Yoga Asanas

Yoga-Asanas

Asanas (Sanskrit, n., ???, ?

sana, "der Sitz") sind überwiegend Ruhehaltungen im Yoga (insbesondere Hatha Yoga). Die zehn einfachsten Asanas. Yogastellungen, auch Asanas genannt, können in jedem Alter praktiziert werden.

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Asanas (Sanskrit, n., ???, ???, " der Stuhl ") sind vorwiegend Ruhehaltungen im Yoga (besonders im Bereich des Yoga). Die Asana ist die dritte Ebene des Raja Yoga (oder Ashtanga Yoga oder Kriya Yoga) nach Patanjali. Zu den anderen sieben Ebenen des Raja Yoga gehören Yama, Niyama, Pratyahara, Dharana, Dhyana und Samadhi.

Bei der Übung ist das bewußte Eingehen, der rechte Atemzug, das bewußte Festhalten und das bewußte Lösen der Asanas von Bedeutung. Beständigkeit und Wohlergehen (sthira-sukham assanam. Yogasutre 2.46). Sinn macht es, Asanas durchzuführen, die besonders zur Stärkung der Muskeln entwickelt wurden oder die sich im Atmungsrhythmus nur schwer vorzubereiten sind. Die Asanas sind nicht nur für die körperliche Beweglichkeit und Vitalkraft, sondern auch für eine gute Körperkontrolle geeignet; sie bringen Leib und Seele in Einklang (siehe auch: Atemübungen).

Die Yoga- und Asanas-Methode basiert auf physischen Erlebnissen, bei denen die Praxis wichtiger ist als das Wissen um die verschiedenen Einflüsse. Yoga ist im Grunde genommen keine Frage von Leistungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft und Erfolg. Laut einigen Forschern und Yogameistern ist das Mohenjo-Daro-Siegel 420 die Älteste Repräsentation einer Asana (das Mulabandhasana).

Die Asanas im Yoga Sutra von Patanjali sind die dritte Etappe des Ashtangayogas. Es werden keine individuellen Asanas aufgelistet, sondern nur allgemeine Aussagen gemacht: "Diese Passage wird meist so interpretiert, dass Patanjali einen willkürlichen Meditationsplatz bedeutete. Die erste Kommentatorin des Yogasutra, Vyasa (6. Jahrhundert), benennt zehn Asanas in Verse Nr. 1. 46, ohne sie zu erklären.

In der ältesten Hathayoga-Schrift werden zwei Asanas genannt, die Yogayajnavalkya (13. Jahrhundert) bezeichnet ihre acht, die Hathapradipika (14. Jahrhundert) 15 und die Gurandasamhita (17. Jahrhundert) 32 Asanas. In anderen modernen Überlieferungen sind die Asanas weniger systematisch und weisen nicht auf eine exakte Anzahl erlernter Asanas hin. Asanas -Beispiele: Viele Asanas erfordern ein hohes Mass an Flexibilität und Selbstkontrolle.

Im Grunde macht jeder die Asanas so gut und präzise, wie er sich wohl fühlt. Dazu kommen eine Vielzahl leichterer Asanas oder die Variationsmöglichkeit schwieriger Asanas. Der jeweilige Kursleiter muss den Kurs so konzipieren, dass er sich an den individuellen Gegebenheiten und Wünschen der Kursteilnehmer ausrichtet.

Dieser Unterricht wird als Vini-Yoga-Konzept (nach T. Krishnamacharya) bezeichnet. Karanas und Vinyasasas sind eine spezielle Asanasgruppe. Dies ist als atemgesteuerte Bewegungsabläufe aus individuellen Asanas zu sehen, die nicht in statischer Form festgehalten, sondern in dynamischer Weise ablaufen. Höchstspringen Thomas McEvilley: Une archéologie du yoga, en RES: Anthropologie et esthétique 1 (1981) S. 44-77. HOCHspringen ? N.E. Sjoman : La Tradition Yoga du Palais Mysore.

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