Wirbelsäulenversteifung

Spinalfusion

Lies, wann du die Wirbel versteifen musst und wie das Verfahren funktioniert! Wirbelsäulenfusion oder -fixierung ist der letzte Schritt in der Behandlung von degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen. Die Spondylodese ist eine Operation zur Versteifung der Wirbelsäule bei schweren Verletzungen. Wenn eine Wirbelsäulenversteifung auch die Entfernung von eingeengten Nerven erfordert, können diese im Rahmen der Spondylodese entfernt werden. Die Wirbelsäulenfusion erfordert in vielen Fällen auch die Freisetzung von eingeengten Nerven, die bei der Freilegung ebenfalls verletzt werden können.

Ab wann ist die Spondylodäsie nicht mehr erlaubt?

Spondylodäsie ist die chirurgische Versteigerung der wirbelsäulen. Es wird unter anderem bei gewissen Arten von Rückenbeschwerden und labilen Wirbelsäulenveränderungen verwendet. Die natürliche Konsequenz der OP ist ein Bewegungsausfall des steifen Wirbels. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über die Spindlodese, wann sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wofür steht eine Spindlodese?

Die Spinndylodese ist eine Maßnahme zur Versteifung der Wirbel. Dies ist erforderlich, wenn eine eindeutige Unsicherheit der betroffenen Stelle auftritt. Weil die Spinndylodese zu einem signifikanten und irreversiblen Bewegungseinbruch im Versteifungsgelenk führt, wird zunächst eine Therapie mit konservierenden Massnahmen wie z. B. Krankengymnastik angestrebt. Nur wenn das Unbehagen des Betroffenen auf diese Art und Weise/ Weise nicht genügend gelindert werden kann, rät der behandelnde Mediziner zur Wirbelsäulenfusion.

Abhängig davon, wo die Unsicherheit herrscht, wird die Spinndurchblutung auf unterschiedlichen Ebenen der Wirbelsäulen durchgeführt: Beispielsweise kann der Mediziner die Gelenken der einzelnen Halswirbel, aber auch die der Brust- oder Halswirbelsäule steif machen. Der Zugriff kann bei der Spinndylodese sowohl von vorn, d.h. zentral, als auch von hinten ( "dorsale Spinddylodese") erfolgen. In der Regel ist der Zugriff von vorn möglich.

Ab wann führen Sie die Spindlodese durch? Instabilitäten der Wirbelsäulen entstehen z.B. durch Abnutzung der Zwischenwirbelscheiben, Wirbelkörperfrakturen und -tumore, Wirbelschlupf oder Arthrosen der Rückenwirbelgelenke. In einigen FÃ?llen können auch Menschen mit Skoliosen von der Wirbelgelenksfusion Ã?berzeugen. Ab wann ist die Spondylodäsie nicht mehr erlaubt? Manche Erkrankungen lassen eine Spinndurchblutung nicht zu, z.B. starke Knochenschwund oder Krebs mit Tumorfokus in mehreren Wirbelsäulebereichen.

Das Verfahren wird auch dann nicht empfohlen, wenn der Betroffene in der Praxis eine Wirbelsäulentherapie erlangt hat. Wie verhält es sich mit einer Spinndylodese? Bei der Wirbelsäulenbehandlung wird der Pflegebedürftige in der Regelfall in Allgemeinanästhesie behandelt. Nachdem er die Rückenmuskeln zur Seitwärtsbewegung gedrängt hat, erreicht er die Dornfortsätze der Wirbelsäule. Jetzt arbeitet der Mediziner mit einer Knochenpinzette an den Knorpeloberflächen der Rückenwirbel.

Oftmals muss er auch Teile der Knochenwirbelkörper herausnehmen, zum Beispiel mit einem Fräser oder einem kleinen Ausstecher. Gelegentlich muss er auch den ganzen Wirbelsäule entfernt werden. Jetzt versteift der behandelnde Zahnarzt die Wirbelsäule mit speziellen Verschraubungen oder Stabilisierungsplatten. Die Wirbelsäulenfusion kann in einigen FÃ?llen auch mit minimal-invasiven Eingriffen sanfter durchgefÃ?hrt werden.

Was sind die Gefahren einer Spinndylodese? Der behandelnde Ärztin oder der behandelnde Ärztin muss den Patient vor dem Verfahren über die möglichen Gefahren einer Spinndylodese informieren. Worauf muss ich nach der Spinndylodese achten? Deshalb sollten Sie nach der Spinndurchblutung mit der Atmungsgymnastik aufbrechen. Die eingeführte Entwässerung wird vom behandelnden Ärzte entnommen, sobald das gesammelte Gewebe oder die Wundsekrete nicht mehr in großen Stückzahlen entweichen.

Dies erfolgt in der Regel am ersten oder zweiten Tag nach der Spinndurchblutung. Danach anwenden, bis die chirurgische Wunde der Spinndylodese verheilt ist.

Mehr zum Thema