer die Anwesenheit von Gott fühlen will, muss sich auf Null senken. Ich sehe, dass inmitten des Todes das wahre Wesen des Lebens zustande kommt, inmitten der Lügen und inmitten der Düsternis.

Für mich ist Gott für mich nun einmal alles andere als gleich. Die Ideen des bekannten hinduistischen und friedensfördernden Indianers wurden durch die mystische Lehren von Advaita-Vedanta geprägt. Nach ihren Worten kommt alles aus einer einzigen heiligen Kraft, und die Menschenseele "Atman" ist eins mit der Weltseele "Brahman". Die hinduistische Gelehrte ist davon Ã?berzeugt, dass auch alle Religionen den gleichen Ausgangspunkt haben: "Die Mystische ist der Begegnungsort der Religionen.

Wenn man die Mysterien achten will, muss man begreifen, was sie sind: Es geht um die direkte Gotteserfahrung. Dies muss einhergehen mit einem beschaulichen Lebensgefühl und der Erkenntnis, dass alle Glaubensrichtungen das Resultat der göttlichen Güte sind. "Es ist das erklärte Bestreben aller religiöser Praktiken, aller Riten und Zeichen, die Einigkeit aller Wesen zu anerkennen und bewußt in diese Wirklichkeit einzugliedern", verdeutlicht der Sawami.

Die gläubigen Hinduisten kommen in Taipeh mehrfach am Tag zusammen und singen und beten im Tempelein. Die Lichtzeremonie "Arati", bei der ein Pfarrer eine glühende Öllampe zum veralteten Trommelklang in das finstere innere Heiligtum bringt, erwartet sie mit besonderem Eifer. In diesem Arati " wird das Leben zuerst vor das Bild Gottes gestellt und stellt eine spirituelle Verbindung zwischen Gott heit und Mensch her", sagt der Münchener Religionsgelehrte Prof. Michael von Berst.

Dann wird das Feuer wieder vom Sanktum Sanktuarium in die Veranda getragen, wo die Treuen sich erheben oder aufstellen. In allen geheimnisvollen Überlieferungen ist das göttliche Symbol des Lichts auch in der Menschenseele nach indischer Vorstellung zu erkennen. Prof. von Brück: "Das Bewußtsein gleicht dem des Lichts, es gleicht dem des Lichts, es leuchtet von selbst, es braucht keine andere Energie.

Das ist natürlich eine Erfahrung: Wenn du also in tieferen Schichten des Bewusstseins versinkst, wenn du in der Immersion angelangt bist und deine verschiedenen Mächte vereint hast, dann kommt so etwas wie eine innerliche Aufklärung auf. "Schon immer hat der Apokalypse von tapovanam Menschen aus der ganzen welt empfangen, die für einige Zeit Meditation betreiben und das schlichte Gemeinschaftsleben teilhaben lassen wollen.

In seinen Vorlesungen plädiert Swami Nitiananda seit vielen Jahren für den interreligiösen Austausch. Dann würden die Menschen begreifen, dass unser Glauben uns eint. Es gibt im islamischen Raum eine geheimnisvolle Ausrichtung, den sogenannten Samuraiismus, im christlichen Raum gibt es Wissenschaftler wie Meister Eckhart - sie alle reden so, dass wir Hindus auch ihre Erfahrung begreifen können.

"Mahatma Gandhi beschrieb die mystischen Erfahrungen der Anwesenheit von Gott wie folgt: "Es gibt eine unbestimmbare Kraft, die alles umgibt. Und doch gibt sie uns die Gelegenheit, die Anwesenheit von Gott in einem sehr bescheidenem Maße zu erfahren."

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