Wie viel Liter Blut wird beim Blutspenden Abgenommen

Wieviel Liter Blut werden bei der Blutspende gesammelt?

Anschließend wird das Blut untersucht, verarbeitet und für medizinische, wissenschaftliche und pharmazeutische Zwecke verwendet. In der Regel beträgt die entnommene Menge einen halben Liter. Mehr als einen halben Liter können Sie nicht spenden!

Was ist die Menge an Blut, die dir bei einer Blutentnahme entnommen wird?

Bei komplikationsloser Blutabnahme werden 500 Milliliter einnehmen. Außerdem werden Laborröhren befüllt (ich denke, es sind 3). Bevor die Blutabnahme erfolgt, befindet sich ein Stechhilfe im Griff oder Gehör, um ein wenig Blut zu nehmen, um die Blutzellen zu testen. In der Regel liegt die dsa bei einer Vollblutspende bei etwa 500 mln.

Etwas mehr wird durch die Reagenzgläser hinzugefügt, aber das ist nicht mehr wichtig. Für die Plasmaspende gibt es bis zu 750 ml Blutplasma, aber nur, wenn es gut verträglich ist. In der Regel werden die Damen nur 500 ml eingenommen.

Blutspenden

Bei viel Blutverlust wird das Volumen zunächst mit einer wäßrigen Mineralsalzlösung zur Unterstützung des Blutkreislaufs nachdosiert. Erst dann wird die richtige Blutart ermittelt und Fremdblut transferiert. Das Blut besteht aus Feststoffkomponenten, Blutzellen (Erythrozyten), weissen Blutzellen (Leukozyten), Plättchen (Thrombozyten), Feststoffkomponenten (Plasma) und Plasmaproteinen.

Abhängig von Grösse und Körpergewicht fliessen bei gesünderen Menschen etwa 4,5 bis 6 Liter Blut durch den Organismus. Ein gewisser Verlust an Blut kann von jedem kompensiert und bewältigt werden: Ein guter Mensch kann bis zu 1,5 Liter Blut ohne schwerwiegende Beeinträchtigung einbüßen. Liegt der Blutschwund z. B. durch schwerwiegende Unfälle, Verletzten oder Eingriffe, innere Unregelmäßigkeiten oder Erkrankungen bei mehr als 1,5 Liter, kann der Organismus die Organe nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen ausstatten.

So kann der Organismus selbst nicht mehr genügend Blut produzieren, so dass nur noch eine Bluttransfusion Menschenleben rettet. Bevor die Spenden erfolgen, wird der Stifter von einem Hausarzt auf versteckte Krankheiten wie Hepatitis C und andere Infektionskrankheiten hin überprüft und die Durchblutung ermittelt. Wird die Spenderin nach den Präventivuntersuchungen vom Hausarzt zur Abgabe freigegeben, wird zur Vorbereitung der Blutprobe ein Einwegkit verwendet und die Abgabe kann starten.

Die Spende wird in Sterilbeuteln gelagert. Die Blutspenden werden am meisten für die Bluttransfusion bei Menschen zubereitet, denen aufgrund einer OP oder eines Unfalles Blutmangel auftritt. Darüber hinaus kann das Blut auch in seine Feststoffkomponenten und das Seren getrennt werden, und es können z.B. auch reines Erythrozytenkonzentrat mitgenommen werden.

Blutspenden können heute schwerkranken Menschen in Krisenfällen helfen und Menschenleben schützen. Allein in Deutschland werden pro Jahr 5 Mio. Blutspenden gebraucht, das entspricht rund 15.000 Spendern pro Tag.

Mehr zum Thema