Wie viele Götter gibt es in Indien

Wieviele Götter gibt es in Indien?

Im Gegensatz zum Christentum wird Indien nicht von einem allmächtigen und allwissenden Gott über die Welt regiert. Ishivara - er zeigt sich in vielen Aspekten und ist ein Gott mit Eigenschaften. Daher gibt es kein genaues Jahr für sein Alter. Die Kastenordnung hat immer wieder Kritik an der Religion und Indien geübt. Indische Götter: Hinduistische Götter und Göttinnen.

href="http://indienheute.de/author/dekeyser/" title="Ilja Dekeyser">Ilja Dekeyser

Eine der ersten Sehenswürdigkeiten, die man bei einer Annäherung aus Indien sehen kann, ist die überwiegende Zahl der Templer in der weit unten liegenden Landschaft: Im Stadtzentrum, am Flussufer, sogar völlig abgelegen inmitten von ländlichen Gegenden - hier gibt es zahllose Templer, viele mit übergroßen Ausmaßen. Wahrscheinlich gibt es auf der ganzen Erde nicht so viele Templer wie in Indien.

War in der Hochblütezeit der Veden ( "1500 - 500 v. Chr.") noch der Feuerkult im Zentrum, so mag die Einleitung der Verehrung der Götterbilder am Ende der Vedenzeit das prinzipielle Konstrukt des Teufels als Kultstätte der Götter eingeleitet haben. Anders als die modernen abendländischen Glaubensrichtungen unterscheidet der hinduistische Stil nicht zwischen dem weltlichen und dem geistlichen Bereich des Daseins.

Dadurch werden die Tempeln nicht so sehr als Gemeinschaftsraum einer Religionsgemeinschaft wahrgenommen, der Tempelturm ist vor allem ein Gebäude der Murti (das Bild der Götter). Der Murti wird als vorübergehende Erscheinungsform und Verkörpung des Himmlischen angebetet. Die Hindus sehen die Murti sowohl als eine Darstellung der Gottesenergie als auch als einen unmittelbaren Weg zu Gott.

Der Besuch der Schläfen erfolgt vor allem, um eine Murti-Darschana zu erhalten. Zusätzlich zur Hauptgöttin beherbergt jeder Kulturtempel oft eine große Zahl von Bildern anderer Götter. Weil die Andacht auf die göttliche Kraft im Bild der Götter während eines Tempelbesuchs im Mittelpunkt steht, gibt es keine festgelegten Zeiten oder Tage für den Klosterbesuch. Auch wenn die Schrift präzise Regeln für die Andacht auf die Bilder der Götter enthält, haben die meisten Tempelfreunde ihre eigenen Angewohnheiten hinsichtlich der Andacht auf die Bilder der Götter.

Aber es gibt auch Ähnlichkeiten, wie z.B. das Klingeln der Klingel am Tempeltor (zu Händen des Bildes), das Malen eines so genannten Tilaks auf der Stirn durch den Templerpriester und den Konsum von kleinen Stückchen Prasad (Opfergaben, die vom Priesterstimme bestimmt wurden) nach der Anbetung des Bildes des Gottes. Mehrmals täglich wird in einer Gemeinschaft auch das Bild der Götter angebetet.

Nichtsdestotrotz gibt es im hinduistischen System keine Pflicht, Tempeln zu besuchen oder die Dienste eines Tempels zu nutzen. Abgesehen von der Aufgabe, ein Zuhause für die Murti zu sein, erfüllen die Tempeln auch den Auftrag, das Weltall durch ihre Bauweise darzustellen. Ein solches Requiem beinhaltet in der Tat in der Regel gegliederte kleine Felder (Padas). Sie stellen die Kugel der universellen Energien (Brahma Padas), die Kugel der Götter (Devika Padas), die Kugel der Menschen (Manusha Padas) und die Kugel der Demonen ( Paisachika Padas) dar.

In der Regel befindet sich die Zentralgottheit an einem zentralen Punkt im Schläfen. Bei größeren Tempeln gibt es eine Galerie. Obwohl große Schläfen oft an gut ausgewählten Stellen errichtet wurden, sind kleine Schläfen oder Heiligtümer an jedem Ort zu sehen, auch entlang einer Feldstraße, unter Wäldern oder an abgelegenen Stellen. Die antiken Bibelstellen legen nahe, dass man in der Umgebung von Gewässern und Gartenanlagen Tempeln errichten sollte.

Deshalb befinden sich die größeren Tempeln der City oft an einem Weiher. Die Tempeln in den Großstädten sind oft vollständig in das Alltagsleben eingebunden und von Läden und Teeständen umringt. In jeder Winkel Indiens gibt es eine einzigartige Zahl von Tempeln. An keinem anderen Ort der Erde ist der Besuch eines Tempels so stark in das Alltagsleben eingebunden wie in Indien.

Auch in seiner freien Zeit arbeitet er als Indonesier weiter sehr engagiert an indischen Fragestellungen.

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