Willkürliche und Unwillkürliche Bewegungen

Beliebige und unfreiwillige Bewegungen

Nun, willkürlich ist, wenn man etwas bewegen will: Arm, Bein, Mund oder so. Ungewollt ist, wenn dein Körper es will :). Im Körper findet eine ständige Bewegungskontrolle statt. Man unterscheidet zwei Arten von Bewegungen: die unfreiwillige und die willkürliche. Motorische Fähigkeiten im Sport: Erklären Sie anhand von Beispielen die willkürlichen und unfreiwilligen motorischen Fähigkeiten!

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Man kann sich frei herumbewegen und einige Organen wie z.B. die Tränen. Sämtliche Bewegungen werden durch Dehnung oder Kontraktion der Muskulatur verursacht. Es wird zwischen willkürlichen und unwillkürlichen Bewegungen unterschieden. Willkürliche, d.h. bewusstes, absichtliches Handeln, das vom Hirn kontrolliert wird, wie Gehen, Baden oder Jumpen, kann sehr kompliziert sein. Dabei werden die Reize vom Hirn über das Rückgrat und die Bewegungsnerven auf die Skelettmuskulatur übertragen.

Auch diese Bewegungen werden unter dem Stichwort Motoraktivität zusammengefaßt. Außerdem ist die Steuerung des Schließmuskels an Anus und Urethra Bestandteil der Willkürbewegungen. Unfreiwillige Bewegungen werden durch das autonome Neuronale System und das WirbelsÃ??ule System reguliert und können in der Regel, nicht bewusster gesteuert werden. Ungewollte Bewegungen stellen sicher, dass wichtige Funktionen wie z. B. Herzrhythmus und Atemfunktion erhalten bleiben.

Ungewollte Bewegungen der Skelettmuskeln werden durch Reflexzonen verursacht. Psychische Störungen und Störungen des Bewegungsapparates können zu unbeaufsichtigten Bewegungen oder Einschränkungen der Beweglichkeit führen. Zu den Symptomen der Parkinson-Krankheit gehören zum Beispiel Erschütterungen und eine Bewegungseinschränkung. Für die gesundheitliche Versorgung ist körperliches Training unerlässlich. Bewegungsarmut ist eine der häufigsten Ursachen für die meisten so genannten Zivilisationserkrankungen wie Rückenmarkserkrankungen, Diabetes oder hoher Blutdruck.

sensomotorisch

Im Allgemeinen ist unter Körpermotorik die Zusammenziehung, bzw. das Nachlassen der quer gestreiften Skelettmuskulatur, die zu Bewegungen von Gliedmaßen, Torso und Schädel führen führt, vollständig zu verstehen. Die Bezeichnung sensomotorisch leitet sich aus dem schmalen Verknüpfung von Motorbefehlen und Sinnesbotschaften ab. Es werden 2 Bewegungsarten unterschieden: Zu den unter willkürlichen Bewegungen zu verstehenden Bewegungen gehören solche, die man bewußt lenken kann, z.B. das Anheben eines Fußes.

Unwillkürliche Bewegungen verlaufen automatisch und werden bewusstlos, z.B. wenn man das Gleichgewicht während hält oder einen Fuß hebt. Unter für werden die Bestandteile des ZNS, die für die Zusammenziehung und Entspannung der Muskulatur zuständig sind, als Motorsysteme bezeichnet. Unter Rückenmark werden dabei sowohl einfachere als auch teilweise komplexere Bewegungsabläufe miteinander verknüpft.

Zusätzlich zu den Reflexzentralen enthält, Rückenmark und den Leiterbahnen für, den Motoren und Sensorsystemen. Nervenstränge von den Sinnesempfängern über in die Hinterwurzel in Rückenmark ein, erreicht das Reflexpunktzentrum und wird an das Hirn geleitet. Nach dem Wechsel zu Motorzellen im Fronthorn über gelangt die Frontwurzel in die skelettartige oder glatte Muskelmasse.

Wenn z. B. ein Muskeln zu rasch gestreckt wird, verhindert ein Selbstreflex, dass das Muskulaturgewebe durch schützen verletzt wird. Bei zu schneller Streckung sendet die Muskelsäule ein elektronisches Stellsignal über einen Nervenpfad an Rückenmark, das über zu einer Synchronisation mit dem Muskeln zurückgeleitet umwandelt.

Das Zusammenziehen des Muskelkörpers ist nur eine einzige Zupfung. Die Selbstreflexe werden auch als Monosynapsen bezeichnet, da nur eine einzige Synchronisation an den Selbstreflexionen teilnimmt. Der Motorreaktion läuft unabhängig von Stärke des Freigabereizes ab. Dabei führen die dehnsensitiven Muskeln im Beinmuskel eine Anregung durch über schnell leitfähige Nervfasern durch die Hinterwurzel in die Rückenmark.

Über eine Synchronisation wird die Anregung erneut an über gerichtet, die anteriore Zahnwurzel an den Muskeln, wo die Anspannung ausgelöst wird. Im Unterschied zur Selbstreflexion findet unter Rückenmark nicht nur ein Wechsel (Synapse) vom affär zum effärten denn Neuron statt, sondern auch das Einschalten von Zwischenneuronen, d.h. mehrere Synchronisationen sind anwesend, weshalb man ihn auch als polysynaptischen Neuron bezeichnet.

Kennzeichnend für sie sind auch das rasante Ermüdbarkeit und die Anpassung der Fremdkörper. Die Anregung des Selbstreflexes erfordert immer nur eine Synapsen überschreiten, die Zeit des Reflexes kommt nur von der Länge der Nervenleitbahnen überschreiten. Alle von einem Motoruron gespeisten Muskelfasern, einschließlich des zugehörigen Motorurons, gehören zu einer Motoreinheit. âDie skelettartigen Muskelfasern werden in 3 Arten unterteilt: die Fast Twitch Fasern (FT-Fasern) â" âweissâ die Slow Twitch Fasern (ST-Fasern) â" ârotâ ST-Fasern sind die Grundlage für die Stützmotorik, woher die FT-Fasern zu dynamischen Zielmotoreinheiten verarbeitet werden.

Die Muskulatur antwortet auf einen einzigen elektronischen Stimulus mit einem einzigen Zucken (eine Verengung, gefolgt von Entspannung). Über die Entladefrequenz und die Anzahl der aktiven Motoreinheiten ist die Kraftentfaltung des Muskels gut einstellbar. Bei zunehmender Entladefrequenz kommt es zu einer erhöhten Überlagerung einzelner Krämpfe und damit zu einer igeren Konfektion.

Darüber hinaus nimmt die Anzahl der aktiven Motoreinheiten mit der Leistungsentwicklung zu. In den Hirnstämmen werden Motorinformationen aus höheren Abschnitten aus dem Signal von Rückenmark, dem Gleichgewichtsorgan und dem Sehsystem berechnet, um daraus einfachere Motorikprogramme zu erzeugen. Von besonderer Bedeutung sind diese Trainingsprogramme für die Haltungsund Gehmotorik, die Ausgleichsreflexe der Tränen und die Koordinierung von Augen- und Kopf- bewegungen.

Der für die motorische Funktion relevante Teil der Großhirnrinde auf für arbeitet in enger Abstimmung mit den Assoziationsbereichen, die außerhalb der Projektionsflächen von primären liegt. ¼r Die Association Cortex erarbeitet einen Bewegtbildplan in Kooperation mit Limbusstrukturen (subkortikale Motivationsgebiete). Mit der Teilnahme von Kleinhirn und Grundganglien wird dieser Aktionsplan in ein Bewegungs-Programm im prämotorischen Cortex übersetzt, das an den primären motorischen Cortex geschickt wird.

â (Klinke und Silbernagl â (Hrsg.), 2003, S. 655) Von dort aus werden die Programmangebote in Gestalt von Motorbefehlen an den Stammhirn und Rückenmark weitergegeben, wo die Initiatorin des Temps der Bewegung ist. Für die Nutzung von Muskel und Muskulatur unter präzisen tempor-räumlichen ist das Zerebellum zuständig, wofür es werden temporäre und ortsabhängige Anregungsmuster aufbereitet.

Indem Sie diesen Prozess häufiges wiederholt haben, können Sie exakt die gewünschte und geübte gewünschte Verschiebung erreichen. Für Die Pflege des Muskel-Tonus und des Körper-Gleichgewichts hat auch im Kleinhirn großen Einfluss. Störungen des Motors zur Wahrung des Gleichgewichtes können ein Hinweis sein für eine Kleinhirnerkrankheit. Zusätzlich zu den Wehen werden auch Wehenhemmungen reguliert, damit sich der menschliche Körper frei bewegen kann.

Die Kleinhirnrinde ist für das motorische Erlernen von entscheidender Bedeutung. Basisganglien empfangen Signal aus nahezu allen Bereichen des Großhirns und projektieren über den Thorax bevorzugt zum Frontalkortex, der sich besonders mit der Gestaltung von Bewegungsabläufen beschäftigt. Funktional beschäftigen sich die Grundganglien mit der Konzeption und Simulation von komplexen Bewegungen. Sowohl die Grundganglien als auch das Kleinhirn haben eine große Ähnlichkeit, und sie sind jedoch in einigen Aspekten unterschiedlich:

Ein Teil des Kleinhirns kommuniziert stark mit der Rückenmark, was bei den Basisganglen nicht so sehr der Fall zu ist. Darüber hinaus hat das Kleinhirn eine besonders intensive Verbindung zu den sensorimotorischen kortikalen Feldern, den Grundganglien jedoch zu den Assoziativfeldern. Folglich ist das Kleinhirn stärker auf die koordinierten und zeitgesteuerten präzise_2. Durchführung von Bewegungen in Bezug auf die Grundlegende Ganglien beschäftigt, während sich die basale Gangliengesellschaft stärker mit der Vorausplanung von komplexen Bewegungen befasst. zu diesem Zweck ist sie mit dem Thema beschäftigen beschäftigt.

Das Propriozeptionssystem hat Einfluss auf die motorische Funktion auf unterschiedlichen Niveaus des zentralen Nervensystems und trägt trägt maßgeblich zum wirksamen Schutze des Bewegungsapparats in Stresssituationen bei. Im Rahmen der propriozeptionellen Therapie sind sowohl an den Muskel- und Gelenkregionen als auch an Rückenmark und höheren Niveaus des ZNS teilzunehmen. Es handelt sich um Schwierigkeiten, passende Prüfverfahren zu ermitteln für die Eigenwahrnehmung.

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