Yoga Ernährung

Yogalehrungen

Dem ganzheitlichen Prinzip des Yoga folgend, spricht man nur dann von "Gesundheit", wenn man sich rundum wohlfühlt. Eine strenge yogische Ernährung ist rein vegetarisch und das Essen sollte leicht verdaulich sein. Die Ernährung spielt auf dem Weg zum Gleichgewicht von Körper und Geist eine wichtige Rolle im Yoga.

Noch mehr Lebenskraft: Wie sehen die yogischen Diäten aus?

Yoga Pratipika (H-Y-P, 1000 bis 1200 n. Chr. die Basisarbeit des Yoga ) teilt die Yoga-Diät in Lebensmittel, die für einen Jogi nützlich und abträglich sind. Nützlich für einen Yogi: gutes Müsli, Korn, Graupen, Reis, Gersten, Vollkorn, Kandis, Zucker, Honig, getrockneten Ingwer, Patolafrüchte, Mungbohnen und ähnliches und sauberes Nass.

Gesundheitsschädlich sind: saures, heißes, salziges, erhitztes, schlecht verdauliches grünes GemÃ?se, grÃ?ner Schleim, Ã-l, Senf, Spiritus, Fisch, Braten, Joghurt, Buttermilch, Bohnen, Kirschkerne, Jujube, Ã-lkuchen, Asafötida und Knoblauch. Bei der Zubereitung der Zubereitung werden die folgenden Zutaten verwendet Die Lebensmittel sind von der Art des Rajasigers und Tamasigers, produzieren also Verunreinigungen und regen somit Leib und Seele an. Hier im H-Y-P ist es eine generelle Vorschrift, Bio-Lebensmittel zu verzehren, die mit viel Freude und Achtung vor der Umwelt erzeugt werden.

Die Basis der ayurvedischen Lebensphilosophie ist der Gedanke, dass wir aus drei Lebenskräften, den sogenannten DOSHA, zusammengesetzt sind. Jede Person hat eine eigene Verfassung, die durch das Verhältnis der Lebensenergie, die drei Dosis, festgelegt wird. Das Essen wird wie der Spirit in diese drei Gruppen eingeteilt: Die Qualität dieser Nahrungsmittel sollte von hoher Qualität sein.

Es fördert das Wohlergehen und die Gesunderhaltung, was den Verstand und die Psyche inspiriert. Zuckererzeugnisse, Hackfleisch, Fische, frittierte Nahrung, Ei, Kartoffeln und andere Süssigkeiten. Durch die mehrmalige Verarbeitung einiger dieser Produkte sind sie nicht mehr so kostbar für Leib und Leben. Dazu gehören: Trocken-, kontaminierte oder weiterverarbeitete Nahrung (Ausnahme: Trockenfrüchte), Konserven und Junk Food aller Arten.

Spiritus ist tamasisch sowie Pommes frites, Pommes, Hamburgers, Fertiggerichte und alle anderen Nahrungsmittel, die Konservierungsmittel und geschmacksverstärkende Stoffe beinhalten. Sie sind gesundheitsschädlich, da sie ein gestörtes Gleichgewicht im Organismus auslösen. Diese führen so weit, dass die mentalen und seelischen Fähigkeiten bis hin zur geistig-seelischen Verfassung gestört sind. Zum Schluss möchte ich Ihnen eine der ersten und bedeutendsten Regeln des Ayurvedas geben: "Essen Sie nur, wenn Sie Hunger haben - und wenn Sie keinen Hunger haben, dann nicht!

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