Wieso Fasten

Warum Fasten

Der Monat Ramadan beginnt heute. Die Muslime fasten einmal im Jahr von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Wieso schnell? Das Fasten ist der Vorläufer der Askese im Sinn von Verzicht und Kasteiung. Heutzutage findet man immer mehr Fasten, weil es die Möglichkeit gibt, die eigene und die eigene körperliche Verfassung zu verbessern.

So lange die Besorgnis um die gesundheitliche Situation im vernünftigen-Framework hält, ist es ein respektables und legitimes Motiv.

Der heilige Paulus gibt in 1. Kor 9,27 einen weiteren Anlass: "Ich züchtige habe meinen Körper in Dienst gestellt. Dies bezieht sich auf die unsortierten Passionen, Impulse und Gefühlsaufwallungen, über, die wir kaum zu bewältigen haben. Doch auch dieser Umstand ist noch nicht übernatürlich und war bereits den antiken Griechinnen und Griechinnen bekannt.

Die Fastenzeit erhält übernatürlichen Heilwert, wenn sie im Dienst unserer Christiliebe steht. Fasten geht direkt gegen die EÃ und Genusucht. Ein umfassender Aufstieg probiert natürlich auch, um alle anderen Triebe zugunsten der Freiheit in den Griff aufzufangen, wie etwa Habgier nach Fülle, Karriereplan, Honorar, etc. "Zugleich bereiten wir uns auf diese Art und Weise auf den Erhalt der göttlichen liebenden Menschen vor.

"Durch das Fasten Sündenstrafen starten wir Sündenstrafen Also selbstverständlich diese früher war, so sehr heute der Sinne für die Bue ist verloren gegangen - trotz Fatima. Der Bue hat es geschafft. Die Askese ist der Reinigungsprozess, der in unserem Herz für die göttliche Schönheit und die göttliche Schönheit hervorbringt. Charles de Foccauld sagt: "Unsere Herzen sollten sehr schlecht sein, nackt, leerstehend, freizügig, losgelöst von allem, was nicht Gott und Christus ist, sehr wohlhabend und endend von Seiner geliebten Frau, voller Seiner geliebten Frau, eingefangen von Seiner geliebten Frau, Er allein anhängend.

Weil Christus es vollbracht hat, gehört für zu uns das Fasten, das für die Nachfolge Christi unentbehrlich ist. Fasten ist ein Augenblick der Verleugnung, von dem der Herrgott spricht: "Wer mir folgen will, der verleugnet sich selbst, nimmt sein Kreuze auf und folgt mir. "Ein weiterer Gesichtspunkt des Fastens ist, dass wir auch aus dem Munde unseres Herren lernen.

Bei dem vergeblichen Versuch von Jünger, einen Teufels auszustoßen, sagte Jesus: "Diese Sorte kann nur durch Beten und Fasten ausgestoßen werden" (Mk 9,29). Fasten ist also eine bedeutende Waffengattung in unserem Kampfeinsatz gegen die Mächte der Dunkelheit. Besser gesagt: Wenn wir das Beten mit einem Schwertkampf verglichen, erhöht sich das Fasten des Schwertes Schärfe.

Noch ein anderer wesentlicher Grund: Durch das Fasten werden wir die Seele erlösen. "Es gibt niemanden, der unter für beten und opfern kann", sagt die Madonna in Fatima - ein Gedanken, den Pius XII. in seiner Enzyklika mit dem Namen "Mystici Corporis" aufgriff und ein erschütterndes Verheimnis nannte.

Durch das Fasten erhöhen wir unsere Glückseligkeit für die Ewigkeit. Fasten gehört zur Zerstörung von äuÃ, zur Zerstörung der Sinnen. Die echte Katholikin ist lebensbestätigend und kann beides tun: fest und schnell. Oder wie die heilige Theresia von Avila sagt: "Wenn man fastet, dann fastet man, wenn man Rebhuhn, dann Rebhuhn. "Zum " Heiligen " werden bzw. " heiligen Sein " gehört neben einer Haltung, die dem korrespondiert, was als "heilig" betrachtet wird, auch eine sichtbares Bekenntnis der Haltung in realen Lebewesen und Verhalten, denn wie sonst würde wird die erhabene Haltung wiedererkennbar und die Persoenlichkeit wird "heilig".

An dieses Verhalten fastete zählt auch als Ausprägung des Buue und der sich abwendenden, vorsätzlichen Welt, des Wegfalls von Bequemlichkeiten und der bewussteren Ausrichtung auf Gott. Fasten als Methode ist eine Grundvoraussetzung für die Heiligung von für und gleichzeitig ihre Folge, so dass sie den Sphäre des Allerheiligsten selbst erreicht. 1} Nachfolgend wird jedoch auf die Fastentechnik eingegangen, die heute noch praktikabel ist und den Menschen stiftet.

Das Fasten ist nicht nur im christlichen, sondern in allen großen Glaubensrichtungen eine Ritualrolle als Reflexionstechnik über das Essen. Bekannte sind der muslimische Ramadan (Fasten als einer der fünf Säulen des Glaubens), die Fastenfeier des Jahres 1801 (Fasten als dankbares Andenken an den Tag der Versöhnung, an dem der Pater im Wallfahrtsort fünf die Adresse des Volkes Säulen, Lew 16, 29-31) oder auch die Festrede über den Einsatz des Fastens zu buddhistischen Zwecken (Fasten als Beitrag zu einem Spirituellen ungetrübten).

Aber gerade die Laienbibel ist voll von Texten, die den Nutzen des Fastens wiedergeben. ausdrücken. Es geht vor allem um Buue und Schuldenbefreiung und Sünde. 2 ] So bemühen sich die Bewohner der Gemeinde Neapel, ihrem Schicksal durch âFasten und BuÃe" zu entkommen: âDann glaubte das Volk von Nineveh an Gott und verkündete ein Fasten und zog alle an, groß und klein, die Tasche für die BuÃe.

Darüber hinaus richtet sich das Fasten also auf die Befriedigung durch Gott - als Ersatz zum Aufopferung. Diese Absicht wird an anderer steiler Stellen noch deutlicher: âDa ich ein Fasten am Fluß bei Ahawa verkündete; so wollten wir uns vor unserem Gott verbeugen und ihn um eine Fahrt bitten glückliche für uns, unsere Haustiere und all unser Eigentum.

Es wird auch auf die Risiken und Schwierigkeiten des Fastings hingewiesen. Im Psalm heißt es einmal: âIch habe mich durch Fasten in Disziplin gebracht, aber es hat mir Scham und Scham gebracht. "Meine Knien schwanken vom Fasten, mein Körper ist schlank und wird schlank.

Ausschlaggebend für die Überlieferung von für ist jedoch, dass Jesus Christus selbst 40 Tage lang auf Wüste gegangen ist, um das Fasten auf seine Sendung vorzubereiten[ 4,1-11]. 3 ] Viele Heiligen, die Christus gefolgt sind, haben daher das Fasten in den Mittelpunkt ihres Berufes gestellt, wie Hildegard von Bingen[4] oder Franz von Assisi[5].

Aber nicht mehr das heute gefaste längst an religiöse Absichten geknüpft, sondern steht als populäre Alltagsleben zwischen Gesundheits-Trend, Schlankheits-Rassel und dem Befreiungs-Akt, den man sich für sich hofft für Körper und Geist. Fasten, um die Erde zu schützen. Dabei gibt es unterschiedliche Arten und Formate des Fastens: Healing Fasten[6], in der Regel im Zusammenhang mit der vollständigen Enthaltsamkeit von festen Lebensmitteln, dem selektiven Wegfall von bestimmten Nahrungsmitteln und/oder Genussmitteln (etwa Alkoholika, SüÃ, Fleisch), die vom Leben bis hin zum vollständigen Abgehen von manchen Dingen aufwandsbedingt sind.

Selbst wenn man den religiösen Motiven nicht nachkommt und in dieser Hinsicht bereits in Fasten das Heilige das Heilige nicht anerkennt, so hat das Fasten doch zwei wesentliche säkulare Gesichtspunkte wie Verzichtsübung in Bezug auf ?die Heiligkeit ?: Auf der einen Seite ist Gefühl die Solidarität mit denen, die nicht auf freiwillige Verzichte bestehen, sondern schlichtweg nicht genug davon haben, auf die sie verzichtet haben, ein entscheidendes Fastenmoment, das für die Heiligkeit erforderlich ist.

Das Fasten hat hier eine konkrete materielle Wirkung und führt zu einer Weihe der Unterwelt. Durch die individualistische Fastentheorie ist aber auch eine kirchliche Konsummoral entstanden, die sich nicht nur auf den körperlichen Zustand und die Seelenheilung dessen, was sich ihr vorschreibt, sondern auch auf die systematische soziale Veränderung herbeizuführen hat.

Eine bescheidene Lebensweise, die Reinvestitionsbereitschaft des Profits und der Wunsch, prägten eine Orientierung an der auf dieser Seite befindlichen Weltsicht zu erlernen, in der die verantwortlichen Ausüben weltlichen Aufgabenstellungen mit Hinblick auf das Jenseits und die Ewigkeit ideallisiert wurden; Gott als letztes Ziel, auch der Ökonomie. Das Komplexität des Fastings beschreibt einen Abschnitt aus dem Jesaja, in dem die beiden Seiten Solidarität und frei eine wesentliche Rolle spielen:

Warum fasten wir und du verstehst es nicht? Weshalb machen wir BuÃe und du bemerkst es nicht? Auch wenn ihr schnell seid, gibt es Zwietracht und Zwietracht, und ihr schlägt mit brutaler Kraft zu. Wenn du jetzt fastest, lässt du deine eigene Sprache oben nicht hören. Ein Fasten, wie ich es mag, ein Tag, an dem man sich dem BuÃe unterwirft: Wenn man den Haupt hängen lässt, so wie ein Bins neigt, wenn man sich mit Tasche und Asche bedeckt?

Nennt ihr das ein Fasten und einen Tag, der dem HERRN gefällt geben wird? Nein, das ist Fasten, wie ich es liebe: die Ketten der Ungerechtigkeit zu lösen, die Seile des Joches zu lösen, die Sklaven loszulassen, jedes einzelne Haufen zu brechen, dein Essen an die Hungernden zu verteilen, die heimatlosen Bedürftigen ins Heim zu bringen, wenn du einen blanken Mann triffst, ihn zu kleiden und nicht von deinen Angehörigen abzuziehen.

Die Verzichtserklärung führt also nicht nur für die Freilassung des eigenen Körpers und der eigenen Psyche (âdeine wounds become fast scarred", in einer anderen Übersetzung heißt sie allgemeiner: âdeine healing will progress fast"), sondern hat auch wohltuende Auswirkungen für das Sozialwohl: der Hungriges wird voll, der Ungedeckte kleidet und der Wohnungslose erhält eine Unterkunftseinrichtung.

Bei jedem Kauf muss man sich die Frage stellen, wer tatsächlich für unsere günstigen Preise zahlt - bei Stunden, Lebensqualität und Würde. Das Fasten sollte eine Methode der Heiligkeit für alle sein, aber noch mehr das, was Jesus zu seinem Jüngern sagte: âWenn ihr fasten geht, seht nicht wütend aus wie die Scheinheiligen, weil sie ihr Antlitz tarnen, um sich den Menschen mit ihrem Fasten zu erweisen.

Auch das leidende Gesicht gibt es überhaupt keinen Anlaß für Schließlich hat eine oder das Fasten am Ende den größten Nutzen: eine Stück Heiligkeit. 1 ] Die Heiligung des Fastens wird in einigen Passagen der Bibel als solche hervorgehoben ("heiliges Fasten", Joe 1, 14 und 2, 15). Dieses Bestreben, die Lebensquelle zurückzukehren zu werden, geht Hand in Hand mit dem eren act des Fastings.

BuÃe und Fasten in seiner komplexen Gestalt, wie sie hier als Grundlage genommen wird, sind kaum von einander zu unterscheiden, daher wird die jetzt einsetzende "Oster-BuÃzeit" zu Recht auch "Fastenzeit" bezeichnet. Health für Körper und Geist, herausgegeben von P. Pukownik, München 1992. [5] Schreiben an die Hl. Klare über gefastet.

Unglücklicherweise ist der Buchstabe nicht aufbewahrt worden, aber die hl. Klare von Assisi verfasst den Schreiben des hl. Johannes an die seligen Jungfrauen von Prag unter über Aus lässt geht hervor, dass Francesco den gesünderen Schwesternfamilien geraten hat, das ganze Jahr über zu fasten - außer sonntags und zu Weihnachten beim Fasten (Quelle). 6] Bereits Hipokrates ist Fasten von Gesundheit Gründen zu empfehlen, mit den Worten: Wer in allem kräftig, sauber atmen will und ein Leben lang dabei bleibt mäÃ, das ist in jedem Fall auch Gründen, atmet unversehrt, treibt mäà Hautpflege und Körperübung, hält den Körperkälte fern, die rperübung erhitzt und heilt einen kleinen Schmerz statt durch Fasten als durch Medikamente.

Ein Predigttermin von mir in der Bibelzeit. Aschenmorgen traditionsgemäà wird von zwei Bräuche geprägt, die dem Herz der Christenfrömmigkeit nahe stehen: das Auftragen von Aschea und Fasten: zwei Aktionen, die den Körper beeinflussen, aber den Geiste aufgreifen. Auf Essen zu verzichten, auf Passionen zu verzichten, auf die Eitelkeiten der vergänglichen World zu verzichten, unsere Situation als Sünder und gottbedürftige Kreaturen deutlicher wahrzunehmen:

Deshalb ist die Zeit der Erlösung eine Zeit, in der wir aufgerufen sind, in uns selbst nachzudenken, um die wirklichen Wertmaßstäbe, auf denen unser Handeln basieren sollte, wieder zu ergründen. Besonders die heute beginnende Kardinalsfastenzeit lädt uns ein, demütig auf die herben Worten des Jakobus zu hören:

Der Fastenzeitpunkt bittet uns, besonders an über unsere Hinfälligkeit, über unseren Staub zu denken, über und über das Vergänglichkeit derer zu sein, die irdisch sind zu denen unsere Glück gründen gründen vergebens gründen wollen; dies unsere Glück hingegen nur und allein in unserer herzlichen, freundlichen und vertrauensvollen Verbindung zu Gott, dem wahrhaftig höchsten und absolutsten Eigentum.

Sie erinnert uns daran, betrübt zu sein und zu bereut, dass wir uns von Gott entfern. Die Eingeständnis unserer schuldigen, bußfertigen und bekehrten Menschen machen uns offen und bereiten uns darauf vor für Gottvergebung und transformierende gnaden. Die drei wichtigsten Arbeiten, für die die Karnevalszeit besonders wichtig ist, einlädt, unterstützen uns dabei: Beten, Schenken und Fasten.

Wir erhalten so in den nächsten Woche einen lebendige und intensive Auseinandersetzung mit Gott durch Beten und Opfern, bemühen wir um eine größere Nützlichkeit unserer Not leidenden Menschen gegenüber und üben wir haben durch Fasten unsere moralische Selbstkontrolle, die wir zu einer internen Verlängerung befähigt haben. Zur Wiedererlangung seiner Freiheiten hat der Mensch vor allem Unterstützung von oben nötig, die er aus der Sünde erschütterte Innenwelt wieder in Ordnung bringt: Diese Unterstützung erhält erweist es durch das Opfer.

Die großzügige Einübung in Entsagung und Aufopferung, d.h. der Tapferkeit zum Buue, voraussetzt, um diese Steuerung heiÃt selbst zu erreichen, die sie in Übereinstimmung mit der tiefgreifendsten Erkenntnis der eigenen Existenz die Selbstbeherrschung über gestattet. Die Vorstellung, dass alles in der Erde vergeblich ist und alles in der Erde schätzt nichts als Lügen und Täuschung ist, hat viele Menschen zu der Entscheidung geführt, sich ganz Gott hinzugeben.

"Es ist für den Menschen, wenn er die ganze Erde erobert, aber seiner eigenen Seelenschädigung erleidet" (Mt 16,26). Welche würde es demjenigen, der seine verlorene Seelen für immer, nützen, wenn er auch die ganze Erde gewann hätte? Daher rufen wir, passend zum Heiligen Ambiente, dieses Güter mit Falsche unsere Güter an, weil wir es nicht in die andere Dimension bringen können, wo wir für immer sein müssen, Güter mit uns: "Nicht unser ist", sind seine Wörter, "die wir nicht mit uns tragen können; nur die De ist der verstorbene Begleiter.

All terrestrische Güter, die höchsten Würden, silbern es und goldenes und die wertvollsten Juwelen verloren, auf dem Sterbebett angesehen, ihren Glanz: der dunkle Todesschatten düsterster sogar Zepter und Kronen und t alles, was die weltliche schätzt, nur als Haarschleier, Exkremente, Vanity und Elendserscheinungen erscheinen. In diesem Sinne mahnt uns der Heilige Geist, dass wir uns nicht von der ganzen Erde verlassen dürfen täuschen, da es die Güter mit ihren Fehlmaßen ist.

In der heiligen Theresa steht: "Dinge, die mit dem Tod enden, dürfen nicht geschätzt werden. Das, was wahrscheinlich noch groß ist, ist übrig von so vielen ersten Außenministern, von so vielen Generälen, Fürsten und römischen Königen, jetzt, wo für es das Spiel zum Ende ist und die Endlosigkeit begann. Die beiden haben eine große Bedeutung in der Weltgeschichte, ihr Titel ist überall, aber mit ihrer Todesrolle, ihrem Namen und allem ging alles zu Ende.

"Die Figur der Praeterit figa fujus mondes, die Figur dieser Erde stirbt" (1. Kor 7,31). In unserem Alltag gibt es, kurz gesagt, nichts anderes als ein schnelles Ende in einem Stück; und für alle werden es beenden, für der Adlige wie für der Bauer, für der König wie für das Thema, für die Reiche wie für die Arme.

König Philipp III. von Spanien verstarb im Jugendalter von zweiundvierzig Jahren; vor seinem Tod sagte er zu den Umstehenden: "Wenn ich gestorben bin, dann verkündigt das Stück, das Sie jetzt sehen; verkündigt, in dem dem König auf dem Sterbebett der Throngedanke nichts anderem zu Gute kommt als ihm mit Gewissensangst über seine Amtsführung zu daÃ.

Deshalb sagte Borgias: "So endet also die Güter der ganzen Stadt. Ihr habt mich immer wieder aufgerufen, mit der ganzen Weltgeschichte zu bricht und mich ganz eurer Liebsten zu widmen. Oh unbeflecktes Lammfleisch, das mir auf dem Kalvarienberg am Kreuz, das stirbt, auf für, gewaschen wurde, waschen Sie mich bis auf weiteres in Ihrem Blut und vergeben Sie mir alles an Sie zugefügten Trägheit und entzünden Sie mich dann mit Ihrer heilbringenden Geliebten.

In über alles, ich habe dich mit meiner ganzen Kraft lieb. Was könnte ich auch in der ganzen Lebenswelt vorfinden, die mehr liebevoll war und mich mehr liebte hätte als du? Maria, Mutter Gottes und mein Verwalter, bitte für mich und erhalte mir ein wahres und beständige Lebensänderung; ich glaube an dich.

Von der Publikation "Elemente eines Spiritualität der Liebe" Mehr der Zeitschrift Spiritualität von St. Alfonso:

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