Wilhelm Reich Charakteranalyse

Charakteranalyse von Wilhelm Reich

als Primärtext - Wilhelm Reichs. Reich entwickelte die Charakteranalyse aus der Psychoanalyse. Persönlichkeitsanalyse Bei genauerer Betrachtung von Widerstandsphänomenen in der psycheanalytischen Praktik entdeckt Reich die `Charakteristische über die Eigenschaften des Widerstandes `Charakteristische´. Das charakteralytische Verfahren zielt auf die gezielte Entfernung der Charakterrüstung ab und fängt mit derjenigen an, die spätestens in der Kindheit verdrängt wurde und dem Bewußtsein am leichtesten zugänglich ist. Reich bezeichnet im Wesentlichen drei Persönlichkeitsschichten, bei denen er im Unterschied zu anderen Analysten seiner Zeit "ein selbstverständliches, anständiges Wesen " im Herzen des Menschen gefunden hat.

Reich ist ein Pionier humanistischer Psychotherapieansätze mit Blick auf die grundlegende Glaubwürdigkeit des Menschen. Mehr dazu im Beitrag "Das characteranalytische Fundamento - die development of character analysis" (pdf Download) aus dem Fachbuch G. Stumm & B. Wirth (Ed.) (1994): psychotherapeutische Therapie. Ein Orientierungssystem für Lehre und Forschung (S. 142-155).

Charakterstudie von Wilhelm Reich - Nachschlagewerk

Die " Charakteranalyse " von Wilhelm Reich hatte und hat einen unermesslich großen Einfluß auf die Entstehung der psychotherapeutischen Behandlung. Der Interpretationsanalyse von Freud stößt Reich auf die verhaltensbasierte Analyse, die sich vom körperlichen Ausdruck bis zu den verschiedenen Ebenen der Repression erstreckt. Das Lösen von Muskelkrämpfen gibt sexuelle Energie frei, die das schlechte Verhalten auflöst, und fördert so das Verstehen der Vegetationsströme, die die Grundlage für seine spätere biopsychiatrische Tätigkeit in der Organotherapie wurden.

Der 1897 geborene Wilhelm Reich wurde 1934 nach Zusammenstößen mit der KPD einerseits und der Freud School andererseits aus dem KP und der International Psychoanalytical Association verwiesen. Im Jahr 1939 emigrierte er in die USA, wo er 1957 verstarb, wegen seiner ungewöhnlichen Heilmittel in einem Gefaengnis verfolgte. Bewerten Sie dieses Artikel und erhalten Sie mit etwas Erfolg einen 15,- EUR bücher.de Gutschein!

mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem Physiker und Physiker Wilhelm Reich; über den Musikologen vgl. Willi Reich. In Dobzau, Galizien, Österreich-Ungarn; 19. Oktober 1957 in Lewisburg, Pennsylvania, USA[1]) war Wilhelm Reich ein österreichisch-amerikanischer Mediziner, Physiotherapeut, Psychoanalytiker, Sexualwissenschaftler und Sozialexperte. Friedrich findet Verbindungen zwischen psychischer und muskulärer Panzerung und entwickelt die Behandlungsmethode der psychoanalytischen zur Charakteranalyse und diese weiter zur Vegetarier.

Die parallele mikrobiologische Forschung ("Bione") führte ihn zur "Entdeckung des Orgons",[2] einer "Urenergie", deren Vorhandensein außerhalb des Reichschen Schülerkreises nicht erkannt wurde. Der 1897 als erster von zwei Kindern des Grundbesitzers Léon Reich und seiner Ehefrau Cecilia geborene Wilhelm Reich. Im damaligen Österreichischen Galizien, der Stadt Jujinetz, wo Reich den größten Teil seiner Jugend verbracht hat, in der Bukowina, befindet sich Reichs Geburtshaus Dobzau, auch bekannt als Dobrzanica.

Die Reichseltern waren zwar Juden, hatten sich aber vom Judengeist getrennt, weshalb Reich keinen Religionsunterricht erlangte. Reichs Mütter unterhielten vorübergehend eine enge Verbindung zu einem dieser privaten Lehrer, die Wilhelm, etwa elf Jahre alt, erfuhr. Mit vierzehn Jahren beging seine Schwiegermutter Selbstmord; sein Schwiegervater wurde deprimiert, wurde krank und verstarb 1914. 1914 musste das 17-jährige Reich nun die Verwaltung des Anwesens in die Hand nehmen, war aber 1915 durch den Vormarsch russischer Soldaten zu fliehen erzwungen.

Psychoanalytische Ambulanz Wien, amtliches Lichtbild von 1922, Reich sitzt auf Platz fünf von oben. Die zukünftige Ehefrau Annie sitzt als Erste von der rechten Seite. Bei Isidor und Paul Feder ns zwei abgebrochene Untersuchungen, von Isidor Trauriger und Paul Feder ns, übte Reich mit Freuds Zustimmung als Psycheanalytiker. Durch die dortige Diskussion und die konsequente Weiterführung von Freuds Libido-Theorie zur Orgasmus-Theorie (1927) entstanden Reich' therapeutische Innovationen: von der Resistenzanalyse (1927) zur Charakteranalyse (1933), dann zur körpernahen Vegetationstherapie (1935) und in den 40er Jahren zur Orgon-Therapie.

1921 hatte Reich eine frühere Krankenschwester in Wien verheiratet, die Medizinerin Annie Pink, die später auch Diplompsychologin wurde. Reich und seine Ehefrau Annie wanderten 1933 zunächst nach Wien und dann nach Kopenhagen aus. 1933, nach ihrer Loslösung von seiner Ehefrau Annie, wurde die in Berlin mit Reich zusammentreffende Tänzerin Elsa Lindenberg seine zweite Ehefrau im nordischen Verbannungsgebiet ohne formale Ehe; sie verblieb jedoch in Norwegen, als Reich 1939 nach New York auswanderte.

Reich verheiratete in den USA Ilse Ollendorff, die ebenfalls eine Auswanderin aus Deutschland war. Kurz vor Kriegsbeginn, im Jahr 1939, zog Reich mit seinem Forschungslabor nach New York, was nur möglich war, weil er einen Lehrstuhl an der New School for Social Research hatte. Eine gerichtliche Entscheidung aus dem Jahr 1955, die die Nutzung dieser Orgonspeicher verbietet und die Vernichtung dieser Vorrichtungen und aller seiner Werke anordnet, wurde von Reich nicht angenommen, weil es sich um eine wissenschafltiche Fragestellung handelt, die von einem Richter nicht gelöst werden konnte.

1956 wurde Reich wegen "Missachtung des Gerichts" zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem ein Reich-Mitarbeiter gegen das Gerichtsverbot für den Transport von Orgonbatterien über Staatsgrenzen hinweg verstoßen hatte. Seine Freundin, die Reformpädagogin A. S. Neill, hat ihm geschrieben: "Rich, ich habe dich lieb. Sie würden es nicht ertragen, und Sie wissen es. "[21] Neill hatte Recht.

Die Bestrafung begann Reich am 11. Mai 1957 und verstarb am 31. Dezember 1957 im Gefängnis, wobei die Herzinsuffizienz als Ursache für den Tod genannt wurde. Seine interdisziplinären Werke gehen weit über die Bereiche der Psyche oder Psyche hinaus: Auf der Makroniveau reichen seine Werke bis zur politischen Sozialwissenschaft, auf der Mikroniveau von der Bio- und Mikrobiologie bis zur Parphysik.

Friedrich begann als Psycheanalytiker, beschrieb sehr detailliert die Existenz der unterschiedlichen Muster des menschlichen Widerstands (Charakterrüstung, zuerst hellseherisch, dann somatisch) und die Möglichkeit ihrer Aufhebung. Sein konsequentes Streben nach der Energiebasis (die Freud Libido-Ökonomie genannt, aber nicht weiter verfolgt hat) brachte ihn zur Fragestellung, was tatsächlich das Leben ist, zur Entfaltung der Sexualwirtschaft und schliesslich zur "Entdeckung des Orgons".

Die Reichsche Organisation wurde vom etablierten naturwissenschaftlichen System kaum wahrgenommen und allgemein als parasitär wissenschaftlich vernachlässigt. 29 ] Obwohl Reich in seinen Texten auf die aktuelle wissenschaftliche Erforschung verwies, sind Verbindungen zu den Fragen und Terminologien der modernen naturwissenschaftlichen oder medizinischen Wissenschaften oder Lehre aus systematischer und historischer Sicht in vielen FÃ?llen schwer zu ermitteln und nur geduldig zu verstehen.

Der frühe Beitrag im Kontext der Psyche sowie deren Weiterführung zur Charakteranalyse stieß noch immer auf große Resonanz, aber sein postuliertes orgasetisches Potential als therapeutisches Ziel stieß bereits auf Kritik und, vor allem bei Freud, auf Abstoßung. Für die meisten seiner Psychotherapeuten war die weitere Entwicklung der Charakteranalyse zur Vegetationstherapie, d.h. die Rechtfertigung der körperpsychologischen Therapie, eine Aberration.

Durch einen Vortrag, den Reich 1940 an der New School for Social Research in New York hielt, ging sein Zuhörer Alexander Lowen in den Jahren 1942 bis 1945 mit ihm in Behandlung. Weil er keine ärztliche Berufsausbildung hatte, studierte er von 1946 bis 1951 Medizin an der Université de Genève, ging zurück in die USA und grÜndete 1956 das Institut fÜr Biologisch-Energetische Analytik in New York, wo er in den darauffolgenden Jahren mit einer Modifikation der Reich'schen Therapiestrategie Bio-Energetische Analytik zu einem der renommiertesten Body-Psychotherapeuten wurde.

Die weiteren körperorientierten Psychotherapie-Methoden basieren auf Reichs Vorstellungen, wurden aber von Erben wie David Boadella, später Gerda Boyesen, so sehr verändert und verändert, dass Reichs ursprüngliche Vorstellungen, insbesondere sein therapeutisches Ziel und sein gesundheitliches Kriterium orgastäre Kraft, kaum mehr eine Bedeutung haben. Mit einem 1985 gestarteten "paraphilosophischen" Projekt will Bernd A. Laska, der 1975-1982 die Fachzeitschrift wilhelm-reich-blätter veröffentlichte, den Rang Reichs als Aufklärungsphilosoph aus seiner Opposition zu Freud (als dem mächtigsten Aufklärungsphilosophen des zwanzigsten Jahrhunderts) in den Vordergrund rücken.

Für ihn ist es irrelevant, welchen Stand der Wissenschaft nicht nur der späteren Reichschen Orgon-Theorie, sondern auch der Freudschen und Reichschen Psychotheorie derzeit hat. Laut Laska ist Reich eine von drei "Schlüsselfiguren", deren Schicksal in der Entstehungsgeschichte der modernen Erleuchtung trotz ihrer unterschiedlichen Zusammenhänge verblüffende Gemeinsamkeiten aufwies und auf grundsätzlich identische Standpunkte inhaltlich zurückgeführt werden konnte:

Außer Reich, der von Freud "zur Seite geschoben" wurde (siehe Weblink unten), La Mettrie, deren Vorstellungen im achtzehnten Jh. von Voltaire, Rousseau und anderen wie den Stirnern im achtzehnten Jh. von Marx und Nietzsche beseitigt wurden. 1925: Der instinktive Mensch (1925). Erweiterte und überarbeitete, Kiepenheuer & Witsch, Köln 1972. Charakteranalyse (1933).

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Unter diesem Titel (Entdeckung der Orgone) publizierte Reich 1942 und 1948 zwei Jahrgänge, in denen er sein Werk beschreibt (siehe unter Schriften). Da die Fachzeitschriften der Psychoanalysten nur kurz über seinen "Rücktritt" berichteten, publizierte Reich 1935 einen Report über den Ausschluß von Wilhelm Reich aus dem IPV; eine jüngere Beschreibung des Konfliktes ist zu finden, siehe:

"Vorraussetzungen, Bedingungen und Folgen des 1933/34 erfolgten Ausscheidens von Wilhelm Reich aus der DGP/IPV. In: Der "Fall" Wilhelm Reich. Herausgegeben von Karl Fallend und Bernd Nitzschke, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1997, S. 68-130. Höhespringen 2011 Schilderung in seinem Werk Die Pionier (1938), abgedruckt als Die Pionierexperimente.

Zweitausend, Frankfurt am Main 1995, S. 78. Höhespringen 2011 Siehe die Unterlagen in den Wilhelm-Reich-Blättern, Nr. 1/82, S. 13-48. Hochespringen Hier ist anzumerken, dass die seit 1971 auf dem Markt erhältliche Fassung der Massepsychologie des Nationalsozialismus (Verlag k&w, Fischer-TB) durch Reich eine große terminologische Veränderung erfahren hat (Transformation der marxistischen Begriffe) und um mehrere später, zwischen 1935 und 1945 niedergeschriebene Kapitele vervollständigt worden ist.

Hohe springen See also the critical report on the Moscow trials in Reich's Journal of Political Psychology and Sex Economics. Highspringen Zvi Lothane: Wilhelm Reich erneut besucht: Die Bedeutung der Ideenlehre in der Charakteranalyse des Einzelnen versus in der Charakteranalyse der Masse. Im: Ulrike Kadi, August Ruhs, Karl Stockreiter, Gerhard Zenaty (ed.): text. psychoanalyt ie. Ästhetik. Kunstkritik, Pasagen Verlags Wien Hefte 03/2015, 34. Jahrhundert, p. 8-29. Höhespringen Cf. the detailed study on Reich and psychoanalysis at the time of National Socialism: Andreas Peglau: Unpolicy Science?

Psychosozial-Verlag, Giessen 2013. Hochsprung ? David Boadella: Wilhelm Reich. Hochsprung ? cit. in David Boadella; Wilhelm Reich. Hochsprung ? David Boadella: Wilhelm Reich. The Letters of Letters between Wilhelm Reich and A. S. Neill 1936-1957, Hrsg. und eingeführt von Beverley R. Placzek. Übersetzt aus dem Deutschen von Bernd A. Laska, Kiepenheuer & Witsch, Köln 1986, S. 24. Höhespringen ? Detailinformationen:

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Über die Wichtigkeit von Wilhelm Reich für die Sexualkunde. S. 898, Hochsprung ? Christian Rudolph: Über Wilhelm Reichs Oranur-Experiment (II). Zweitausend und eins im Jahr 1997. S. 6. Hochsprung ? Bernd Bocian: Fritz Perls in Berlin. Wilhelms Reich. MacMillan, New York 1968; 2nd Edition ebd. 2006. Springen Sie auf ? BR Hörspiel Pool - Ammer/Console, Haben Sie jemals von Wilhelm Reich gehört?

Hochsprung ? Haben Sie schon einmal von Wilhelm Reich gehört? Erdling 2009, ISBN 978-3-939444-70-1.

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