Yoga übungen Verdauung

Yoga-Übungen Verdauung

Ein Yoga-Übungsprogramm, das hilft! Diese Yoga-Übungen sollten Sie dann ausprobieren - sie verbessern die Verdauung. Der Pfau fördert die Verdauung und beseitigt die Auswirkungen einer ungesunden Ernährung.

Mit Yoga die Verdauung stimulieren? Dies ist hilfreich!

Verdauungsbeschwerden? Ein Yoga-Übungsprogramm, das Ihnen weiterhilft! Unsere armen Bauch, Eingeweide, Bauchspeicheldrüsen und Lebern sind oft komplett überladen und können nicht zu viel Fett, Süße und viel Futter auftreiben! Aber keine Angst, Yoga kann wie viele andere Probleme auch hier Abhilfe schaffen! Selbstverständlich braucht es etwas Zucht, aber wenn Sie das folgende Trainingsprogramm richtig befolgen und die Asana- und Pranayama-Übungen zwei Mal am Tag für nur etwa 15 bis 20 min durchführen, werden Ihre Organe bald wieder gut funktionier.

Um diese 10 Yoga-Übungen am besten zwei Mal am Tag! Sie stehen auf der Spielfeldmatte mit den Füßen etwas mehr als taillenweit offen. Atmen Sie durch die Nasenspitze ein und dann wieder aus, indem Sie Ihre Füße leicht beugen und Ihre Hände auf die Schenkel legen. Wenn man nach oben schaut, spürt man, wie die Atemluft aus Magen und Lunge kommt.

Jetzt halten Sie den Mund und strecken Sie Ihren Magen abwechselnd aus und ziehen Sie ihn dann ein, als ob Ihr Magen bläst. In aufrechter Position einsteigen und durchatmen. Wenn sich der Atemstillstand stabilisiert hat, wiederholen Sie den Eingriff. Bei Trikonasana stehen Sie auf der Fußmatte mit ca. 1 Meter offenen Schenkeln.

Strecken Sie Ihre Hände nach links, als ob jemand an Ihrem rechten Handgelenk zieht. Bewegen Sie nun Ihren rechten Finger so weit wie möglich nach unten zu Ihrem rechten Schenkel. Achten Sie darauf, dass Hüfte, Brust und Ärmel in einer Reihe, gerade und offen sind.

Danach kommen Sie mit Ihrem oberen Körper und wiederholen den Prozess auf der anderen Seit. Sie stehen mit offenen Füßen auf der Unterlage. Atmen Sie ein und strecken Sie Ihre Hände hoch, die Schulter öffnet sich, atmen Sie aus und bücken Sie sich nach vorn und hinten. Dein unterer Teil des Rückens und deine Füße sind gerade. Versuchen Sie bei jedem Atemzug, den Schädel auf die Knie zu legen und den Magen zurückzuziehen.

Kommen Sie nach 5 Atmungen mit ausgestrecktem Oberkörper und ausgestreckten Ärmeln hoch, beugen Sie den oberen Körper leicht nach hinten und strecken Sie den Körper nach vorne. Sitz mit gedehnten Füßen und oberem Körper auf der Unterlage. Nun beugen Sie Ihr rechtes Fußteil, bringen es über Ihr linkes Fußteil und legen den rechten Fuss neben Ihr linkes Knie auf die Unterlage.

Die beiden Sitzhöcker sollten gut auf der Unterlage liegen. Halten Sie Ihr rechtes Kniestück mit beiden Armen, strecken Sie Ihren Körper nach hinten. Atmen Sie ein und legen Sie den rechten Handrücken hinter den Nacken. Mit der rechten Seite liegt die Fußmatte in einer Reihe mit dem rechten Schenkel. In der Yogaübung Dhanurasana liegt man auf dem Magen.

Einatmen, die unteren Extremitäten beugen und die Knöchel mit nach vorne gestreckten Armen angreifen. Schieben Sie Ihre Füße in die Hand, damit Sie weiter aufstehen können. Wiederholen Sie den Prozess und gehen Sie dann zu Balasana, die Einstellung des Kindes. Sie setzen sich auf die Absätze und beugen sich, die Stirne liegt auf der Unterlage.

Legen Sie sich einfach hin, die Hände neben den Rumpf. Drücken Sie beim Einatmen die untere Rückenlehne in die Fußmatte, strecken Sie Ihre Füße und heben Sie sie um 45° an (nicht mehr). Entspannen Sie sich weiter und spannen Sie Ihre Bauchmuskulatur an. Halten Sie die Stellung für 10 Sek. und wiederholen Sie sie 3 mal.

Nach dem Einatmen heben Sie Bein, Oberschenkel, Arme auf. Oberschenkel und Körper sind gedehnt und sollten vorzugsweise ein "V" ausbilden. Der Arm ist flach zum Erdboden, die Hand in der Nähe der Knie. Halten Sie die Taste 10 Sek. lang gedrückt und wiederholen Sie sie 3 Mal. Man liegt auf dem Ruecken, die Oberkraefte neben dem Oberkoerper, die Hinterbeine ausgestreckt und zusammen.

Heben Sie ihn um 45° an und lassen Sie ihn 10 mal im Uhrzeigersinn drehen. Bei jeder Exhalation gehen sie nach oben, bei den Inhalationen machen die Füße Bewegung nach oben. Legen Sie nach 10 Runden die Füße nach hinten, beruhigen Sie Ihren Atemgeruch und machen Sie die selbe Bewegung in die Gegenrichtung.

Legen Sie sich auf den Ruecken, beugen Sie die Hinterbeine und pressen Sie die Knien mit den Haenden in den Unterleib. Mit Savasana liegen Sie ganz locker auf dem Ruecken. Arm und Bein sind leicht voneinander getrennt und vom Oberkörper ausgestreckt. Die beiden Pranayama werden Ihnen die Verdauung wieder in Gang bringen: Sitzt in entspannter Körperhaltung mit geradem Rückgrat auf der Unterlage.

Durchatmen. Ziehen Sie beim erneuten Ausatmen Ihren Magen ein und atmen Sie kraftvoll durch die Nasenspitze aus. Das Einatmen erfolgt vollautomatisch, dann kraftvoll durch die Nose ausatmen und den Abdomen straffen. Die rechte Seite kann auf dem Magen liegen.

Atmen Sie nach etwa 50 Atmungen ein und aus, beruhigen Sie Ihren Geist, konzentrieren Sie sich auf Ihren Solarplexus (den Bereich um Ihren Bauchnabel) und entspannen Sie sich. Wiederholen Sie diesen Prozess dreimal. Spüren Sie, wie die Atemluft in Ihre Lungen und zurück in Ihren Magen strömt. Atmen Sie nach 10 kräftigen Ein- und Ausatmen für ein paar Sekunden ruhig, damit sich Ihr Atmung wieder erholen kann.

Wiederholen Sie diesen Prozess noch einmal. Wer dieses kleine und überschaubare Kurzprogramm richtig befolgt und die Regeln der Ernährung befolgt, wird sich schnell besser fühlen!

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