Yoga übungen Tiere

Yoga-Übungen Tiere

Die Körperübungen im Yoga, die sogenannten Asanas, orientieren sich ebenso wie die Tierbewegungen an der Natur. Yoga ist eine Technik, die aus Indien kommt. In vielen Yoga-Übungen werden Tiernamen oder Namen von Naturerscheinungen verwendet.

Übung tatsächlich Tier-Namen?

Die Hündin, die Kobra, die Turteltaube - viele Yoga-Übungen sind nach dem Tierbenennungen. Die meisten Einstellungen leiten sich von den Namen der Tiere ab, da sie von ihnen unwillkürlich übernommen werden und ihnen gut tun. Die nach unten schauende Hündin ist eine charakteristische Position, die von Hunden beim Stehen einnimmt. Dieses Training strafft die Lendenwirbelsäule, strafft die Beinmuskeln und gibt neue Kraft.

Dabei wird der obere Teil des Körpers gehoben, der Rumpf gestrafft und die Brust gestreckt. Auch die vielen Übungsbeispiele mit Tierenamen beziehen sich auf die Sinnesdimension des Yoga. Während der Durchführung stehen die Sinneserfahrungen des Körpers (Entspannung, Spannung, Konzentration) und die Atemluft im Vordergrund.

Yogaübungsbeispiele zur Förderung der körperlichen Aktivität im Vorschulalter - UKBW

Dafür liegen die Kleinen auf der Yogamatte. Oberhalb von Ihnen ist der strahlend blau und die strahlende Sonnenscheins. Sie setzen sich hin. Man lässt ihre Köpfe und Hände lose herabhängen. An den Horizonten erscheint die Farbe der Erde und die ersten Strahlen der Erde prickeln die Körper. Morgen, liebste Frau.

Das Kind fasst Fuß. Sie leiten die Armlehnen lateral am Rumpf nach oben und dehnen sich zur Zimmerdecke hin aus. Und nach einem anstrengenden Tag geht die Dämmerung allmählich wieder unter. Leb wohl, lieber Sonnenschein. Beim Ausatmen hocken sich die beiden wieder hin. Führe deine Hände entlang der Seite deines Körpers zum Untergrund.

Man legt die Hand auf den Untergrund und lässt den Schädel locker nach vorn abrutschen. Minka, die auf ihrer Decke schlief, wurde ebenfalls von den Strahlen der Sonne erregt. Das Kind nimmt eine vierfüßige Position ein. Die Rückenlehne ist gerade. Jetzt macht Minka einen sehr rundes Katzenbumsen, um richtig aufzuwachen.

Das sind die Kleinen auf dem Rückweg. Das Kopfteil geht nach vorne, so dass das Antlitz zum Bauchnabel hinweist. Nun streckt die Frau ihr Haupt zur Sonnenseite. Das Kind legt den Schädel auf den Hals, lässt den Magen ein wenig hängen und geht ein wenig in den hohlen Hals. Die Sträucher werden von uns genau überwacht.

Als sie aus den Büschen schnüffelt, erscheint ihr fester Partner, der Rüde Jacky. Aus der vierbeinigen Position erheben die Kleinen ihr Gesäss. Arm, Oberschenkel und Bein bildet ein gemeinsames Fundament. Jetzt wollen die Kleinen ihre Absätze zu Grunde richten. Zwischen den Ärmeln sitzt der Schädel und das Auge sieht zu den Füßen.

Anschließend gehen die Kleinen wieder in die Vierfußstellung zurück. Übungsziel: Stretching der Rückenmuskulatur. Minkas und Jackys gemeinsamer Aufbruch. "Hör zu", sagt Jacky. Auf der anderen Flussseite sind Jacky und Minnesota. Sie liegt auf dem Ruecken. Der Arm liegt seitwärts.

Nach und nach ziehen die Kleinen ihr Gesäss an und gehen zurück und durchatmen. Schon nach wenigen Augenblicken senken die Kleinen allmählich die Rückenlehne und den Gesäßwirbel. Minkas und Jackys rennen glücklich zu ihr und werden zuerst extensiv gestrichen. Unter den Apfelbäumen sitzt nun Jacky, die sich im Windschatten wiegen.

Auf den Matten steht das Kind auf. Nun erheben sie ihre Waffen und verbinden sie über ihren Köpfen zu einem kleinen Vordach.

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