Yoga Yama

Yogalehrer

Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dhyana und Samadhi; das sind die acht Teile des Yoga, Ashtanga-Yoga. Jama - Jogawiki Yama (Sanskrit: ?? yama m.

) zügelt; Führer; Inhibition, Repression; Selbstüberwindung, Abstinenz, Selbstkontrolle; Ethikregeln, Verhaltensregeln im Yoga gegenüber anderen Menschen; Zwillinge; Namen des Gottes des Todes, Todesschöpfers und seines Königreichs Yama Sabha; Benennung der Nummer zwei ( "Dvi"); Benennung der beiden Ashvine. Yama (Sanskrit: ??? ??? adj. u. m.) über den Gott der Toten Yama; reiten, laufen; Zug; Abfahrt; Kutsche; Nachtwächter, ein Zeitabschnitt von drei Std. (Prahara); (Pl.) eine gewisse Klasse von Göttern; Einstellung, Abschluss.

Jama bedeutet wörtlich: Zügel, Kontrolle, Kontrolle. Die Yama steht für die ethische Empfehlung im Yoga, besonders im Raja Yoga, aber auch im Kundalini Yoga und Im Yoga der Hathas, sowie für den Gott des Todes. Auch Yama ist der Gott des Todes. So gibt es Yama als Gott des Todes und er regiert auch das Reich der Toten.

Auch Yama hält ein Handbuch über die Karma, die Aktionen, die Menschen tun. Aber Yama ist auch der Gott der Gerechtigkeit. Yudhishthira, der besonders gerechte unter den fünf Pandawas, ist ein Nachkomme von Yama.

Es spielt keine Rolle, was du in diesem Alter geleistet hast, wie bekannt du geworden bist und wie viel Kohle du hast, wie viele Automobile du fuhrst, wie groß dein Zuhause ist und was du gebaut hast. Nach dem Tode kommt es auf die entwickelte und ethische Haltung an, mit der du handelst, und letztendlich darauf, wie viel und wie viel Gutes du in diesem Lebenslauf geleistet hast.

So ist Yama, der Gott des Todes, auch ein Symbol dafür, dass man, wenn man an den Tot denkt, die Sache in ihrem rechten Lichte sieht. Auch Yama ist der Begriff für die moralischen Regeln des Yoga. Es gibt im Yoga zehn Yamas, besser bekannt sind die Raja Yoga Yamas, und es gibt fünf.

In der Raja -Yoga-Kontext gibt es die fünf Yamas und die fünf Nijamas. Die fünf Yamas sind also die moralischen Ratschläge im Kontakt mit anderen. Das sind die fünf Yamas: Er ist der erste der acht Mitglieder des Raja Yoga, auch Ashtanga Yoga genannt, der achtmitgliedrige Yoga: weil seine Übung aus acht Abschnitten besteht:

Yama, Niyama (Gebote), Asana (Haltungen), Pratyahara (Rückzug der Sinne), Dharana (Konzentration), Dhyana (Absorption) und Samadhi (überbewusster Zustand). Der Yamas besteht aus Nichtverletzung (Ahimsa), Wahrheit (Satya); Nichtdiebstahl (Asteya), Abstinenz (Brahmacharya) und Unzerstörbarkeit ("Aparigraha"). Yogapraxis heißt Selbstbeherrschung. Eines der Stadien der Selbststeuerung oder des Yoga ist die Verwendung von Yamas. Die Yamas beschäftigen sich vor allem mit unserem Umgang mit Menschen.

Die Yamas und Niyamas sind eine ethische und moralische Zucht. Das Yama setzt sich zusammen aus Satya, Ahaimsa, Brachmacharya, Aparigraha und Asteya. Die Satya steht für Ehrlichkeit in jeder Beziehung im Alltag. Aber es gibt viele, die im Alltag die Wahrheit zu üben suchen. Selbst wenn Sie nicht perfekt bleiben können in der Lage sind, ein normales Dasein zu führen, sollten Sie ein normales Dasein führen.

Yogapraxis ist ein Lifestyle und kann das tägliche Brot über den Yogakurs hinaus anregen. Mit Yoga wird eine friedvolle Haltung gefördert, um mit sich selbst und anderen besser zurechtzukommen. Sie werden Yamas (= Vorschriften für den Umweltschutz) genannt. Die Yama ist die erste Ebene des Raja Yoga nach Patanjali. Sie sind wie ein Leitsatz für gelebtes Yoga im täglichen Gebrauch.

Ahaimsa ist eines der bedeutendsten Grundsätze im Yoga. Das heißt, ein normales Menschenleben zu haben. Achimsa ist die Basis für ein Yogaleben. Tip: Integrieren Sie Achimsa in Ihr eigenes Dasein, indem Sie andere Menschen bewusster mit mehr Achtung und Liebenswürdigkeit behandeln - sei es in Gedanke oder mit Rat und Tat.

Mit Satya ist es gemeint, ehrlich und ehrlich zu sein. Buchstäblich verstanden heisst Asteya "nichts unrechtmässig von anderen zu nehmen" (aus Warenhäusern etc.). Andererseits heisst nicht stehlen auch, sich nicht mit Fremdfedern zu verschönern, das geistige Vermögen anderer nicht als das eigene weiterzugeben. Zum Beispiel, wenn Sie feststellen, dass das Dessert nur für zwanzig Menschen ausreicht und Sie der 15. in Folge sind, dann ist nichts stehlen nur eine kleine Menge, wenn fünf Menschen noch hinter Ihnen sind.

Das ist etwas anderes unter anderen Umständen und auch in anderen Kulturkreisen. Brahmacharya ist für einen Verleugneten völlige Abstinenz. Beide Seiten praktizieren in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit dieses Motto, indem sie einander die Treue halten. Das heisst, dass wir darauf achten, nur das zu haben, was wir wirklich zum Überleben haben.

So sind die Yamas gute Instrumente, um mehr Aufmerksamkeit im Kontakt mit anderen Menschen zu erregen. Wenn wir diese Grundsätze in unserem Alltag regelmässig anwenden, können sich auch unsere Verhältnisse untereinander und zu uns selbst bessern. Yama wird in Indien als Gott des Sterbens und der Zeit bezeichnet.

Yama gilt als Gottessohn von Surya und Sanjana auch als der königliche Fürst der Toten. Auch Yama wird mit dem Begriff des Dharmas in Verbindung gebracht; er ist der unerschütterliche Meister der Erfüllung und Aufrechterhaltung der Ordnung im Sinn der kosmischen Eintracht. Yama, als eines der Ältesten der Erde, mit all seiner Macht über Leib und Seele, ist jedoch auch übergeordneten Behörden unterworfen und steht unter der aufmerksamen Aufsicht der Götter Schiwa und Vishnu.

Das wird zum Beispiel in einer Geschichte von Marcandeya klar, in der er "Kala" heißt, während Schiwa den Titel "Mahakala" hat. Als er starb, verkündete er unfreiwillig den Titel Narayana und kam zu Moksha, der Erleichterung. Auch wenn Ajamila im Augenblick seines Todes tatsächlich an den Nachnamen seines jüngeren Kindes gedacht hatte, hatte der Begriff Narayanas eine so starke Wirkung, dass Ajamila von seinen großen Schuldgefühlen erlöst wurde.

Chitragupta, der alle Handlungen aller Menschen ohne Lücken dokumentieren kann, unterstützt Yama nach hinduistischer Mythologie. Vor allem in den Frühformen der Veden wird der Gott Yama erwähnt. Er heißt "Zwilling" und taucht in einigen Geschichten zusammen mit seiner Schwester Yami auf. Sie wird als Grundlage für das buddhistische Yama angesehen, das sich zu einem wesentlichen Bestandteil der traditionellen Traditionen Chinas und Japans ausprägte.

Das entscheidet der Gott Yama. Yama der Eroberer, Pluto, Minos. Yama ist in den Wedas der Gott der Toten, bei dem die Seele des Erblassers wohnt. In einer anderen Lobeshymne heißt es, dass Yama "der erste Mensch war, der gestorben ist und der erste, der in die Himmelswelt eingetreten ist". "Doch", sagt Dr. Muir, "Yama ist nirgendwo in Rigveda mit der Strafe der Gottlosen verbunden.

"Soweit wir wissen, "enthalten die Lieder dieses Vedas keinen signifikanten Hinweis auf eine solche Vergeltung.... Yama ist jedoch in gewisser Weise ein Objekt des Grauens. Diese Hunde sollen als Botschafter Yamas unter den Menschen umherwandern, sie zweifellos zu ihrem Herrn nennen, der anderswo den Namen des Todes selbst trägt und einen Vögel als Vorbote des Geschicks schickt.

Yama ist der Sonnenbruder und Geschwister von Vaivasvata (Manu) durch Samjna (Bewusstsein). Die Yama ist der Herr des SÃ??dens und wird als solcher Dakshinashapati genannt. Bei den Puranas wird eine Sage über Yama berichtet, in der er seinen Fuss erhebt, um Chaya, den Diener seines Vater, zu treten.

Wegen dieses Ereignisses wird Yama auch Shirnapada oder geschrumpfter Fuß bezeichnet. In Yama gibt es mehrere Damen - Hemamala, Sushila und Vijaya. Er hat viele Bezeichnungen, die seine Funktion aufzeigen. Da ist ein Yamas, ein Dharma. Blog-Einträge zum Themenbereich "Yama" 11. August 2018 - 18. August 2018 - Ankunft im Herz Erleben Sie eine Zeit voller Aufmerksamkeit.

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