Yoga Dehnübungen

Yogastretching Übungen

Yogaübungen für Läufer, die viel sitzen. Yoga-Übungen, die den Rücken und die gesamte Wirbelsäule betreffen. Stretching-Übungen machen Ihre Muskeln elastischer und Sie erhöhen Ihre Beweglichkeit.

Kräftigung und Dehnen für Oberschenkel: Yoga-Übungen für Läufer

Lange Zeit zu sitzend, wird Druck auf die Hinterbeine und den Unterschenkel ausgeübt. Die Yoga-Übungen lösen die Schenkel. Haben Sie als Läufer Spannungen in den Hinterschenkeln, hängt dieses Phänomen häufig mit den vordersten Oberschenkelmuskeln zusammen. Unter nämlich führen kann eine angespannte Vorderseite der Schenkel durchgeführt werden, um das Hüfte zu fördern und die Rückenmuskulatur und die untere Rücken zu schonen.

Vor allem beim langen Hinsetzen werden diese Muskelbereiche weniger beweglich. Gehören also zu den Menschen, die professionell viel müssen, sollten unsere sechs Übungen zu Ihrem täglichen Programm gehören.

Yogafehler: Beim Yoga geht es um Stretching

Ich habe als Yoga-Lehrer schon oft gehört: "Ich würde auch gern Yoga machen, aber ich kann meine Füße nicht einmal mit den Händen erreichen" oder "Ich bin für Yoga unglücklicherweise zu unbeweglich". "Ich möchte dann gern den Yoga-Lehrer Peter Clifford zitieren, der immer wieder betont: "Zu behaupten, dass man zu starr für Yoga ist, ist wie zu behaupten, dass man zu dreckig ist, um ein Badezimmer zu benutzen.

Für Yoga sollte man aber nur spirituelle Öffnung voraussetzen. Ich kann die Idee gut nachvollziehen, dass es beim Yoga um größtmögliche Mobilität geht. Zeitschriften und Hefte zu diesem Themenbereich sind oft mit künstlerisch verkleideten Menschen verziert. Ebenso bedeutsam wie das Erstaunen über die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten ist die Erkenntnis, dass a. nicht jeder die physischen Bedingungen für diese Haltung hat und b. eine fortschrittliche Yoga-Praxis nicht heißt, dass man seinen Unterarm als Kissen benutzen kann.

Wer das Yoga-Sutra von Patanjali mitnimmt, wird bald feststellen, dass das Yogaziel sehr wenig mit Haltungen zu tun hat. Im Yoga-Sutra finden Sie auch deutliche Hinweise zur Durchführung der Haltungen: "Asana sollte die gleiche Eigenschaft von Festigkeit und Leichtheit haben.

"Auch hier ist von Mobilität keine Spur. Für ein ausgewogenes Körpergleichgewicht sollten Sie eine ausgeglichene Yoga-Praxis praktizieren, die den Gewinn an Mobilität durch Stärke sicherstellt. Dehnungsübungen sollten durch Stabilisierungsübungen ausgeglichen werden, um Stärke aufzubauen und ein starkes Körperzentrum zu schaffen. Doch auch auf spiritueller Seite können wir durch unsere Yoga-Praxis gewisse Eigenschaften befördern.

Daher benötigen wir oft mehr als mehr Bewegungsfreiheit, nämlich Standfestigkeit, Bodenhaftung und Fokussierung. Die Yoga-Praxis, die für uns vorteilhaft ist, sollte sich daher an unsere persönlichen Bedürfnisse und Fähigkeiten angleichen und für ein ausgewogenes Verhältnis Sorge tragen. Falls Sie von Haus aus ein Kapha-Typ sind, dann hat Ihre Yoga-Praxis vielleicht mehr Geschwindigkeit und Agilität als ein Vata-Typ, der oft von seinen vielen Vorstellungen, Überlegungen und Impulsen überfordert ist und der besser zur Konzentrierung geeignet ist.

Also bewundern Sie weiterhin wunderschöne Menschen und wunderschöne Figuren in akrobatischer Haltung. Wenn möglich, vergessen Sie nicht, was Yoga wirklich bedeutet.

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