Yoga Namen der übungen

Yoga-Übungsnamen

Wie man in die Yoga-Übung geht, wie man die eigene macht. Seinen Namen verdankt es dem großen Krieger Virabhadra. Yogaübungen wirken auf das gesamte Wesen und sind mit keinem anderen System vergleichbar. Yogapraxis ist ein beliebtes Hobby und ein guter Ausgleich zum stressigen Alltag. Hier haben wir Tipps und Übungen für Ihre Yogapraxis zusammengestellt.

Yogastellungen: Asanas mit Foto & Unterricht

Es gibt keine Altersgrenze für Yogastellungen, auch Yoga-Asanas oder Yoga-Asanas oder Yoga-Haltungen. Yoga Asanas sind Haltungen, die allmählich und nachdenklich durchgeführt werden. Durch die Yogastellungen wird nicht nur der Organismus gestärkt, sondern auch der Verstand und die Psyche gestärkt. Yoga Asanas machen das Rückenmark und die Gelenken flexibel und kräftigen die Muskeln, Lymphdrüsen und innere Organe. Er wird gestärkt, gespannt und bekommt seine Idealform zurück.

Das regelmässige Üben von Yoga-Asanas erweckt unvorstellbare Kraftreserven und sorgt für ein ganz neues Körpergefühl. Auch die sanfte Bewegung hat eine tiefgreifende geistige Wirkung: Sie befreit von Angst und hilft, Zuversicht und Ruhe aufzubauen. Richtiges Training ist wie Schmieröl für Gelenken, Muskulatur, Bänder und Bändern - es erhöht die Mobilität und regt die Durchblutung an.

Yogaübungen haben eine Wirkung auf das gesamte Sein und sind mit keinem anderen Körper vergleichbar. Die Asanas werden nach und nach bewußt durchgeführt und sind nicht nur körperlich, sondern auch geistig in Form von Konzentrations- und Meditationsübungen.

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Yogapraxis ist ein populäres Freizeitbeschäftigung und ein guter Kompromiss zum stressigsten Alltagsleben. Weitere Aufgaben wiederum können Ihnen helfen zu heilen. Wenn Sie an einer (chronischen) Krankheit erkrankt sind, ist es daher ratsam, vor Ihrer Übung einen Doktor oder Yoga-Lehrer zu konsultieren, um herauszufinden, welche Übung Sie besser vermeiden sollten und welche Sie im Heilungsverlauf unterstützt.

Richtiges atmen spielt im Yoga eine fundamentale Bedeutung. Auch Yoga kann mit diesem Phänomen spielen. Im Yoga sind Asanas die unterschiedlichen Körperpositionen, aus denen die individuellen Körperübungen hergeleitet werden. Hierzu gehören auch das bewußte Festhalten der Bewegung und die korrekte Atemproduktion. Prävention ist ein wichtiger Bestandteil des Yoga. Ihr Beinrücken sowie Ihre Wirbelsäule und Ihr Gesäß sind gestreckt.

Besonders Ihr Körper profitiert von einer Vorbeugung, da er eine stärkere Durchblutung hat. Sie sollten jedoch darauf achten, dass Ihr Körper gerade steht, wenn Sie sich nach vorne beugen, und dass die Bewegungen vom Hüftegelenk aus erfolgen. Setz dich mit ausgestreckten Füßen auf den Fußboden. Ihre Rückenmuskulatur ist gerade. Wenn du deine Füße nicht erreichst, kannst du einen Yogagürtel benutzen.

Knien Sie sich auf den Fußboden, so dass Ihre Füße hüftweit voneinander entfernt sind und Ihre Füße auf dem Fußboden sind. Ziehen Sie die Schulter nach vorne. Sie rollen rückwärts Vortex für Vortex, bis Sie Ihre Absätze mit den Fingern berühren. Ihre Ellbogen weisen nach rückwärts. Halten Sie die Bewegung ein paar Mal an und rollen Sie sich dann wieder auf.

Der eine Körperteil verbleibt gerade, der andere Teil rotiert. Dadurch wird die Durchblutung der Organe angeregt und auch der Körper wird mit Blut versorgt und gestreckt. Legen Sie sich einfach hin und atmen Sie durch. Beugen Sie nun Ihr rechtes Kniestück und legen Sie es über Ihr rechtes Kniestück, so dass sich Ihr rechter Fuss neben Ihrem rechten aufhält.

Mit der rechten Hand ziehen Sie das rechte Bein nach rechts, bis Sie auf der rechten Hüftseite liegen. Strecken Sie den rechten Ärmel zur Seite aus, und der Schädel wendet sich ebenfalls nach rechts. Atme ein paar Mal durch und schalte dann auf die andere Richtung. Der Yoga ist bekannt für seine vielfältigen Inversionen.

Legen Sie sich auf den Ruecken und bringen Sie Ihre Arme und Beine nach oben in eine ausgestreckte Stellungen. Mit den Händen den Körper unterstützen. Vermeiden Sie es, Ihren Hals zur Seite zu schieben. Halten Sie Ihre Füße zusammen und stellen Sie sich gegeneinander. Dann ziehen Sie Ihre Schulter nach unten und zugleich zum Untergrund. Bewege dein Körpergewicht auf eines der beiden Füße und heb das andere an.

Jetzt strecken Sie die Ärmel leicht gebeugt über den Schädel und schließen die Hand. Halten Sie diese Aufgabe einige Augenblicke lang und wechseln Sie dann das Fuß. Das Sonnengebet oder Surya Namaskar ist wohl die wohl berühmteste Folge von Yoga-Übungen. Ziehen Sie den Magen ein und entspannen Sie Ihre Achseln. Atmen Sie ein und bewegen Sie Ihre Ärmel über die Schulter.

Entspannen Sie Ihre Schulter und schauen Sie in Ihre Hand. Versuchen Sie, die Hand auf den Untergrund zu legen. Ziehen Sie die Schulter nach vorne und nach vorne. Halten Sie Ihre Arme auf der Unterlage neben dem rechten Fuss. Ausatmen und den rechten Fuss neben den rechten ziehen. Deine Hand bleibt an Ort und Stelle, deine Hand wird gestreckt und dein Schwanzbein hochgezogen.

Dehnen Sie die Hände und ziehen Sie den Körper lang und halten Sie ihn gerade, so dass er in einer Reihe mit Ihren Händen liegt. Versuchen Sie, Ihre Füße zu dehnen und Ihre Absätze auf dem Teppich zu halten. Achten Sie darauf, dass Sie Ihren Hintern nicht beugen. In diesem Falle sollten Sie Ihre Füße etwas winkeln.

Der Ellenbogen bleibt dicht am Rumpf und zeigt nach rückwärts. Er sinkt so schnell zu Boden. Was? Ihre Füsse legen sich plan und Ihre Hand unterstützt Sie schonend. Ziehen Sie die Schulter nach vorne und das Sternum nach vorne. Ihr Schambereich ist unten. Ziehen Sie beim Inhalieren den rechten Fuss zwischen die Hand.

Schauen Sie nach vorn und halten Sie Ihren Hintern so gerade wie möglich. Atmen Sie ein und richten Sie Ihren Rückenwirbel für Rückenwirbel auf, bis Sie wieder in aufrechter Position sind. Legen Sie die Hände über den Rand über den Kopf. Akro-Yoga ist eine verhältnismäßig neue Yogaform und wird paarweise praktiziert.

Sie kombiniert Yoga mit thailändischen Massage- und Akrobatik-Elementen. Im Acro-Yoga ist eine Yoga-Übung in zwei essentielle Bereiche gegliedert. Da ist eine Base, die unterste und ein Pilot, die oberste Figur. Der Stützpunkt ist für das Transportieren und Verschieben des Flugzeugs an Hand und Fuß verantwortlich. Während des Trainings bleibt der Pilot mit seinem eigenen Leib in der Schwebe.

Der Pilot verliert bei dieser Technik alle Steuerung und wird nur durch die Base geführt. Das Loslassen stärkt das gegenseitige Verständnis zwischen Pilot und Flugzeug. Base und Piloten kooperieren hier und können ihrer Fantasie freie Hand geben. Diese Flugart beinhaltet auch die definierten Aufgaben des Akro-Yoga.

Die vordere Vogelart ist eine der bedeutendsten Übungsformen im Acro-Yoga. Der Fuß ruht auf dem Boden und dehnt die Füße hoch. Der Pilot hat die Hüften auf den Sohlen der Sohle. Piloten und Base unterstützen sich in der Hand und sehen sich an. Die Variante des vorderen Vogels ist der freie Vogel, bei dem der Pilot die Hand der Base losläßt und frei schwebt.

In dieser Position ruht die Base wieder mit dem Ruecken auf dem Untergrund. Der Pilot, der sich in einem Kopfsteg über der Base aufhält und mit seinem Oberkörper praktisch eine Armstreckung ausbildet. Jetzt dehnt die Base auch ihre Füße nach oben.

Er klammert sich mit den Fingern an die Knöchel der Unterlage. Bei der Thronbesetzung dehnt die Base ihre Arme vertikal nach oben, so dass sie etwas mehr als die Hüftbreite haben. Die Schenkel des Piloten stehen auf den Sohlen. Das Flugzeug wird mit den Füssen um die Kälber der Base gewickelt.

Die Wirbelsäule ist gerade und gedehnt. Sie können ihre Hand zum Beten verschließen. Der Pilot kann seine Füsse auch auf die Hand der Base legen, die er vertikal nach oben ausstreckt.

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