Yoga Atemübungen Anleitung

Leitfaden für Yoga-Atemübungen

Folgende vier Anleitungen für Atemübungen helfen Ihnen dabei. Im Yoga wird die Atemübung mit Frikativem als Ujjjayi Breathing oder "die siegreiche Atmung" bezeichnet. Anweisungen für die Übungen . Im Yoga gibt es viele verschiedene Atemtechniken oder Pranayama.

Stressabbau mit der rechten Atmung

Atmungsübungen werden in nahezu allen Yoga-Stilen durchgeführt. Beim Yoga leitet der Hauch die Bewegung, liefert dem Organismus Kraft und unterstützt die Selbstkonzentration. Das ist Lebenshauch oder Lebenskraft und beinhaltet alle Atemübungen. Tatsächlich ist es erstaunlich, wie sehr wir die Atemluft, eines der selbstverständlichsten Dinge der Erde, im täglichen Leben unterlassen.

Auf diese Weise kann der Organismus seine wichtigste Körperfunktion behalten. Auf keinen Fall aber kann sie neue und kräftigende Energien tanken, die für unser physisches und psychisches Wohlergehen so entscheidend sind. Häufig ist die Atemluft jedoch nur zur Hälfte und oberflächlich: Einatmen ohne vollständiges Abatmen. Damit man die Atemtechnik wirklich beherrschen kann, muss man auch die korrekte Ausübung erlernen.

Durch eine vollständige, tiefe Atmung verläßt die ausgeatmete Atemluft den Organismus und das Granatapfel kann sich erholen. Der Stress wird abgebaut und die Kraft kann wieder fliessen. Versuchen Sie zu Seufzern oder Gesang, um Ihre Lunge dazwischen komplett zu entleeren. Im Yoga gibt es viele unterschiedliche Atemübungen und -techniken. Bei allen Atemübungen ist eine aufrecht sitzende Haltung von Bedeutung, damit die resultierende Kraft gut im Organismus verteilt werden kann.

Die fortgeschrittenen Yoga Yoga-Patienten können die Bandhas während der Atemübungen einsetzen. Mit diesen Verschlüssen an speziellen Körperstellen wird die Kraft gesteuert, das Granatapfel im Organismus festgehalten und besser verbreitet. Das so genannte Zwerchfellatmen ist die bedeutendste Basisatmung sowohl im Yoga als auch im Alltag. Das Einatmen und Ausatmen ist gleich lang.

Die Bauchmuskulatur wandert in Harmonie mit der Luft. Bei Verspannungen versuchen Sie, sich ganz bewußt auf die Bauchatmung zu fokussieren. Während der vollständigen Yoga-Atmung wird es zunächst komplett durch den Magen inhaliert. Beim Ausatmen kehrt der Luftstrom auf die gleiche Weise zurück, bis sich die Bauchwand wieder abbaut.

Auf diese Weise kann der Organismus viel Luftsauerstoff aufsaugen. Die Kapalabhati (kapala = Totenkopf, scheinbar) oder auch "schnelle Atmung", ist eine sehr kräftigende und anregende Atemübungen. Beim Ausatmen wird die Atemluft intermittierend herausgedrückt, so dass sich der Abdomen nach innen bewegt. Durch die automatische Inhalation bläht sich der Magen dann wieder nach aussen.

In 20 Schuss wird die Atemluft komplett abgesaugt und erfahrene Praktizierende können hier Uddhiyana Bandha üben. Danach erfolgt eine Tiefeneinatmung und ein vollständiges Ausatmen. Jetzt sind die Lunge zu zwei Dritteln befüllt, um die Lunge für einige wenige Augenblicke, teilweise bis zu einer Stunde, zu halten. Zur Steuerung der Kraft kann nun Mula Bandha, der Beckenbodenabschluss, eingestellt werden.

Im ganzen Organismus werden sowohl die Schwerkraft als auch der Energiefluß anregt. Durch die rasche und erzwungene Atmung wird das Diaphragma gestärkt, die Lunge gesäubert und die Lungenfunktion gesteigert. Bhanstrika ist eine Atmungstechnik, bei der sich der Unterleib stark und rhytmisch nach aussen und nach innen bewegen kann. Das alternierende Atmen oder Anuloma-Vilom ( "Anulom" = mit dem aktuellen Atem, "Vilom" = gegen den Strom) ist eine entspannende und stimmige Übung.

Sie wird durch das rechte Naseneingangsloch inhaliert, die Atemluft wird durch das rechte inhaliert. Danach erfolgt die Inhalation über die rechte Seite, Pause zum Atmen und Ausatmen über die rechte Seite. Die Atemübungen wirken ausgleichend auf die Ruhelosigkeit, helfen, einen erwärmten Organismus zu klimatisieren und reduzieren das Hunger- und Durstempfinden. Über diesen Schlauch wird die Atemluft mit einem Rauschen inhaliert, kurz gestoppt und dann über die Schnauze wieder ausgestoßen.

Bei Bhramari, atme mit geschlossenen Maul mit langem und starkem Summen ein. Das Ergebnis ist ein im ganzen Organismus spürbarer Sound. Diese Atmungstechnik hat eine beruhigende Wirkung auf den Verstand, spendet zusätzlich Kraft und kann das Volumen der Lunge anheben. Dadurch können sich die Yoga-Jogis besser auf die ständige bewußte Beatmung während der Bewegung einstellen.

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