Wie werde ich Buddhist

So werden Sie Buddhist

So werden Sie Buddhist? Der Entschluss, dem Buddhismus zu folgen, steht in erster Linie im Zusammenhang mit der eigenen Einstellung zum Dasein. Mit wenigen Handgriffen kann jeder ein Teil des Buddhas in sein Dasein einbeziehen. Es ist auch möglich, ein Buddhistenzentrum in der Nähe zu besuchen. C ) Der dritte Arbeitsschritt ist, Buddhas in das tägliche Geschehen einzubeziehen, andere Menschen zu fördern und zugleich an der eigenen geistigen Entfaltung zu wirken.

Wenn Sie sich für den herkömmlichen Weg des Buddhismus entschieden haben, können Sie an einer Feier teilnehmen, die Ihren Verstand offenbart und sein Potential voll ausnutzt. Hier verfolgen Sie die drei wichtigsten Schmuckstücke des Buddhismus. Man unterscheidet zwischen dem Buddhajuwel, dem Dharmajuwel und dem Sanghajuwel, die alle einer gewissen Lehren folgten.

Im Juwel befindet sich die eigene Zufluchtsstätte. Das heißt, es entsteht eine Einsicht, die sowohl Empfindungen als auch Erfahrungen und Vorstellungen als flüchtig beschreibt und stets dem Wandel unterworfen ist. Mit den vorgenannten Schmuckstücken können Sie den Weg dahin leichter erlernen. Die damit verbundene Zeremonie wird in einer immer mehr verbreiteten Buddhistenschule durchgeführt.

Besonders in großen Städten kann eine solche Buddha-Schule rasch besucht werden und sich einer buddhistischen Gruppierung anschliessen. Wenn Sie sich dafür entscheiden, sollten Sie jedoch zuerst einmal Kritik üben und die Zielgruppe untersuchen. Jeder Buddhismus kann den Glaube auf eine andere Weise interpretieren und sollte letztendlich mit Ihrem eigenen Glaubensbekenntnis übereinstimmen.

Buddha's Lehren können auf verschiedene Weise gedeutet und gedeutet werden. Buddha's Möglichkeiten sind vielfältig und offen für neue Dinge.

Religionszugehörigkeit: Wie werde ich Buddhist?

Religionswechsel: Nach der Erhebung von 2011 ist jeder Fünfte keiner einzigen Religionsgemeinschaft angehörig. Zugleich ist der Glauben vielfältiger denn je, und die Bekehrung, die Bekehrung zu einer anderen Religionsgemeinschaft, ist nichts Ungewöhnliches mehr. Bei einem Religionswechsel erfordern nicht alle Glaubensrichtungen einen Rückzug aus der vorigen.

Eine (!) schriftliche Bestätigung der Umwandlung ist in der Regel nicht erforderlich. In den meisten Gemeinden reicht es aus, einen Brief an das Gemeindeamt zu schicken, vorzugsweise mit einem Doppelbrief an die Gemeinde, die die Gemeindesteuer erhoben hat. Besonders in ländlicheren Gebieten kann es vorkommen, dass der Priester um ein Gesprächsthema ersucht.

Dann ist der Weg für die Umstellung geebnet. Das geschieht dann von Glaube zu Glaube unterschiedlich. In der Regel geht die Religiosität von der Frau auf das Kind über. Die Bekehrung zum Judentum ist jedoch prinzipiell möglich. Die israelische Gemeinde hat in einigen Ländern den Rang einer öffentlichen Gemeinde.

Im Prinzip reicht es aus, das Shahada (das muslimische Glaubensbekenntnis) vor zwei moslemischen Zeitzeugen in arabischer Sprache vorzutragen. Sich an Buddha, seinen Lehren (Dharma) und der Gemeinde (Sangha) zu orientieren, geht man durch die "Zuflucht zu den drei Juwelen" oder die "dreifache Zuflucht". Zuflucht ist normalerweise mit einer Feier assoziiert, die je nach buddhistischer Gemeinde und Orientierung etwas anders ist.

Es gibt jedoch keine wirkliche Bekehrung mit einem korrespondierenden Glauben, denn man muss als Hindus und in eine gewisse Kastenzugehörigkeit aufwachsen. Leichter ist die Umstellung auf eine der so genannten neu-hinduistischen Strömungen wie Krishna möglich und unterliegt keinen besonderen Vorbedingungen. Der Priester am Wohnsitz kann sich über den genauen Ablauf informieren.

Im Grunde reicht es jedoch aus, ihm diesen Willen mitzuteilen und ein Formblatt zu unterschreiben und an das Einwohnermeldeamt weiterzuleiten.

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