Yoga Ashram

Yoga-Ashram

Suche deinen Yoga-Ashram. In den Ashram, in die Gemeinschaft oder ins Seminarhaus gehen? Der Ashram - Yogawiki Ein Ashram ( "Ashram") (Sanskrit: ???

??, ?????, ????? mit "Ort der geistlichen Praxis", in einer anderen Lektüre "Ort der Anstrengung" oder "Ort der geistlichen Erkenntnis ohne Anstrengung") Ein Ashram ist ein Platz, an dem Yoga und andere geistliche Übungen geübt und unterrichtet werden. Der Ashram ist ein Platz, an dem Menschen ständig oder zeitweilig leben, um sich geistig zu entwickeln.

Der Ashram kann der Sitz eines Guru oder Heiliger sein, ein spirituelles Refugium für Anwärter, eine geistliche Gemeinde. Ashram ist in indischer Sprache ein Yoga- und Medienzentrum, vergleichbar mit einem Stiftsgebäude. Der geistliche Direktor und Anführer eines Ashrams wird als Lehrer genannt. Den Ashram von dem Ashram als geistlichen Platz oder geistliche Gemeinde zu trennen, ist der Ashram als Alter.

Die vier Lebensphasen, die vier Ashramas: Brahmacharya (Lernphase als Student), Grashastha (Berufs- und Familienleben), Wanaprastha (Ruhestand, Einkehr in die Einsamkeit im Wald) und Sannyasa (Abkehr vom alles weltlichen Licht). Wir sprechen hier in diesem Beitrag über den Ashram als einen Platz, eine Gemeinde. Weitere Informationen zu den vier Lebensphasen finden Sie unter dem Schlagwort Ashrama.

Klassisch gesehen haben Menschen aus früheren Tagen Yoga in einem Ashram erlernt. Eine Weile verweilten sie im Ashram, um Yoga zu erlernen und zu praktizieren. Als sie dann zu einem "normalen" Arbeitsleben zurückkehren, hatten sie eine gute Basis für ihre tägliche Arbeit. Heutzutage erlernen die meisten Menschen Yoga in Erwachsenenbildungszentren, Fitnesszentren, Rehabilitationspraktiken, in Betrieben (Business Yoga) oder in Yogaschulen.

Einige lehren Yoga für sich selbst - durch Yoga-Bücher, DVDs, Internet-Videos, etc. - und andere lehren Yoga für sich selbst. Mehr Menschen können Yoga durch moderne Lehrmethoden erlernen. Das Erlernen und Üben von Yoga in einem Ashram hat jedoch eine ganze Menge Vorteile: Ein Eintauchen in eine andere Lebenswelt - es ist einfacher, vom Alltagsleben abzuweichen und sich ganz der Yogapraxis zu widmen.

Im Ashram ist alles der Praxis des Yoga zuträglich - die Umwelt, die Gebäude, die Einrichtung, die Küche, der Alltagsleben. Es ist alles so konzipiert, dass die Yoga-Erfahrung in kürzester Zeit sehr tiefgründig wird. Du lebst mit anderen zusammen, die sich für Yoga interessieren. Manche erfahrenen Yogapraktizierenden und Yoga-Lehrer wohnen im Ashram.

Auf diese Weise erhalten Sie gute Gesprächspartner für alle Belange rund um Yoga, Mediation und Geist. Der Ashram ist auch eine geistige Atmosphaere, eine "geistige Schwingung". Dies ist nicht naturwissenschaftlich nachvollziehbar, kann aber von den Besuchern des Ashrams unmittelbar erlebt werden. In einem Ashram erhalten viele Menschen Zugriff auf Anregungen und innere Orientierung für das, was sie danach im täglichen Gebrauch tun können.

Weil jeder im Ashram Yoga praktiziert, gibt es eine Athmosphäre der Übung, der Zucht. Im Ashram bist du vom Alltagsleben abgekoppelt, du kannst ganz nebenbei so sein, wie du bist. Die Praktizierenden in einem Ashram können sich geistlichen Praktiken widmen, reinigende Erlebnisse, Entwicklungsvorgänge erlauben. Energieerfahrungen, Bewusstseinserweiterung werden in einem Ashram als "normal" angesehen.

Wenn du willst, kannst du von den Lehrerinnen und Lehrer in einem Ashram Ratschläge erhalten, wie du das Erlernte in die Tat umsetzen kannst. Einige Leute wissen es schlichtweg zu schätzen, dass die energiereiche Atmosphäre in einem Ashram in wenigen Tagen einen stärkeren Regenerationseffekt haben kann als ein viel längerer "normaler Urlaub". Wenn man in einen Indianer-Ashram gehen will, muss man sich natürlich mit einem Langstreckenflug abfinden - mit der damit verbundenen Umstellung von Zeit und Ernährung.

Verschiedene Aschrams stellen verschiedene Anforderungen. In der Regel steht das Ashram allen Menschen offen, die gewillt sind, sich an gewisse Vorschriften zu halten bzgl. des Verzichts auf die Verwendung von frischem Rindfleisch, Wein, Tabak und Medikamenten und dem damit verbundenen täglichen Leben im Ashram (meist mit alltäglicher Meditation/Satsang, oft mit Vorlesungen, Mantrasingen, Yogaklassen, Indianerritualen usw.). In den meisten Fällen kommt außerdem die indianische Gastfreundlichkeit zur Anwendung, die jeden Menschen begrüßt, ungeachtet von Religionszugehörigkeit, ethnischer Herkunft, Sexualität, Nationalität, Vorkenntnissen und dergleichen....

Im indischen Raum gibt es viele Ashrams. Es lassen sich folgende Typen von Ashrams unterschieden - und ein Ashram kann auch in unterschiedliche Klassen fallen: Mit einem oder mehreren Lehrkräften wohnen die Jugendlichen und Jugendlichen in einem Gurukula-Ashram zusammen. A Gurukula Ashram ist so etwas wie ein "Internet". In Indien waren Gurukula-Ashrams ein wesentlicher Bestandteil des Bildungskonzepts:

Mit 8-10 Jahren ging es als Braunmacharis oder Braunmacharinis zu einem Braunmacharis oder einem Braunmacharinis Paar, das sich in der Regel im Ruhestand befindet (Vanaprastha). Heute sind in Indien die traditionellen Gurukula-Ashrams, in denen nur ein Lehrpaar mit einer kleinen Gruppe von Schülern (8-12) zusammen lebt, rar. Es gibt jedoch ein modernes Gurukula-Ashram-Konzept: Hier wohnen die Studenten (Kinder/Jugendliche) meist im Ashram, andere aus der näheren und weiteren Umkreis kommen zum Unterricht.

Kennzeichnend für einen Gurukula-Ashram ist in der Regel die Kombination von weltlicher Erziehung mit spirituellem Training. Auf diese Weise wurde aber auch Schwami Nityanandas Sivananda Waidmanns Bhavan gebaut, ebenso wie Schwami Tattwarupanandas Gurukula in Südindien. Auf dem Gelände des Ashrams (Universitätscampus) wohnten die Schüler. Im Gebiet der Waadtländer wurde naturwissenschaftliches und überliefertes Wissen mit spirituellem Training kombiniert.

Viele, vielleicht auch die meisten der heutigen moderneren indischen Asrams sind kleine Vidya-Ashrams, die Asrams lehren: Sie veranstalten Kurse, Schulungen in Yoga, Meditation, Ayurveda, Jyotish, Vastu etc. Während die indische Ashramme in der Vergangenheit hauptsächlich auf Spenden basierten, haben sich diese Vidya-Ashrams heute zu Festpreisen für Schulungen, Trainings oder Einzelübernachtungen entwickelt.

Das ist die indianische Heilkunst. Ambulant kann sein Spital, Wellnesshotel, Ashram, Familienunternehmen sein. Die spirituelle und stationäre Ausübung des Ayurvedas erfolgt in der Regel in einem Ayurveda-Ashram. Der Pflegebedürftige wohnt in einer Ashram-Umgebung, beteiligt sich an Mediationen, Mantras, Satsang, Yoga-Übungen, etc. im Bereich seiner Gesundheit. Das Behandeln des Betroffenen in einem Ayurveda-Ashram ist in der Regel entweder Paschakarma oder Rasayana und sehr komplex.

Als besonders effektiv gelten Paschakarma und Rasayana in einer geistlichen Ashramumgebung. In manchen Fällen bietet Yoga in einer geistlichen Atmosphäre auch Paschakarma und Rasayana an, aber es gibt auch Ayurveda-Ashrams, die nur Patientinnen als Gäste haben. Gouvernementale Gouvernements sind Gouvernementale Gouvernements, die um einen geistlichen Meister, Gouvernement, gebildet werden. Er ist die Hauptfigur, um die sich alles dreht. Das ist der Meister.

In den Ashram kommen die Studenten, um zu helfen und vom Meister zu erlernen. Normalerweise wohnen in einem Guru-Ashram einige nahe stehende Jünger des Meisters permanent, andere kommen für eine bestimmte Zeit als Gäste. In früheren Zeiten löste sich Guru-Ashrams nach dem Tode des Meisters auf, oder es erstand ein kleiner Bügel, zu dem Menschen auch nach dem Tode des Meisters auf Pilgerreise gingen.

Heutzutage benennt ein Experte oft einen oder mehrere Anhänger, die dann die Arbeit fortsetzen. Oftmals wechselt der Ashramstil von einem Guru-Ashram zu einem anderen Ashramstil. Wie in einigen christlichen Klöstern gibt es auch indianische Aschenraume, die vor allem Sozialarbeit leiste. Der Ashram lebt zusammen, praktiziert geistliche Übungen.

In diesen Aschenraalen werden Spitäler, Waldorfschulen, Leprastationen, Beratungsstellen und Pharmazeutika, Frauenunterkünfte, Waisenhäuser usw. betrieben. Auch der Einsatz der Volksbildung (Computertraining, Handwerkstraining, Lese- und Schreibunterricht, Näherei usw.) kann berücksichtigt werden. Zu dieser Gruppe zählen in der Regel die von Mahatma Gandhi und seinen Jüngern begründeten Asrams. Der Kloster-Ashram ist ein Ashram, in dem nur oder überwiegend mit Mönchen, Schwamanen oder Sannyasen gelebt wird.

Seit etwa 1900 gibt es jedoch eine bestimmte Tendenz bei zumindest einigen dieser Ordensgemeinschaften, ihre Aschenbeetgemeinschaften auf die Gestaltung von christlichen Klöstern auszurichten. Es gibt in der dritten Erzeugung kaum noch einen Ashram-Kopf, der von allen als geistlicher Meister angebetet wird. Stattdessen gibt es einen Anführer, in der Regel ein Führungskomitee, und die Ordensleute und Neulinge sowie die Gäste üben und erlernen nach den Belehrungen eines gestorbenen Vaters.

Oftmals sind mehrere Asrams auf diese Weise untereinander verknüpf. Meistens haben die Klosteraschrams auch Laienjünger, die auch immer mehr kleine und große geistliche Mittelpunkte und nicht-mönchliche Schemata finden können. Es sind lockerere Sammlungen von Ordensmönchen, die einzeln und für sich selbst üben und die tatsächlich mehr wie Einsiedler leben. Die Leitung des Assistenzsystems sorgt für die materielle Versorgung der Ordensleute und ordnet ihnen ihre Hütte/Raum zu.

Dieser Ashram wird in der Regel von einem Gönner gespendet. Bekannt ist der Schwarm-Ashram in Rishikesh, wo Schwami Sivananda eine Zeit lang gelebt hat. Die meisten Aschenraume in Indien wurden in der Vergangenheit nicht von einem Mönch geführt. So wird das Schlagwort Ashram fälschlicherweise oft mit dem Begriff des Klosters in Verbindung gebracht.

Der Führer einer herkömmlichen Mathematik wird normalerweise "Acharya" genannt, der Führer der vier von Shankara gegründeten Mathematik wird "Shankaracharya" genannt. im Agra, dem Ashram der radhasoamischen Satsangis; in Ahmedabad der Sabarmati-Ashram (auch Harijan-Ashram), ehemalige Residenz von Mahatma Gandhi; in Amritapuri, gegrÃ?ndet von Mata Amritanandamayi; in Kurisumala der christi-sche Ashram; in Puducherry der Sri Aurobindo Ashram, gegrÃ?ndet von Aurobindo und Mira Alfassa;

die von Bhagwan Shree Rajneesh, auch Osho oder Osho oder Rishikesh, Sivananda Ashram, Maharishi Ashram, Swarg Ashram und viele mehr ins Leben gerufen wurden; in Tiruvannamalai der Ramana Ashram, der von Ramana Maharshi in Pune oder Sivananda Yoga der von Swami Vishnu-devananda in Neyyar Dam, Madurai, Uttarkashi, Gangotri und Gangotri wurde. a) Unterschiedliche Shrams der Ramakrishna Mission in vielen indianischen Megacities, die von Swami Vivekananda ins Leben gerufen wurden; Anandamayi Ma Shrams in verschiedenen Teilen von Nordindien.

Der Ashram ist das Prinzip der geistlichen Gemeinde in Indien. Was allen Shrams gemein ist, ist das Verfolgen eines übergeordneten Ziels und die Gewissheit, dass dies in einer Gemeinde besser funktioniert als allein. Ein Ashram weicht in diesem Sinne von den nachfolgenden Arten des Miteinanders ab: Tapasvin, der Einsiedler: In einigen Assemblen werden auch Tapasvine gepflegt, um ihnen ein ungetrübtes Dasein in der geistlichen Übung zu geben.

Sadhus besucht oft einen Ashram für ein paar Tage oder während der Regenzeit. Die Menschen in einer dörflichen Gemeinschaft mit unterschiedlichen Interessen wohnen zusammen. Einige große Aschrams, vor allem Aschrams, in denen die Familie lebt, haben ebenfalls einen dörflichen Charakter. So lange der geistliche Sinn vorherrscht, ist die dörfliche Gemeinschaft ein Ashram. Teilweise kann sich die Orientierung nach einer Generationswechsel so verändern, dass das Ashram-Dorf zu einem weitgehend "normalen" Ort mutantent. In dem vielleicht noch ein größerer Ashram liegt.

Es gab und gibt nicht nur in Indien Shrams als geistliche Gemeinschaften. Jede geistliche Gemeinschaft kann im weiteren Sinne als Ashram bezeichnet werden. In engem Zusammenhang sind diese geistlichen Gemeinschaften Asrams, die Indische Spiritualitätsformen ausleben. Über die Jahrhunderte hinweg gab es im westlichen Teil des Landes unzählige Gemeinschaften, die mit den indianischen Aschenrammen vergleichbar sind.

Frühe Kirchen im frühen Christentum: Jesus selbst war ein wandernder Prediger, so dass er keine "Ashram-Gemeinschaft" fand. Sein ganzes Dasein war an den Erkenntnissen Jesu orientiert. Aus den frühchristlichen Gemeinschaften sind in gewisser Weise ashramartige Gemeinschaften zu erkennen. Jahrhunderts führten in geordneten Gemeinschaften fromm und zölibatäres Lebens. Ein Teil dieser Korbblütler ist geistlich orientiert - und damit einem Ashram nachempfunden.

In Indien ist die Zeit sehr reich, teilweise sogar unübersichtlich. Indianische Aschenraume können so auf viele verschiedene Arten gestaltet werden. In Gurus sind es in der Regel die lebenden Lehrer, die das entscheidende Kriterium haben. Kuratorium: Die meisten Indianischen Aschenraume sind als Foundation gegründet. Ein Teil der Aschenraume ist als gemeinnütziger Verein ausgerichtet, in dem demokratische Abstimmungen stattfinden.

Regierungs-Ashramme: Einige Indianer-Ashramme werden auch von den Regierungsbehörden der Bundesstaaten durchgeführt. ¿Wie wird ein Ashram gefördert? Ein Teil der Aschenraume wurde von einem wohlhabenden Gönner gegründet oder ermöglich. Der Ashram wird vor allem durch die Verzinsung des vom Spender investierten Gründungskapitals mitfinanziert. Öffentliche Finanzierung: Nur wenige Aschenbecher werden ganz oder zum Teil von der Indischen Republik oder der Landesregierung eines Staates oder einer Gemeinde getragen.

Finanzieren durch Handel: Einige Astronauten haben einen Beruf wie Buchherstellung, Textilherstellung, Kunsthandwerk, Landbau usw. Der Ashram wird durch die Erträge aus diesen Geschäften mitfinanziert. In einigen Sprachschulen werden Festpreise für Unterkunft/Essen, Yogakurse, Kurse, Schulungen, Schulungen, Ayurveda-Behandlungen, Konsultationen, etc. erhoben. Mehr und mehr Indianische Asrams gehören zu dieser letzten Klasse. In Jaipur, um 1885-1895, hat Amerika als Immigrationsland eine reiche Tradition von geistlichen Gemeinden.

Jahrhunderts emigrierten Anhängerschaften verschiedener geistiger Gemeinden nach Amerika, um sich der religiösen Verdrängung zu stellen und neue Arten der geistigen Gemeinschaft zu erproben. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die ersten Ascheneisen im Abendland in Amerika gebaut wurden und dass es auch heute noch ein sehr reiches Aschramleben in Amerika gibt.

Es folgten Vortragsreisen durch Amerika und England. Hier blies er die "Vedanta-Gesellschaft" in Anlehnung an die "Ramakrishna-Mission", die er in Indien gegründet hatte. Shanti Ashrama" wurde zu seinen Lebzeiten in Kalifornien gegründet. Es gibt heute einige Auszüge aus den Schriften der Vedanta-Gesellschaft in Amerika. In Mount Washington (Los Angeles, Kalifornien) gründete er einen Ashram.

Später folgen weitere Aschrams, die heute noch vom SRF durchgeführt werden. Mittlerweile gibt es mehr Astronauten in dieser Überlieferung, unter anderem auch in Assisi, Italien. Kennzeichnend für die ersten von Indianer-Jogmeistern begründeten geistlichen Gemeinschaften ist, dass der Begriff "Ashram" kaum oder gar nicht benutzt wurde. Zahlreiche Indio-Yogameister sind in den westlichen Raum gekommen.

Es entstand eine Menge von Aschgrammen. Die traditionell indische Geistigkeit begegnete der sozialistischen, revolutionären, individualistischen und kreativen "Drop-Out"-Generation. Immer wieder tauchten aus diesem Spannungsgebiet neue Ashram-Gemeinschaften auf, von denen einige nur von kurzer Dauer waren, von denen sich einige im Laufe der Jahre immer wieder herausbildner. Bedeutende Yoga-Ashrams in Amerika: In den 80er Jahren waren Swami Muktandas Shiddha Yoga-Ashrams die grössten in Amerika.

Weitere wichtige Indianermeister, die aschramartige Gemeinden in Amerika gründeten: Osho, früher Bhagwan Shree Rajneesh (1931-1990) hieß, gründete in Oregon eine sehr große Ashram (Gemeinde), die von 1981-1985 bestand. Jogi Bhajan (1929-2004) gründete die 3HO-Stiftung, die mehrere aschenrammähnliche Einrichtungen und Gemeinden unterhält. Es ist davon auszugehen, dass es heute mehr als hundert kleine und große Asrams in Amerika gibt.

Shami Vishnu-devananda (1927-1993), ein Jünger von Shami Shivananda, kam 1957 in den Untergrund. Man kann ihn als den Gründer des Yoga-Ashram-Konzeptes im Abendland bezeichnen. Dieser Gedanke wurde von vielen anderen Yoga-Meistern Indiens übernommen. Im Jahr 1963 öffnete Swami Vishnu-devananda den ersten eigenen Vedanta Yoga Ashram in Val Marin, Québec, Kanada, nahe Montreal, das so genannte Ashram Yoga Camp mit dem Namen Ashram Yoga.

Es folgen weitere Ashrams: Paradiesinsel bei Nassau, Bahamas, namens Siwananda Ashram Yoga Retreat, Woodbourne (nahe New York), namens Siwananda Ashram Yoga Ranch, Grass Valley (Kalifornien), namens Siwananda Ashram Yoga Farm, Swami Vishnu-devananda und seine Studenten gründeten weitere Siwananda Yoga-Vedanta-Ashrams in Indien, Österreich und Frankreich. Kennzeichnend für die von Swami Vishnu-devananda gegründeten Vedanta Yoga Shrams von Siwananda ist die Tatsache, dass es sowohl Schwamis (Mönche) als auch Nichtmönche gibt, einige von ihnen Gastfamilien mit Kinder.

Der Ashram wird nicht entlohnt, sondern erhält Kost und Logis. Die Diät von Sadtwa Yoga wird ohne Rindfleisch, Fische, Eier, Blumenzwiebeln, Wein, Alkohol, etc. auskommen. Im Ashram werden individuelle Gästeprogramme, Wochenend- und Frauenseminare sowie Yogalehrerausbildung und Yogalehrerfortbildung durchgeführt. Für das Wohnen in einem Siwananda Yoga Vedanta Ashram gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: Swamis (Mönche, Nonnen) engagieren sich für ein dauerhaftes, zölibatäres Wohnen in Ashrams (oder den Zentren); "Festangestellte" engagieren sich für einen Zeitraum von mind. einem Jahr; "Karma Yogis" sind Assistenten, die zwischen einigen Tagen und einigen Lebensmonaten im Ashram helfen; "Gäste" können Simultan- oder Einzelgäste sein, die für ihr Seminar/Aufenthalt aufwarten; Trainingsteilnehmer sind in der Regel 4-wöchig.

Studenten von Shrila Prabhupada, Maharishi Mahesh Yogi und Osho haben in den 70er und 80er Jahren mehrere ashramartige Einrichtungen und Tagungshäuser in Deutschland gegründet. Die Bewohner des Ständigen Ashrams werden "Sevakas" ("Diener") genannt. Darin kommt auch zum Ausdruck, dass jeder im Ashram im Sinn von selbstlosem Dienst (Karma Yoga) arbeitet. Sowohl Alleinstehende als auch Ehepaare und kleine Familien wohnen im Ashram.

Außerdem werden tagtäglich indianische Zeremonien wie Puja und Huma sowie das Rezitieren von Mantras geübt. Die Diät von Sadtwa Yoga wird ohne Rindfleisch, Fische, Eier, Blumenzwiebeln, Wein, Alkohol, etc. auskommen. Es gibt im Ashram Vorschriften, die alle, die im Ashram leben, befolgen müssen. Im Ashram werden individuelle Gästeprogramme, Wochenend- und Sonntagsseminare, Yogalehrerausbildung, Yogalehrerfortbildung sowie eine Reihe weiterer Trainingskurse rund um Yoga, Mediation, ayurvedische Medizin, Gesundheit, Psyche, Personalentwicklung und Spitälerei durchgeführt.

Die Teilnehmer des Seminars nehmen an einem der vielen Yogaseminare teil. Klugheit in Indianischen Eseln. Bei einem Besuch in einem Indianer-Ashram ist es nützlich, einige Bräuche und Traditionen zu verstehen. Bei einigen Asrams wird jemand auf dich zugehen und deine Aufmerksamkeit darauf lenken. Da es kein Fuß zu Gesicht bekommen sollte, sind Shorts, Kurzröcke in Indianischen Aschenraumen etwas, das man nicht haben sollte.

So lange Roben, beste indianische Kleidung, dann kannst du dir darauf verlassen, dass alles in Ordnung ist. Nun kannst du vielleicht fragen, ob die Indianer die prüden Indianer aschrams sind? Wer etwas in Indianischen Aschenrammen erfahren möchte, sollte sich an den Zoll halten. Auf der anderen Seite sind auch in anderen Bereichen in Indien keine so prüden Worte.

Je nach Ashram gibt es auch verschiedene Möglichkeiten, wie Menschen untereinander interagieren. Sie gehen in einen Ashram, um geistlich zu werden. Seid wachsam, deshalb bin ich im Ashram. Sei dir in einem Ashram bewußt, daß ich da bin, um geistlich zu leben. Ja, das waren ein paar Gedanken zur Kleidung und zur Interaktion zwischen Mann und Frau in einem Indianer-Ashram.

Mein Tipp: Halten Sie sich an die Bräuche, dann wird es für Sie einfacher sein, geistig zu expandieren. 09. 06. 2018 - 19. 06. 2018 - Yoga Teacher Training Intensive Course Week 3 Wie kann ich als Yoga-Lehrer meine Studenten in eine Yogaposition bringen und sie im Yoga korrigieren? 3. Juni 2018 - 18. Juni 2018 - Yogalehrerausbildung Intensivkurs 4. Juni 2018 - Sie wollen fortgeschrittenes Yoga erlernen?

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Yogaferien zum kleinen Aufpreis - hier können Sie Ihr Geld sparen und zugleich ganzheitliches Yoga kennenlernen und üben.... Marcus Graupner, 05. 06. 2018 - 09. 06. 2018 - 10. 06. 2018 - Yoga and Mediation Advanced Seminar mit dem Sie das im Schnupperseminar Gelernte vertiefen, festigen und erweitern: Effektiv erlernen.... Ananta Duda, 11. Juni 2018 - 18. Juni 2018.

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