Wie Akzeptiere ich mich

Inwiefern akzeptiere ich mich selbst?

"Aber wenn ich mich selbst voll akzeptiere, werde ich mich nie weiterentwickeln." " Ich muss hinter das Steuer und fahren, und mit der Zeit bekomme ich Sicherheit." Ich liebe mich selbst so, wie ich bin. D. h.

, akzeptiere dich so, wie du bist und was du bist, auch wenn du nicht der bist, der du sein willst. "Wenn ich mich selbst akzeptiere, kann ich ein erfülltes Leben führen."

So akzeptierst du dich selbst besser

"Sich selbst zu erkennen bedeutet, alles zu nehmen, was man ist. Mich selbst anzunehmen bedeutet, von ganzem Herzen behaupten zu können: "Mir geht es gut, so wie ich bin. Dabei akzeptiere ich alle meine Aspekte und Seiten". Der Mangel an Selbstannahme spiegelt sich in den Überlegungen und Empfindungen wider, die die meisten von uns kennen: "Ich bin zu dick.

Das muss ich vorgeben. Es ist mir peinlich. "Wenn es dir schwierig ist, dich selbst zu nehmen, und du glaubst, dass dies immer der Fall sein wird, ein paar private Wörter, um dir zu zeigen: Wo immer du bist, heißt das nicht, dass du dort bleibst. Irgendwann in meinem ganzen Unternehmen war das Versteck meine erste Option.

Und ich erinnere mich noch gut daran, dass in dieser Zeit die Tage im Sommer für mich die miesesten waren. Ich durfte die Wärme nicht aus den Augen verlieren, was ohne sie vor sich geht, und die fröhlichen Straßenlaute schon gar nicht. Da konnte ich mich nicht so annehmen, wie ich bin. Bevor andere schlecht über mich nachdachten - oder am allermeisten, bemerkten, dass ich schlecht über mich selbst nachdenke - zog ich es vor, mich zu verstecken.

Aus den Qualitäten, die ich damals nicht annehmen konnte, wurden die angeblichen Fehler, einige davon erwiesen sich später als wahre Kostbarkeiten. Jetzt versteck ich mich und tue viel weniger. Wieder zurück zur Fragestellung "Wie kannst du dich selbst einordnen? "Um sich in Zukunft mehr zu übernehmen, sollte man zuerst wissen, warum man sich bisher nicht selbst angenommen hat.

Keine Psychotherapeutin, aber nach meiner Forschung scheint es den Wissenschaftlern in hohem Maße zuzustimmen, woher der Mangel an Selbstannahme kommt, und zwar... Trommelwirbeln... aus der Kinderzeit. Wir können uns als Jugendliche nur dann annehmen, wenn wir uns von unseren Erziehungsberechtigten angenommen haben. Wenn die eigenen Erziehungsberechtigten nicht bereit oder nicht in der Lage sind, das Baby in allem, was es ist und macht, aufzunehmen, dann erfährt es: "Nur wenn ich mich so oder so benehme, erhalte ich, was ich brauche".

Sie erfährt, dass andererseits einige Verhaltensmuster und zugrunde liegende Anforderungen nicht in Ordnung sind. Bei vielen Erziehungsberechtigten werden auch Nachrichten an das Erziehungsberechtigte gesendet, die über gewisse ungewollte Verhaltensmuster hinausgehen. Aber wenn die als Gott wahrgenommenen Erziehungsberechtigten das Kleinkind nicht vollständig annehmen und liebhaben können, wie kann es dann selbst dazu in der Lage sein?

Genauso wie das Baby von der Betreuung und Annahme der Erziehungsberechtigten abhängt, ist es auch von deren Meinungen und kann die Meinungen der Erziehungsberechtigten nicht in Frage stellen. Das, was ein Elternteil tut und sagt, muss stimmen. Also erfahren wir, dass Teile von uns nicht in Ordnung sind.

Die Saat der Nichtakzeptanz, die unsere Erziehungsberechtigten in uns hineingepflanzt haben, wächst mit zunehmendem Alter und erlaubt es uns, das fortzusetzen, was unsere Erziehungsberechtigten angefangen haben. Es ist nicht nötig, dass die Erziehungsberechtigten ihre liebevolle Art und Weise, abhängig vom Benehmen des Kleinkindes, überhaupt schlecht meinen. Sie haben oft keine Wahl, sie haben ihre eigenen Persönlichkeitsmerkmale verdammt und unterdrückt, so dass sie sich nicht unbedingt selbst annehmen - und sind daher überwältigt, ihre Pubertät vorbehaltlos zu übernehmen und dementsprechend zu behandeln.

Es sind neben ihren Erziehungsberechtigten auch Brüder, Schwestern, Onkel und Mütter, Grosseltern, Spielkameraden, Pädagogen, Lehrkräfte und so weiter, die ihre eigenen Zweifel, unter denen sie sich auseinandersetzen. Das Wissen, aus welchen unsicheren Ursachen die Haltung zu uns selbst hervorgeht, ist der erste Weg, uns selbst mehr zu akzeptier.

Trotz der eigentlichen und angenommenen Schwachstellen (die jeder hat), bedarf es, um sich vorbehaltlos zu integrieren, des Gefühls, im Grunde genommen in Ordnung zu sein, wie wir auf uns allein gestellt sind. Dazu müssen wir alle Aspekte der Persönlichkeit mit Leidenschaft wahrnehmen, begreifen und erlernen. Aber das bedeutet nicht, dass wir keine Eigenverantwortung haben. Das bedeutet einfach: Die Art und Weise, wie wir groß geworden sind, mit all den genetisch bedingten Bedingungen in eben diesem gesellschaftlichen Milieu, mit dieser Bildung, diesen Erkenntnissen, dieser Programmgestaltung, diesem Selbstverständnis und diesen Erfordernissen, war es einfach nicht möglich, zu agieren oder anders zu sein.

Diejenigen, die erlernen wollen, sich selbst mehr zu nehmen, werden dies nie durch Schuldsgefühle und Anschuldigungen tun können. Die einzige Möglichkeit, sich selbst mehr anzunehmen, ist durch Verstehen, Erbarmen und Nachsicht. Lasst uns erlernen, uns gegenseitig mit geöffneten Äuglein anzusehen, die alles gesehen haben. Wenn wir die Ursachen unserer Schemen kennenlernen, wenn wir anerkennen, dass die Schemen zu uns passen müssen - und wenn wir mit immer mehr Überzeugungskraft behaupten können: "Mir geht es gut, so wie ich bin.

Aber ohne das Erkennen und Interagieren mit den eigenen Schattierungen als Teil von uns ist die unbedingte Selbstannahme für immer ausgeschlossen. Dann müssen sie sich nicht mehr selbst den Weg versperren, um uns und unseren Nächsten wehzutun. Aber jeder einzelne Weg zu mehr Selbsterkenntnis ist lohnenswert und macht das Zusammenleben einfacher, freier und lebensfroher.

"Doch wenn ich mich selbst vollständig akzeptiere, werde ich mich nie entwickeln! Selbstannahme ist die Grundlage für echtes Wachstum. In erster Linie geht es bei der Personalentwicklung ohne Selbstannahme darum, Schwachstellen zu beseitigen, um anerkannt zu werden oder mehr Kraft zu verlangen, um von außerhalb für uns zu lieben. "Wenn ich diese Aufgabe gemeistert habe, kann ich sie akzeptieren und mich wertschätzend erweisen.

"Persönlichkeitsentfaltung ohne Selbstannahme ist ein erschöpfendes Laufen vor dem, was ist und wer wir sind, und ein Kämpfen dagegen. Eine riskante Auseinandersetzung, die wir nicht meistern können, denn wir sind nie geschützt vor der erneuten Niederschlagung, die unsere Selbstannahme in einen Canyon zerreißen kann. Andererseits sind wir bestrebt, unsere eigenen Wünsche zu erfüllen und die Erde zu einem schöneren Leben zu machen.

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