Wo Hilft Osteopathie

Worin hilft die Osteopathie und was sind die Indikationen für die Osteopathie?

Bietet die Osteopathie wirklich Hilfe? Manualtherapie auf dem Krankenversicherungsbeleg

Mit den Händen werden die Osteopathinnen zum Aushängeschild. Die Osteopathie hat das Credo: Alles ist mit allem verbunden. Physiotherapeutinnen und -therapeuten werden oft neben Osteopathinnen und -therapeuten auch ausgebildet. Als eine der ersten Krankenkassen bietet die Technische Krankenkasse die Osteopathie in der Krankenversicherung an. Aber der Beruf des Osteopathes ist nicht rechtlich durchgesetzt. Doch wie können Patientinnen und Patientinnen sicherstellen, dass sie nicht in die falschen Handlungsstränge werden?

Weil es dem Verband der Osteopathinnen und Osteopathen in Deutschland mit seinen 2.400 Mitglieder ein wichtiges Thema ist. Dabei kann der Betroffene auch davon ausgehen, dass sich der Osteopath nicht überbewertet und sich – falls erforderlich – an einen Arzt zurückverweist.

Das ist Osteopathie?

Das ist Osteopathie? Vor über 120 Jahren wurde die Osteopathie vom Amerikaner Andrew T. Still (1828-1917) gegründet. Osteopathie ist eine holistische, manuelle Behandlungsform, die der Diagnostik und Heilung von Funktionseinschränkungen nachgeht. Die Osteopathin erkennt mit den Handflächen Bewegungseinschränkungen im Organismus und lockert diese mit speziellen, sanften Verfahren auf.

Osteopathie ist in drei Hauptbereiche unterteilt. Je nach Ergebnis setzt der Osteopath aus allen drei Bereichen bestimmte Methoden ein. Worin hilft die Osteopathie und was sind die Anwendungsgebiete der Osteopathie? Begleitende Fachbehandlung von Kiefergelenkproblemen und kieferorthopädischen Massnahmen. Die Menstruation ist eine der häufigste Ursache für Beckenschmerzen.

Charakteristisch sind Krämpfe im Unterleib, oft kombiniert mit Rückenschmerzen und Beckenschmerzen kurz vor oder während der Regel. Der Schmerz ist wellenförmig, dauert etwa 12 – 72 Std. und wird oft mit dem Schmerz einer Kolik der Niere nachgestellt. Osteopathie und ihre Therapiemöglichkeiten sind eine echte Abwechslung zu Medikamenten.

¿Wie lange braucht eine Osteopathie? Ein osteopathischer Eingriff ist ca. 50minütig. Bis zu 2-3 Schwangerschaftswochen kann der Organismus auf eine Therapie ansprechen – eine erneute Therapie findet daher erst nach einem Intervall von 1-3 Schwangerschaftswochen statt. Ab wann sollte man Osteopathie nicht einnehmen? Akut auftretende Infektionskrankheiten wie z. B. Bakterienentzündungen werden wegen des Risikos einer weiteren Ausbreitung im Organismus nicht ostentativ aufbereitet.

Schwerwiegende Krankheiten, Tumore etc. werden nur in Rücksprache mit dem betreuenden Facharzt durch den Osteopathen therapiert.

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