Wie Sahen die Mayas aus

So sahen die Mayas aus

Sprung zu Wie sahen ihre Gebäude aus? - Sie waren meisterhafte Architekten. Und interessante Dinge zu sehen, bevor die Welt unterging! Sie waren Meister der Steinbearbeitung; sie bauten mächtige Pyramiden und Tempel aus Mörtel und Kalkstein.

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Wo haben sie gelebt? Das antike Maya lebte in dem Bereich, in dem sich heute der Süden Mexikos und die Nordstaaten Mittelamerikas wie Guatemala, Belize, Honduras und El Salvador aufhalten. Vor etwa 4000 Jahren wurde die Siedlung gegründet, vor etwa 3000 Jahren war das ganze Jahr über ein dichtes Siedlungsgebiet und es gab unzählige Stadtgebiete.

Im Frühmittelalter erlebte die Maya-Kultur ihren Höhepunkt: Einige Großstädte hatten mehr als 10.000 Einwohner und waren durch Staustraßen miteinander verknüpft. Und wie sahen ihre Häuser aus? Sie waren meisterliche Baumeister. Es entstanden Schneepyramiden und Großstädte. So hatten zum Beispiel hügelige Großstädte einen hohen Turm, während auf Kalk gebaute Großstädte zu großen städtischen Gemeinden wurden.

In der Mitte der Maya-Städte lagen die grössten Quadrate. Es gab Regierungs- und Sakralbauten wie die Königsakropolis, große Tempelpyramiden und teilweise auch Sportanlagen. Tempeln und Observatorien wurden immer gebaut, um den von den Mayas adoptierten Bahnen zu folgen. Die Maya hatten noch keine Werkzeug, wie Metallwerkzeuge, Riemenscheiben und vielleicht auch keins.

Bei den Mayas wurden Ton, Steine, Kalkstein, Stroh, Holzpfosten und Metalle für den Bau alltäglicher Wohnhäuser verwendet. Auch die Mayas kultivierten eine Vielzahl von Kulturen wie Kassave und Sonnenblume. Der Pfarrer trug Jaguarhäute mit Gürteln, beide mit Jade geschmückt, sowie Jadeschmuck. Die Maya hatten im Zweiten Weltkrieg eine Maske an. Und wie sah Ihre Handschrift aus?

Bei den Mayas wurde eine Serie von Zeichen (geschnitzte Buchstaben) auf Keramiken, Wänden und Rindenbüchern verwendet. Die Mayans haben von oben bis unten Nummern geschrieben. Das Maya-Schriftbild wurde verwendet, bis die spanischen Soldaten da waren. Obgleich viele Maya-Kulturzentren während oder nach dieser Zeit verfallen oder völlig aufgegeben waren, waren viele von ihnen noch mit der Heiligen Schrift bekannt.

Den ersten Spaniern waren Menschen bekannt, die das Drehbuch noch schrieben und lasen konnten. Es dauerte bis 1973, bis die Maya-Schrift partiell entschlüsselt wurde. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler konnten die Zahl rasch erlernen und bald viele Maya-Texte zur Sternenkunde und ihrem Terminkalender nachlesen. Im Jahr 2012 wird der Mayakalender beendet, wo sie das Ende der Erde erwartet haben.

Laut Maya-Mythologie gibt es 13 Himmelsrichtungen und 9 Höhlen mit je einem Gott. Der Werdegang der Maya ist im " Popol Vuh " (Buch des Rates oder der Gemeinschaft) zu finden. Sie bauten ganze Tempelsiedlungen, um ihre vielen Gottheiten und Gottheiten zu verehren. Der Maya hatte drei hoch entwickelte, genaue Kalender: für den täglichen Gebrauch, für die Religionen und einen langfristigen Terminplan.

Um ihr Hoheitsgebiet zu erweitern und die Gefangenen zu versklaven, haben die Maya Krieg geführt. Gegen Ende des siebten Jh. lebte die Maya in Reichtum, die Einwohnerzahl stieg rapide an. Aufgrund der ständig wachsenden Anzahl von Kriegstagen hatten die Maya keine Zeit mehr, Staudämme zu errichten. In den Städten begann man, immer stärker zu befestigen, aber es hat nicht viel geholfen.

In einer der "ermordeten" Städten hat sich nie wieder eine Maia niedergelassen. Diese Wechselwirkung von Umweltüberbeanspruchung, Klimawandel und Krieg besiegelt das Geschick der Mayas. Ende des 19. Jh. hatte der Dschungel die Großstädte erobert. In einigen wenigen Ortschaften versammelten sich die überlebenden Menschen und bemühten sich, ihre eigene Geschichte zu bewahren. Um 1697 wurde das vergangene Mayareich von den spanischen Bürgern unterjocht, die nach Geld strebten und die Mayas zum Christentum umwandelten.

Sie sind nicht ausgerottet, ihre Abkömmlinge wohnen noch immer in Mexiko und Mittelamerika. Jahrhundert wohnten etwa 6 Mio. Maya in den Ländern Yucatán, Campeche, Quintana Roo, Tabasco und Chiapas sowie in den zentralamerikanischen Ländern Belize, Guatemala und in den Westteilen von Honduras und El Salvador.

In Mexiko, im Gebiet von Yucatán, befindet sich die grösste Anzahl der Maya. Die beiden Sprachen sind sowohl die Maya-Sprache der Halbinsel Yucatán als auch die spanische Sprache und sind in der Regel in die Kultur Mexikos integre. In Guatemala gibt es noch mehr traditionelle Maya. Zu den traditionsreichsten Maya gehört die Lacandon-Familie, die bis zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts in kleinen Grüppchen im tropischen Wald den Umgang mit Außenseitern vermied.

Bis heute haben viele Maya-Städte überlebt. Seit Jahrhunderten waren diese Orte in Vergessenheit, bis die modernen Entdecker sie wiederfanden. An einigen dieser Orte wurden und werden auch heute noch Untersuchungen und Grabungen durchgeführt, um mehr über die Mayakultur zu erfahren. Heutzutage sind einige Orte für Besucher erreichbar.

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