Wie Funktioniert Fasten

So funktioniert das Fasten

Springe zu Wie funktioniert das intermittierende Fasten? funktioniert am besten für dich. Seit Urzeiten ist der menschliche Stoffwechsel in Richtung Fastenzeit polarisiert. Mit Intervallfasten essen Sie keine Mahlzeiten in Intervallen. Genaue Informationen darüber, wie es funktioniert, findest du hier!

Intervall-Fastenzeit

Mit dem Intervallfix verzichten seine Tage oder nur wenige Stund auf Lebensmittel. Intervall-Fasten oder Kurzzeit-Fasten heißt, dass zwischen den einzelnen Nahrungsmitteln eine Zeit des Fastens eingefügt wird. Der Nahrungsbedarf wird auf ein gewisses Zeitraum (36:12, 20:4, 16:8, 5:2) pro Tag und die anschließende Fastphase gesenkt. Dafür gibt es einen ganz simplen Grund: Wenn wir viele kleine Gerichte am Tag zu uns nehmen, wird der Blutzuckerspiegel synthetisch hochgehalten.

Eine schöne Nebenwirkung: Wenn sich der Organismus an das unterbrochene Fasten anpasst, setzt er mehr Wachtumshormone frei. Inwiefern funktioniert das Intervall-Fasten? Intermittierendes Fasten hat simple Prinzipien. In einem bestimmten Zeitabschnitt können Lebensmittel verzehrt werden. Dies dauert in der Praxis in der Regel ca. 4-12 Std. Danach kommt die Zeit des Fastens. Dies kann zwischen 16 und 36 Std. dauern.

Sie können hier an zwei Tagen in der Woch ohne Nahrung auskommen oder auf ein milderes Fasten (nur Obst und Eiweiß) wechseln. Sie haben hier ein 8-Stunden-Fenster an dem Tag, an dem Sie ganz normal speisen können. Danach folgten 16 Std. Fasten. Andere Verfahren sind das 20:4-Intervall (Mahlzeiten nur im Bereich von 4 Std. pro Tag, dann 20 Std. Fasten), das 36:12-Intervall (an einem Tag isst man 12 Std. normalerweise, dann erfolgt die Fastenzeit bis übermorgen) und das Alternate Day-Fasten/ Ess-Stop-Eat (täglicher Wechselservice zwischen Fasten- und Esstag).

Bei uns haben Sie jeden zweiten Tag einen Fasttag. Sie essen am ersten Tag in der Regel im Zeitraum von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr nachts. Der nächste Tag fasten Sie. Somit kommst du mit der nächtlichen und dem zweiten Tag auf 36 Std. Fastenzeit. Die dritte Tag beginnt normalerweise um 8 Uhr mit dem Fruehstueck.

Die Zeitspanne, in der Sie etwas zu sich nehmen können, ist auf 4 Std. pro Tag beschränkt (Achtung: Versuchen Sie trotzdem, eine ausgewogene und gesunde Ernährung zu essen). Die Zeitspanne für die Verpflegung liegt bei 8 Std., gefolgt von 16 Std. Fasten. Der große Nutzen des Intervall-Fastens ist, dass es eine nährende Veränderung ist und kein Di?t.

Es sind Ausnahmeregelungen zulässig, denn es geht nicht darum, etwas zu untersagen, sondern die eigene Haltung gegenüber dem Thema Nahrung zu ändern. Das Insulinniveau fällt, das Gefühl des Hungers nimmt ab und der Organismus gewöhnen sich an die Zeiten des Fastens. Sondervorteil: Wenn Sie die Tagespause nachts für die Fastenzeiten nutzen, haben Sie die meisten Arbeitsstunden im Schlafen bereits zurückgelegt.

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