Yoga für Fortgeschrittene

Fortgeschrittenes Yoga

Fortgeschrittenes Yoga und Yoga für die Erfahrenen mit den besten Yogalehrern, um herausforderndes Yoga zu praktizieren und Yoga-Übungen zu lernen. An was denken Sie, wenn Sie "Advanced Yoga" hören? Weil, wann ist man fortgeschritten? Fortgeschrittene Yoga-Arbeit in der Gruppe folgt dem Prinzip des "Sathya Dharma", dem ewigen spirituellen Gesetz der Natur im Einklang mit den Elementen.

Fortgeschrittenes Yoga

Sie sind kein Einsteiger mehr, sondern haben bereits Erfahrung mit Yoga erlangt. Unser Video für Praktizierende eignet sich für Yogapraktizierende, die sich in der Mittelschule befinden oder bereits sehr fortgeschritten sind. Das fortgeschrittene Yoga-Video ist in die Stufen 2 und 3 unterteilt. Das Video dauert zwischen 20 und 90 min.

Sie praktizieren seit einiger Zeit Yoga und wissen wahrscheinlich schon, welcher Yoga-Stil am besten zu Ihnen paßt. Sie können auch unseren Such-Filter verwenden, um Ihre passenden Online-Yoga-Videos nach Dauer oder Aufwand zu finden. Die Asana-Clips und die große Asana-Herausforderung sind auch für fortgeschrittene Jogis sehr gut zu gebrauchen, da sie wie ein bewegliches Asana-Wörterbuch sind.

Im Yogamagazin finden Sie immer wieder neue Texte über Yoga-Philosophie, Yoga im Gesundheitswesen, Yoga im Alltag, Yogageschichte und viele interessante Informationen über unsere Yogalehrer und die besonderen Eigenschaften der verschiedenen Yoga-Stile. Die Yogalehrer, die unsere fortgeschrittenen Yogakurse online lehren, schließen ein: Mit den Yogavideos haben Sie die Möglichkeit, regelmässig Kurse mit nationalen und internationalen renommierten Dozenten zu besuchen.

Unsere Klienten sind selbst Yoga-Lehrer und lassen sich regelmässig für ihre eigenen Kurse auf unserer Website inspirieren. Falls Sie selbst an der Grenze zwischen einem fortgeschrittenen Yoga-Lehrer und einem fortgeschrittenen Yoga-Lehrer stehen, wird Ihnen dieser Beitrag vielleicht helfen, eine kleine Entscheidung zu treffen: Dream profession yoga teacher?

Yogaübungen für Einsteiger und Fortgeschrittene

Wenn man auf Hunde, Kobras und Krieger schaut - auch wenn man sich noch nicht mit Yoga beschäftigt hat, kennt man wahrscheinlich diese Astronauten. Egal ob Sie Einsteiger oder Fortgeschrittene sind, ob Sie Gewicht verlieren oder sich erholen wollen, ob Sie alleine oder zu Zweit Yoga machen wollen: Die besten Aufgaben haben wir für Sie zusammengestellt!

Bei Yoga-Tutorials oder Yogakursen werden oft die Sanskritbegriffe benutzt, so dass ein Anfänger den Durchblick verliert. Bei einer Yogastunde brauchen Sie nicht einmal ins Atelier zu gehen, denn mit komfortabler Bekleidung und einer sanften, rutschsicheren Basis sind Sie bereit, in die eigenen vier Wände zu gehen. Hatha Stil fokussiert auf körperliche Übungen und das Atmen, während Yin Yoga sich auf das Entspannen fokussiert.

Rückengymnastik kann eine Erleichterung sein, wenn Sie z.B. oft unter Rückenschmerzen leiden. Stellen Sie einfach sicher, dass Ihre Beine unter den Hüften liegen und Ihre Hände gerade sind. Schultersteg (Setu Banda Sarvangasana): Sie liegen auf dem Ruecken und legen die Fusssohlen auf die Unterlage. Greifen Sie mit den Händen in Fersenrichtung und heben Sie dann das Beckensystem so an, dass sich eine schiefe Kante von den Knieen zum Schädel bildet.

Halten Sie diese Stellung für mehrere Durchgänge. Sie werden sehen, dass ruhiges Atmen allein einen positiven Effekt auf Ihr Gleichgewicht haben kann. Zum Beispiel, mit viel Aufmerksamkeit meistern Sie den Stamm (Vrksasana): Wenn Sie zum Beispiel stehen, winkeln Sie Ihr rechtes Fußgelenk nach aussen und greifen dann mit Ihrer rechten Hand nach dem Fuß.

Gesteuert führen Sie Ihren Fuss zur inneren Seite des rechten Schenkels und legen ihn dort ab. Cobra (Bhujangasana): Sie legen sich auf den Magen, Ihre Arme legen sich auf die Unterlage. Richten Sie nun die Lendenwirbelsäule nach oben aus, so dass eine leichte Kurve im Kreuz erzeugt wird. Auch die Schulterpartie solcher Asanas neigt dazu, sich nach vorn zu falten - achten Sie darauf, sie bewußt zurück zu ziehen.

Bügel (Dhanurasana): Sie können von der Kobra zum Bügel wechseln, indem Sie Ihre Knöchel mit den Fingern in liegender Position greifen, so dass Ihr ganzer Rumpf eine rundliche Ausstrahlung hat. Der Yogablock ist besonders nützlich, da er das Gleichgewicht hält und eine Bodenverbindung wie z.B. eine Armverlängerung aufbaut.

Der rechte Fuss ist gleichzeitig um 90° gedreht und verläuft somit genau nach hinten. Halten Sie Ihre Füße fest in Verbindung mit der Unterlage. Führen Sie beim Einatmen Ihren linken und den rechten Teil des Armes nach oben.

Achten Sie darauf, dass Ihr Rückgrat gerade und Ihr Hüfte bereichert wird. Crescent (Ada Chandrasana): Auch diese Asana erfordert Gleichgewicht und der Yogablock hilft dir, sie zu erhalten. Sie beginnen wieder in der Rutsche und heben Ihr rechtes Fußgelenk während des Ausatmens an.

Eine solche gerade Strecke sollte sich vom Kopfende bis zum rechten Fuss entwickeln. Nochmal, nicht mit dem Hüftschwung. Gestützte Schulter-Brücke (Setu Banda Sarvangasana): Sie liegen auf dem Ruecken, beugen Ihre Beine und stellen Ihre Beine auf den Fussboden. Heben Sie nun das Hüfte an und legen Sie den Klotz unter Ihr Sakrum.

Sie beginnen wieder in einer liegenden Position, aber dieses Mal strecken Sie Ihre Arme vertikal nach oben und heben Ihr Beckens in kontrollierter Weise an. Er wird horizontal unter das Sacrum gesetzt, so dass Ihr Körpergewicht darauf ruhen kann. Achten Sie auf jeden Teil Ihres Körpers: Ist Ihr Rückgrat krumm, Ihr Hals zu verspannt? Entspannen sich die Füsse knapp unter den Hüften und die Achseln?

Man kann Yoga nicht nur alleine, sondern auch zusammen mit einer anderen Persönlichkeit machen. Die gemeinsame Übung zielt darauf ab, neben dem Aufbau von gegenseitigem Verständnis und Verständnis auch ein Gespür für sich selbst zu entwickeln und die inneren Spannungen zu überwinden. Du liegst hinten an hinten, im Schneidersitz. Was? Man streckt die Hände zur Seite und lehnt sich gegen den Nacken.

Er beugt den oberen Körper allmählich nach vorn, so dass er ruht, während Sie mit weit geöffnetem Brustkorb durchatmen. Jetzt packen Sie Ihre Hände und ziehen Sie sich aufeinander zu, während Sie Ihren oberen Körper nach vorn anlehnen. Sind Sie besonders elastisch, können Sie sich weiter nach vorn beugen und Ihre Unterarme fassen.

Halten Sie sich gegenseitig an den Armen und strecken Sie dann die Füsse aufwärts. Dazu bedarf es Ausgewogenheit und gegenseitiger Abstützung. Weil Yoga auch tief sitzende Muskulatur benötigt, können regelmäßige Sitzungen Ihnen helfen, Gewicht zu verlieren und Ihren Organismus zu bestimmen. Am besten geht das mit etwas fortgeschritteneren Stellungen. Der Schweiss fliesst im Power-Yoga, weil die einzelnen Muskelpartien klar gestresst sind.

Warrior II (Virabhadrasana): Sie stehen in der Rutsche, Ihr Hinterfuß ist zum Ende der Spielfeldmatte und der Vorderfuß ist zur langen Seite der Spielfeldmatte parallell. Beugen Sie nun Ihr Vorderknie und beugen Sie Ihren oberen Körper mit gestreckten Ärmeln in Fahrtrichtung der abgewinkelten Kniepunkte. Crow (Bakasana): Setzen Sie sich auf die Ferse und legen Sie Ihre Hände vor sich auf den Untergrund.

Nun bewegen Sie Ihr Körpergewicht nach vorn, so dass Ihre Beine auf den Ellenbogen ruhen und die Beine vom Fußboden anheben. Vorsicht: Diese Bewegung verlangt viel Gleichgewicht und Spannung! Zum Beispiel können Sie den Kopfsteher über der Krone erreichen, indem Sie Ihre Beine von den Ellenbogen nehmen und sie nach oben strecken.

Der Yoga ist unter anderem teils dem Vinyasa-Stil verpflichtet. Bei komplizierten Asanas sollten Sie sich nur dann vorsorglich versuchen, wenn Sie Ihre Stärke, Ihr Gleichgewicht und Ihre körperliche Spannung bestmöglich beurteilen können. Letztlich geht es beim Yoga nicht darum, sich so weit wie möglich zu verschieben und eleganter zu wirken. Erst wenn Sie die Übung exakt an Ihr Lerntempo und Ihre Anforderungen anpassen, kann Yoga seine zahllosen Vorzüge ausspielen.

Mehr zum Thema